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Es werden Posts vom 2012 angezeigt.

Gertie's Jahresrückblick

Pünktlich zum Jahresende hat sich S.E. Bischof Clemens Pickel von Saratow im südlichen Russland ein wenig in seinen Blog-Statistiken umgeschaut und eine Top-Ten Liste der meistgeklickten Beiträge des Jahres 2012 erstellt. Beachtlich, beachtlich!

Was würde herauskommen, wenn ich das Ganze hier anwendete? (Stand: 30.12.2012) Natürlich bin ich ein viel kleineres Lichtchen als S.E. Bischof Pickel, oder andereHausnummernin der sog. 'Blogoezese', aber etwas anderes erwarte ich auch gar nicht, und ich bin eigentlich täglich überrascht, wieviele Personen dennoch auf meinem kleinen virtuellen 'Zettelkasten', diesem online-Tagebuch, vorbei schauen. 

Hilf Herr aus der Not! (02.05.2012, 195)

Happy St. Patrick's Day (14.03.2012,124)

Pfingstnovene mit dem hl. Pfarrer von Ars - Tag 2 (19.05.2012, 99)

Solidarität statt Selbsttötung (17.11.2012, 90)

Nur den Saum Deines Gewandes einen Augenblick berührn... (14.04.2012, 88)

In Sachen Chapel Veil (20.03.2012, 79)

Pfingstnovene mit dem…

Geduld

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Herr, wie viel Geduld hast Du immer mit uns!! Und wie wenig Geduld haben wir miteinander, mit den anderen und mit uns selber?

Herr, stärke meine Geduld und lass mich immer mehr von dir lernen, denn Du bist gütig und von Herzen demütig. (Mt 11, 29)

Geduldig, rein und einfach - das sei also dein Wahlspruch für dieses Jahr.
(Jesus zu einer kleinen Seele)

Silvesterparty mal anders

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Üblicherweise verbindet man mit dem Jahreswechsel und dem Tag des hl. Papstes Silvester rauschende Partys, knallende Sektkorken und buntes Feuerwerk. Dass man dies alles nicht braucht und trotzdem tiefe Freude empfinden und eine 'Party' feiern kann, das beweisen in diesen Tagen 40.000 junge Menschen, die für das Europäische Jugendtreffen der Gemeinschaft von Taizé nach Rom gekommen sind.


Frère Alois, Prior von Taizé, sagte beim gemeinsamen Abendgebet am 28. 12. 2012:
>>Was wollen wir in diesen Tagen leben? In Rom entdecken wir Spuren des Glaubens, der in dieser Stadt seit den Aposteln bis zum heutigen Tag ohne Unterbrechung weitergegeben wurde. Wir sind aus verschiedenen Ländern und christlichen Konfessionen zusammengekommen, um unsere gegenseitige Solidarität zu vertiefen. Wir leben in einer Zeit, in der uns materielle Schwierigkeiten Angst bereiten, anstatt uns zu Schritten der Solidarität zu stimulieren. Wir können in dieser Situation versucht sein, uns mit dem…

Religion: Leben der Seele

In Zeiten, in denen die Religion von interessierter Seite immer wieder als eigentlicher Grund vielfältiger, bewaffneter Konflikte bezeichnet und am liebsten ganz abgeschafft würde, stelle ich die Erkenntnis des Gesellenvaters, dass die Religion das Leben der Seele und daher lebensnotwending ist, in den Raum.
>>Die Religion, das Leben der Seele, ist eine Gottesgabe, ein unentbehrliches Bedürfnis der menschlichen Seele und ein Gnadengeschenk, welche zutiefst in die menschliche Seele eindringt, sie gewissermaßen in ihrem geheimnisvollen Dasein befruchtet und den ganzen Menschen regiert, ordnet, lenkt und leitet. Weil die Religion von Gott kommt, also Gottes ist, darum und soll sie den Menschen regieren, nicht soll der Mensch mit ihr tun nach seinem Belieben. Wenn sie den Menschen regiert, sein Tun regelt und zwar aus dem eigentlichen Kern des Menschen heraus, aus seinem Gewissen, dann, aber auch erst dann ist sein Leben und Wirken ein wahrhaft menschenwürdiges und rechtes.<< …

Realsatire

>>Im Besucherraum des Verbraucherministeriums gibt es ein Kruzifix. Eine Gruppe Grünen-Besucher fordert Ministerin Ilse Aigner (CSU) nun zum Abhängen auf.<< Auf diese Meldung der taz in ihrer ganzen Abgründigkeit gibt es eigentlich nur eine Antwort und die ist zu finden beim hochverehrten Herrn JoBo, bei dem auch ich schon seit längerem auf eine Einladung in eine der sog. 'Polit-Talkshows' warte. 
>>Sonja Arnold und Andrea Wacker-Hempel, zwei Politikerinnen der Grünen, machen ihrem Entsetzen darüber Luft, dass es Verbraucherministerin Ilse Aigner wagt, im Besucherraum ihres Hauses ein Kreuz aufzuhängen, wo dort doch schließlich und endlich auch „andersgläubige BesucherInnen“ verkehrten. Ergo: „Das ist einfach unhöflich.“ (Wacker-Hempel) Fernerhin, so heißt es, bezahlten „wir“ die Frau Ministerin „mit unseren Steuergeldern“.Oh, ja: Man könnte schäumen vor Wut! Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, dass die Steuerfinanzierung von Bundesminist…

Jahresende mit Jesus

"Beenden wir das Jahr zusammen. Danke mir mit deinem Herzen, denn ich habe dir sehr viele Gnaden aus meinem Herzen gegeben.
Woher könnten sie denn kommen, wenn nicht aus diesem Herzen, das so sehr die Menschen geliebt hat?
Ich werde deine Dankbarkeit lieben, wie ich alles liebe, was ihr mir gebt, meine armen, kleinen Kinder."
(Jesus zu G.B., 31.12.1940)

Möge der Frieden hervorsprossen

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Zum Tag des hl. Stephanus, des Erzmärtyrers, der auch als Gedenktag für die weltweit verfolgten Christen begangen wird, kommt der zweite Teil aus der Botschaft 'urbi et orbi' 2012:

>>Ja, möge der Frieden hervorsprossen für die Bevölkerung Syriens, die zutiefst verletzt und geteilt ist durch einen Konflikt, der nicht einmal die Wehrlosen verschont und unschuldige Opfer hinwegrafft. Noch einmal rufe ich dazu auf, das Blutvergießen zu beenden, die Hilfeleistungen für die Flüchtlinge und die Evakuierten zu erleichtern und auf dem Weg des Dialogs eine politische Lösung für den Konflikt zu verfolgen.Möge der Frieden in dem Land hervorsprossen, in dem der Erlöser geboren wurde; Er gebe Israelis und Palästinensern den Mut, allzu vielen Jahren der Kämpfe und Spaltungen ein Ende zu setzen und mit Entschiedenheit den Verhandlungsweg einzuschlagen.Mögen in den Ländern Nordafrikas, die auf der Suche nach einer neuen Zukunft einen tiefgreifenden Umbruch erleben – im besondere…

Allmacht, umgekehrt

>>Meinen Weihnachtsglückwunsch drücke ich in diesem Jahr des Glaubens mit den Psalmworten aus: » Die Wahrheit ist aus der Erde hervorgesproßt. « Im Text des Psalms finden wir sie allerdings im Futur: » Die Wahrheit wird aus der Erde hervorsprossen « – eine Ankündigung, eine Verheißung, die von anderen Aussagen begleitet wird, die im ganzen so lauten: 

» Liebe und Wahrheit werden einander begegnen; Gerechtigkeit und Friede einander küssen. Die Wahrheit wird aus der Erde hervorsprossen  Gerechtigkeit vom Himmel herniederblicken. Der Herr wird gewiß seinen Segen spenden und unser Land wird seinen Ertrag geben. Gerechtigkeit wird vor ihm hergehen: Seine Schritte werden den Weg vorzeichnen «  (Ps 85 [84], 11-14).
» Wenn wir glauben. « Da sieht man die Kraft des Glaubens! Gott hat alles getan, hat das Unmögliche getan: Er ist Mensch geworden. Seine Allmacht der Liebe hat verwirklicht, was menschliches Verstehen übersteigt: Der Unendliche ist ein Kind geworden, ist in die Mens…

Haben wir Platz für Gott?

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>>Immer wieder rührt die Schönheit dieses Evangelium (Lk 2, 1-20) unser Herz an – Schönheit, die Glanz der Wahrheit ist. Immer wieder trifft es uns, daß Gott, damit wir ihn lieben können, damit wir wagen, ihn zu lieben, sich zu einem Kind macht, sich vertrauend als Kind in unsere Hände gibt. Er sagt gleichsam: Ich weiß, daß mein Glanz dich erschreckt. Daß du dich gegen meine Größe zu behaupten versuchst. Nun, so komme ich als Kind zu dir, damit du mich annehmen, mich lieben kannst.
Immer wieder trifft mich auch das fast nebenbei gesagte Wort des Evangelisten, daß in der Herberge kein Platz für sie war. Unausweichlich steht die Frage auf, wie es denn wäre, wenn Maria und Josef bei mir anklopfen würden. Wäre da Platz für sie? [...] Haben wir eigentlich Platz für Gott, wenn er bei uns einzutreten versucht? Haben wir Zeit und Raum für ihn? Wird nicht gerade Gott selbst von uns abgewiesen? Das beginnt damit, daß wir keine Zeit für Gott haben. Je schneller wir uns bewegen kö…

Weihnachtlich zumut?

"Mir ist heute gar nicht weihnachtlich zumut", sagte meine Mutter, als wir heute vormittag die letzten Vorbereitungen für den Heiligen Abend trafen. Ein seltsamer Heiliger Abend würde es werden, soviel war uns allen klar, der erste ohne meinen Vater.Aber was bedeutet 'weihnachtlich-zumute-sein' tatsächlich?
Eine 'wir-sind-dann-mal-alle-besinnlich-und-fröhlich-Stimmung' kommt schlecht auf, wenn da einfach einer fehlt und in weiten Teilen der Welt Menschen um des Namens Jesu Christi willen verfolgt und getötet werden. Kann es sein, dass man viele Dinge erst dann in richtiger Weise bedenken kann, wenn überflüssiger Tand abgefallen ist? Wenn man sich nicht mehr von dem drumherum gefangen nehmen lässt und es wichtiger nimmt, als das innere Geschehen. Eigenartigerweise bildeten heute abend die altbekannten, oft abgespulten Rituale einen solchen inneren Raum für mich, einen Raum des Staunens. Staunen über die größte Liebestat Gottes, des allmächtigen Schöpfers des H…

Weihnachtliche Festzeit mit dem Papst

Wer sich an den Weihnachtstagen neben Gänsebraten essen und Geschenke auswickeln hin und wieder mal nach Rom versetzen will, dem seien die Live-Übertragungen von EWTN, Radio Vatikan und Radio Horeb empfohlen.

Montag,/Heiligabend, 24. Dezember 2012
22.00 – 24.00 Uhr
Christmette mit Papst Benedikt XVI. am Hochfest der Geburt des Herrn im Petersdom

Dienstag/Weihnachten, 25. Dezember 2012
10.00 -12.00 Uhr
Pontifikalamt am Hochfest von Weihnachten im Kölner Dom
12.00 – 13.00 Uhr 
Segen des Papstes „Urbi et Orbi“ (dem Land und dem Erdkreis) auf dem Petersplatz

Samstag, 29. Dezember 2012
18.00 – 19.30 Uhr
Gebet unter Vorsitz des Heiligen Vaters anlässlich des Europäischen Jugendtreffens von
Taizé im Petersdom

Montag, 31. Dezember 2012
17.00 – 18.30 Uhr
Erste Vesper und Te Deum zum Dank für das vergangene Jahr mit Papst Benedikt XVI. am Hochfest der Gottesmutter Maria im Petersdom

Dienstag, 1. Januar 2013
9.30 - 12.00 Uhr
Heilige Messe mit Papst Benedikt XVI. am Hochfest der Gottesmutter Maria im Pete…

Stille Nacht

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Was wäre der Heilige Abend ohne das wohl bekannteste Lied dazu? "Stille Nacht, Heilige Nacht", geschrieben 1818 von dem österreichischen Kaplan Joseph Mohr wurde in fast alle großen Sprachen übersetzt und fand sogar filmische Beachtung.


Schlussszene aus "Das ewige Lied"  mit Tobias Moretti, Österreich 1997

Einmal werden wir noch wach...frohe Weihnachten euch allen!

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Anton Raphael Mengs (1728 - 1779), Hofmaler der Könige von Sachsen und Polen sowie von Neapel und Sizilien, galt als einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit und schuf Werke wie "die Verherrlichung des hl. Eusebius" oder "der Parnass". Seine Werke hängen heute in Rom, Madrid, Paris... aber auch in einer ländlichen Pfarrkirche am Fuße der Alpen kann eines seiner Bilder bewundert werden. Wie es dort hinkam ist eine verwickelte Geschichte, die mitten hineinführt in die Wirrungen des 20. Jahrhunderts.



Das Bild „Die heilige Nacht“ entstand 1751 im Auftrag des sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. (Sohn von August dem Starken). Mengs malte es 23-jährig als einen von drei Vorschlägen für das Hochaltarbild der damals neuen katholischen Hofkirche in Dresden.

>>Wie kam das Weihnachtsbild nach Oberstdorf?
Hier halfen Marie Luise Althaus (ehemals Wirtin des Café Karatsbichl, die über das Bild recherchiert hat) die Kindheitserinnerungen an eine zierliche Frau mit…

Das wäre echt mal was anderes!

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Wenn 'Die Priester' beim Eurovision Song Contest Deutschland vertreten dürften. Wäre das der Beweis für sicht- und fühlbar mehr Glauben in diesem Land? Sicher nicht, aber der eindeutige Beweis, dass noch nicht alle Bundesbürger taub oder vollkommen geschmacklos geworden sind.


Lieber Schlauchboot als Großtanker

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>>Im Hochgeschwindigkeitsmedium Internet wirkt die Kirche wie ein schwerfälliger Großtanker mit drei Kilometern Wendekreis, während kleine, wendige Schlauchboote oder Jet-Skis vonnöten sind. Aber es gibt sie längst, diese Schlauchboot-Kapitäne: Menschen, die in der digitalen Welt vom Evangelium Zeugnis geben, die sich zu ihrem Glauben bekennen und der Kirche so ein Gesicht geben. Die in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter agieren und mit ihren Blogs einen Beitrag zur christlichen Publizistik leisten. In den letzten Jahren hat sich eine aktive katholische Bloggerszene gebildet. Ein Blog (Kurzfassung des englischen Begriffs „Weblog“, also „Internet-Tagebuch“) ist eine preiswerte bzw. kostenlose Möglichkeit, im Internet zu publizieren. Blogs bieten meist persönlich gefärbte, nicht selten pointiert zugespitzte Kommentare zu aktuellen Themen oder persönlichen Interessen der Blogger.<< (aus dem sehr empfehlenswerten Leitartikel im aktuelle sinnstiftermag.d…

Du Schlüssel Davids

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und Zepter des Hauses Israel Du öffnest und niemand schließt
du schließt und niemand öffnet
Komm und befreie die Gefangenen
die im Kerker sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes.
Jesus, Du Weg zum Vater, Du Schlüssel zu unserem Herzen, komm befreie uns aus dem Kerker unseres Egoismus und nimm fort alles, was uns von Dir trennt.

Freue dich, du Gnadenvolle

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Letzte Generalaudienz des Jahres 2012, Aula Paolo VI, Papst Benedikt XVI vor rund 5000 Pilger:


>>In dieser Katechese vor Weihnachten möchte ich das Geheimnis der Verkündigung der Geburt Jesu an Maria mit euch betrachten. Der Engel Gabriel redet Maria mit einem besonderen Gruß an: »Chaîrēkecharitomēne, ho Kyrios meta sou. Freue dich, du Gnadenvolle. Der Herr ist mit dir« (Lk 1,28). Das Wort chaîrē – »Freue dich« – ist eine im griechischen Sprachraum übliche Grußform. In den Evangelien kommt es nur einmal – eben hier – vor, dagegen im griechischen Text des Alten Testaments erscheint es viermal und bezeichnet dort die Freude des Volkes Israel über den nahenden Messias und das Frohsein in der Tiefe des Herzens. Diese innere Freude läßt sich selbst durch schmerzvolle Erlebnisse nicht vertreiben, sondern wird dadurch erst zu ihrer rechten Reife geführt. Das zeigt auch Maria, die in ihrem Leben die Dunkelheit des Willens Gottes bis zum Kreuz ihres Sohnes hin kennt. Gleich zu…

Der himmlische Vater

Im Dezember geht's auf den Bloggergekenntnissen gleich richtig zur Sache: " Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,den Schöpfer des Himmels und der Erde", ist das Thema und mehrere hochkarätigeBeiträge sind bereits eingetrudelt. War das der Grund, warum sich klein-Gertie bisher in der Sache zurückgehalten hat? Ja, auch. Vor allem war auch bei mir der Begriff 'Vater' eher biologisch oder adoptiv besetzt. Bis 'der beste Papa der Welt' vor vier Monaten verstorben ist.

Eine Freundin hatte im Nachklang dazu geschrieben:
>>Möge Dir immer wieder der Blick nach "oben" gelingen, der zu trösten vermag und der Dir die doppelte Gewissheit gibt: dein Papa aufgehoben ist und dass Du nicht verlassen bist, weil ihr einen gemeinsamen Vater im Himmel habt!<< Von großen Heiligen wird öfter berichtet, dass sie es nach dem Tod eines Elternteils geschafft haben, Gott noch mehr als Vater bzw. Maria als ihre Mutter anzunehmen. Das ist ja gut und…

Weihnachtsgeschenk gesucht?

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Dieses Blog ist nach wie vor werbefrei, keine Angst. Das vorausgeschickt, kommt hier eine kleine Empfehlung zum Weihnachtsfest, für alle diejenigen, die einerseits den richtigen Riecher für zukünftige Trends haben und andererseits genau wissen (oder wissen wollen) woher sie kulturell (und religiös) gesehen kommen. Ich präsentiere: das DAB+ Radio!

Schick, oder?! DAB+ (digital audio broadcasting) ist ein digital-terrestrischer Standard, der UKW ab spätestens 2020 europaweit komplett ablösen soll. Im Grunde ist es die Umstellung von analog auf digital, die wir dieses Jahr beim Fersehen erlebt haben, als sie das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet haben. Ähnliches wird für das Radio ab 2016 geschehen. Daher ist die stückweise Aufschaltung der Sendetürme in Deutschland (aktuell 46, insgesamt geplant 110) bereits im Gang. Auch ein christliches Radioprogramm hat es übrigens geschafft in diese bundesweite Verbreitung mit hineinzukommen: Radio Horeb. Das eröffnet natürlich ganz neue Mögl…

Du Spross aus Isais Wurzel

und Bannerzeichen der Völker Könige verstummen vor dir zu dir flehen die Völker. Zögere nicht länger komm und befreie uns!

Das Matthäus-Evangelium eröffnet mit folgendem Stammbaum Jesu, Mt 1, 1-16:  >>Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos …

Adonai, du starker Gott

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Führer des Hauses Israel Du bist dem Mose im Feuer des Dornbusches erschienen und hast ihm auf dem Sinai das Gesetz gegeben. Komm, rette uns mit hocherhobenem Arm!

Da passt das von P. Raphael Statt OCist geschaffene 'Youcat-Kreuz' gut dazu, dessen Idee auf der Offenbarung Gottes im brennenden Dornbusch und in der Person Jesu Christi basiert. 

Mein persönliches Unwort des Jahres 2012

'Shitstorm'
Ursprung: englisch Bedeutung: selbsterklärend übertragene Bedeutung: meist künstlich hochgepushte mediale Aufregung
aktuellstes Beispiel: die 'Kontroverse' um die Botschaft des Heiligen Vaters zum Weltfriedenstag 2013 
Damit sind jetzt überhaupt nicht die Meldungen diverser Blogger/Gesichtsbüchler/Zwitscherer -  wie z.B. hier P. Hagenkord von Radio Vatikan - die sich tapfer und mit Herzblut für die Kirche Christi in die Schlacht werfen... im Gegenteil, Leute, ihr seid ganz toll!!!

Es geht vielmehr um sich katholisch gebende Seiten, die anscheinend mit Vorliebe das Haar in ein Suppe suchen und deswegen auch immer so verkrampft eine 'Kontroverse' herbeizaubern müssen.  >>Man muss ja nicht mit dem Papst einer Meinung sein, man muss auch nicht die Lehre der Kirche akzeptieren, wir leben in freien Ländern. Und wahrscheinlich wäre es ja auch mal gut, öffentlich über diese Thesen und Vorstellungen zu sprechen. Das ist aber nicht passiert. [...] Dass…

Hier bin ich, Herr

Teil 8 und Schluss der Botschaft zum XXVIII Weltjugendtag 2013 von Papst Benedikt XVI:

>>8. »Hier bin ich, Herr!«
Abschließend, liebe Jugendliche, möchte ich euch einladen, tief in euch selbst den Ruf Jesu zu hören, sein Evangelium zu verkünden. Wie die große Statue Christi, des Erlösers, in Rio de Janeiro zeigt, ist sein Herz offen für die Liebe zu allen, ohne Unterschiede, und seine Arme sind ausgestreckt, um jeden zu erreichen. Ihr sollt das Herz und die Arme Jesu sein! Geht hin und bezeugt seine Liebe, seid die neuen Missionare, beseelt von Liebe und annahmebereiter Offenheit! Folgt dem Vorbild der großen Missionare der Kirche, wie dem des hl. Franz Xaver und vieler anderer. Zum Abschluß des Weltjugendtages in Madrid habe ich einige junge Menschen aus verschiedenen Kontinenten gesegnet, die in die Mission aufbrachen. Sie standen für die zahlreichen jungen Menschen, die mit den Worten des Propheten Jesaja zum Herrn sagen: »Hier bin ich, sende mich!« (Jes 6,8). …

Die Lichtbringerin

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Einer sehr lieben Freundin wünsche ich zu ihrem Namenstag heute von Herzen alles Gute, den reichen Segen des Himmels auf die Fürsprache der hl. Lucia und hoffe, dass sie mit den unten stehenden Links viel Spass hat. Bring weiterhin das Licht des Glaubens in das Leben derjenigen, die mit dir zu tun bekommen!! :-)




Infos zum Leben der Heiligen beim Herrn JoBo und Infos zu Brauchtum und etwas Leckeres zum Naschen gibt es bei der Braut des Lammes.

Sind wir wieder soweit?

Erst der unselige Tweet von Herrn Nieschwitz über Birgit Kelle und nun eine reale, wenngleich anonyme Drohung gegen Martin Lohmann, die sich offensichtlich auf seinen Auftritt in der Sendung "hart aber fair" vom 3.12.2012 bezieht.
>>Ich bin homosexuell und habe AIDS, wohne in Bonn und bin nun entschlossen ihnen auch das Geschenk dieser Immunerkrankung zu geben.
Wenn sie also demnächst einen kleinen Piekser verspühren sollten, dann war ich das wohl mit meiner Nadel.<< Also entweder hat da jemand ein ganz großes Aufmerksamkeitsdefizit (weil dieses Zitat bereits eifrig verbreitet wird), oder es ist nur wieder ein trauriges Symptom dafür, dass 70 Jahre, oder selbst 22 Jahre, wohl doch eine relativ kurze Zeitspanne im Weltgeschehen sind. Wie war das noch mit "nie wieder"?

wirkliche Spuren

Gott wirkt in der Geschichte und hinterlässt nachprüfbare Spuren in ihr. So lässt sich die Katechese der Generalaudienz am heutigen Gedenktag der Jungfrau von Guadalupe zusammenfassen.
>>Gott hat sich nicht nur in der Schöpfung offenbart, er ist in unsere Geschichte hereingetreten. Er offenbart sich in Zeit und Geschichte. Die Geschichte ist der Ort, an dem wir Gottes Handeln für die Menschheit erkennen können, wo sich der große Plan der Liebe Gottes Schritt um Schritt vor unseren Augen erfüllt. Die Gegenwart Gottes gibt der Geschichte Sinn und Fülle. In der Heiligen Schrift finden wir die Etappen dieses Weges Gottes mit den Menschen, die Stufen der Offenbarung Gottes. Sie zeigt uns, daß Gott von Anfang an sich erkennen läßt, den Menschen seine Gemeinschaft anbietet und ihn auch im Sündenfall nicht verläßt. Gott schließt einen Bund mit Noach, er erwählt Abraham und formt sich sein Volk durch die Befreiung aus Ägypten, den Bundesschluß am Sinai und die Gabe des Gesetzes…

zwei kleine Fragen

1. Durch die begonnenen Twitter-Aktivitäten des Santo Padre hat mein eigenes Twitter-Account wieder einen Schub erhalten. Jetzt wollt ich's hier einbinden. Der Widget Konfigurator bei Twitter hat mir auch brav einen Code erstellt, ich hab ihn eingebettet, rausgekommen ist...ein schnöder Link. Ich möcht ja nicht kleinkariert erscheinen, aber das war irgendwie anders geplant. Any ideas?

2. Ich bin nicht so wichtig, dass ich zwei Kästen für Leser, Kommentierer, Vorbei-schauer brauche. Kleines Problemchen: für das eine braucht man ein google-Konto, für das andere einen facebook-Zugang. Wo tummelt sich die Mehrheit von Gerties Lesern?

Einer sät, einer erntet

Teil 7 aus der Botschaft zum XXVIII Weltjugendtag 2013 von Papst Benedikt XVI:


>>7. Mit der ganzen Kirche
Liebe Jugendliche, um dort, wohin ihr gesandt seid, fest im Bekenntnis des christlichen Glaubens zu stehen, braucht ihr die Kirche. Niemand kann allein Zeuge des Evangeliums sein. Jesus hat seine Jünger gemeinsam ausgesandt: »Macht zu Jüngern« steht im Plural. Wir geben also unser Zeugnis stets als Glieder der christlichen Gemeinde, und unsere Sendung wird fruchtbar durch die Gemeinschaft, die wir in der Kirche leben: An unserer Einheit und Liebe zueinander erkennen die anderen uns als Jünger Christi (vgl. Joh 13,35). Ich bin dem Herrn dankbar für die wertvolle Evangelisierungstätigkeit unserer christlichen Gemeinschaften, unserer Pfarreien, unserer kirchlichen Bewegungen. Die Früchte dieser Evangelisierung gehören der ganzen Kirche: »Einer sät und ein anderer erntet«, sagte Jesus (Joh 4,37).In diesem Zusammenhang kann ich nur danken für das große Geschenk der Mis…

Bloggende Bischöfe

gibt es nicht nur in den USA (zugegeben, diesebeiden sind Kardinäle), sondern inzwischen auch in Deutschland. Die Seite katholisch.de hat sich vor ein paar Tagen ein Blog zugelegt, und der Anfang ist "völlig bescheuert" (ok, ok, dieses Wortspiel ist abgeschaut, aber das ist war auch einfach eine Steilvorlage). Naja, eigentlich geht es in dem Post von S.E. Bischof Franz-Josef Overbeck mehr um Weihnachtsmärkte und was sie mit dem Advent zu tun haben.

Zusammen mit Peter Winnemöller und anderen Bloggern hoffe auch ich:
>>daß dort nicht ein einzelner Beitrag so langsam vor sich hin dümpelt. Vielmehr hoffe ich, daß es dort bald munter zugehen wird. Einen Bischof den Anfang machen zu lassen, ist eine gute Idee. Vielleicht bekommen nun auch andere Bischöfe Lust dazu.<<

Denn, liebe bloggende Exzellenzen: "Als Katholik zu bloggen ist auch eine Form des Apostolats.."

Evangelisierung ist Antwort auf den Ruf Gottes

Teil 6 aus der Botschaft zum XXVIII. Weltjugendtag 2013 von Papst Benedikt XVI:

>>6. Fest im Glauben
Angesichts der Schwierigkeiten bei der Evangelisierungssendung werdet ihr manchmal versucht sein, wie der Prophet Jeremia zu sagen: »Ach, mein Gott und Herr, ich kann doch nicht reden, ich bin ja noch so jung«. Aber auch euch erwidert Gott: »Sag nicht: Ich bin noch so jung. Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen« (Jer 1,6–7). Wenn ihr euch unzulänglich, unfähig fühlt, schwach in der Verkündigung und Bezeugung des Glaubens, dann habt keine Angst. Die Evangelisierung ist nicht unsere Initiative, und sie hängt nicht in erster Linie von unseren Begabungen ab, sondern ist eine vertrauensvolle und gehorsame Antwort auf den Ruf Gottes und gründet daher nicht auf unserer, sondern auf seiner Kraft. Das hat der Apostel Paulus erfahren: »Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, daß das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt« (2…

Schönen Sonntag am Meer

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Da wir gerade bei den Franzosen sind... ;-)

"La mer" (Musique et Paroles: Charles Trénet)

Viel Spass damit und schönen 2. Adventssonntag!!

Neue Blogs

Die 'Blogoezese' wächst und wächst. Wie der Predigtgärtner dankenswerterweise dokumentiert, fast monatlich sogar. Diesen Monat sind es wieder einige, namentlich das Duo von Vox Clara und der Capitano, der sich im Zeichen des Sieges selbstständig gemacht hat.

Willkommen und "keep on blogging"!!

Eine würdige Wohnung

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>>Gott hat Maria vor aller Sünde bewahrt, um seinem Sohn eine würdige Wohnung zu bereiten. In ihr setzt der Herr einen Neuanfang der Geschichte. Er zeigt uns, daß sein Heil größer ist als alle Unzulänglichkeit des Menschen. Die Erwählung Marias gibt uns Hoffnung und lädt uns ein, Mitarbeiter am Heilswerk Gottes zu werden. Bitten wir Maria um ihre Fürsprache, daß auch wir zu Gottes Willen ja sagen und auf dem Weg der Heiligkeit voranschreiten. Euch allen wünsche ich einen frohen und gesegneten Festtag.>> (aus dem Angelus zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, 8.12.2010)

Urbisaglia

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ist nicht nur eine kleine Stadt in den italienischen Marken (Mme Elsa wird sich freuen), sondern künftig auch das Titularbistum von S.E. Erzbischof Georg Gänswein, der zu seinen Aufgaben als Privatsekretär des Heiligen Vaters auch die Leitung der Präfektur des Päpstlichen Hauses von James Michael Kardinal Harvey übernehmen wird, wie Radio Vatikan und einige Blogger schon gestern zu melden wussten.




Entgegen anderer Titularbistümer, die heute malerisch unter Sanddünen verschwunden sind, wohnen in der 'Stadt des Heiles' (so lautet der antike Name 'Urbs Salvia' übersetzt), deren Patron der hl. Georg ist, tatsächlich noch 2737 Menschen.

Auch von hier kommt ein herzlicher Glückwunsch für Erzbischof 'Don Giorgio', verbunden mit der Zusicherung des Gebetes für seine künftigen, zusätzlichen Aufgaben!!

Die erste Liebestat besteht darin, die Quelle unserer Hoffnung zu teilen

In Teil 5 der Botschaft zum XXVIII Weltjugendtag 2013 spricht Papst Benedikt XVI über Schwierigkeiten der Verkündigung und beweist damit einmal mehr, dass er um die Lebensrealität junger Menschen weiß und ihm alle Menschen der Welt sehr am Herzen liegen:

>>5. Macht sie zu meinen Jüngern!
Ich denke, ihr habt schon mehrmals erlebt, wie schwierig es ist, eure Altersgenossen in die Glaubenserfahrung einzubeziehen. Oft werdet ihr festgestellt haben, daß bei vielen Jugendlichen, besonders in bestimmten Phasen des Lebensweges, der Wunsch vorhanden ist, Christus kennenzulernen und die Werte des Evangeliums zu leben, dies aber von einem Gefühl der Unzulänglichkeit und Unfähigkeit begleitet ist. Was kann man da tun?Vor allem eure Nähe und euer einfaches Zeugnis werden ein Weg sein, durch den Gott ihr Herz berühren kann. Die Verkündigung Christi geschieht nicht nur durch Worte, sondern muß das ganze Leben einbeziehen und sich in Gesten der Liebe umsetzen. Zum Evangelisierer wird …

Ein mutiger Auftrag

Gastbeitrag von Christoph Kraus, dem an dieser Stelle einmal herzlich für sein Engagement, auch heiße Eisen anzufassen und sein Herzblut, mit dem er die Sachen angeht, gedankt sein soll.


>>Ein plärrendes Neugeborenes hat es schwer, den Wunsch nach Nahrungsaufnahme zu artikulieren, wenn Papa und Mama lediglich ein lautstarkes Plärren verstehen – und nicht etwa "Milchreis und Haferbrei, bitte!". Und so erinnert auch die seit Jahren anhaltende Strukturdebatte an ein leidiges Problem innerhalb unserer Kirche. Die Rede ist von der Tatsache, dass Glaubensbotschaften das Innere des Herzens nicht mehr berühren, sondern von der Vielstimmigkeit des Chores der Kritiker übertönt werden. Schließlich lässt sich vortrefflich über Reizthemen nörgeln, gerne stundenlang, bevorzugt in gemütlichen Gremien und am liebsten unter kräftiger Mitwirkung der üblichen Politnasen, sofern diese mal gerade nicht bei Maischberger und Co. herumlungern.

Dabei ist Europa auf dem Papier immer n…

Die Welt sei euer Arbeitsfeld

Teil 4 aus der Botschaft zum XXVIII Weltjugendtag 2013 von Papst Benedikt XVI:

>>4. Erreicht alle Völker
Der auferstandene Christus hat seine Jünger ausgesandt, damit sie seine Heilsgegenwart allen Völkern bezeugen, denn Gott in seiner überreichen Liebe will, daß alle gerettet werden und niemand verlorengeht. Durch sein Liebesopfer am Kreuz hat Jesus jedem Mann und jeder Frau den Weg geöffnet, Gott kennenzulernen und in die Liebesgemeinschaft mit ihm einzutreten. Und er hat eine Gemeinschaft von Jüngern aufgebaut, um die Heilsbotschaft des Evangeliums bis an die Enden der Erde zu tragen, um die Männer und Frauen aller Orte und Zeiten zu erreichen. Machen wir uns diesen Wunsch Gottes zu eigen! Liebe Freunde, schaut euch mit offenen Augen um: Viele Jugendliche haben den Sinn ihres Lebens verloren. Geht hin! Christus braucht auch euch. Laßt euch von seiner Liebe ergreifen, seid Werkzeuge dieser unermeßlichen Liebe, damit sie alle erreicht, besonders die »Fernen«. Einige…