Das Internet

informiert auch über Dinge, die man vorher nicht wusste und von denen man nachher nicht sicher ist, ob man sie hätte wissen wollen. Das trifft auf vieles zu, hier ist aber der "anonyme" Hackerangriff auf die Server von vatican.va gemeint. Anonym nur in dem Sinne, dass die Chaoten, die dahinter stecken, ihre Gesichter aus diversen Gründen hinter mehr oder weniger lustigen Masken verbergen. Ansonsten darf aber schon die ganze Welt wissen, dass sie dahinter stecken, da sie ja zu den Verteidigern des Fortschritts und der Vernunft gehören. *sarcasm* Im Falle der Attacke auf die Vatikan-Server sind die Begründungen aber eher dürftig und hören sich doch sehr bei den MSM abgeschrieben an. *wo ist die Plagiatspolizei wenn man sie braucht*

Da ich mich mit Hackerangriffen und dergleichen nicht so gut auskenne und auch nur zufällig darüber gestolpert bin, dass diese Kasperles dahinterstecken (wobei ich heute schon auch wegen ihnen nicht auf die Seiten des Vatikan kam), verweise ich nur auf den Artikel bei St. Christina, die erstens vom Fach ist und zweitens es erschöpfend behandelt. Alles andere wäre auch zuviel der Ehre.

Kommentare

damasus hat gesagt…
so ist es- mehr ist zu diesem infantilen Hackeraufstand nicht zu sagen.Für ihre doch eher wirre Begründung haben sie sich wohl von Joseph Goebbels inspirieren lassen. ( Auf diesen Ideengeber jedenfalls weist elsa hin) Da wundert es nicht, daß die Plagiatjäger auf einmal wie vom Erdboden verschluckt sind.
Freiburgbärin hat gesagt…
Die Maske ist nicht „mehr oder wenig lustig“, es ist schlicht die Maske eines erbärmlichen Verbrechers: das Konterfei Guy Fawkes.
Am 5. November 1605 versuchte er das englische Parlament in die Luft zu sprengen. Es misslang. Die Katholiken in England haben bis in die Neuzeit unter den Folgen dieses Verbrechens zu leiden.

Nähere Infos hier: http://blog.freiburgbaerin.eu/blog/maske-des-m%C3%B6rders

Ob anonymus für den Angriff auf die Vatikanseiten verantwortlich ist, bleibt erstmal abzuwarten. Bisher behauptet es nur diese Bagage.

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