Sonntag, 24. Mai 2015

YOUDEPRO 2015: Die zweite Gruppe ist gelandet.

"Wisst ihr, welches das beste Mittel ist, um die Jugendlichen zu evangelisieren? Ein anderer Jugendlicher. Das ist der Weg, den jeder und jede von euch gehen muss!" Um diesem Aufruf von Papst Franziskus beim Weltjugendtag 2013 zu folgen, hat die YOUCAT Foundation ein internationales Stipendiatenprogramm ins Leben gerufen. Junge Menschen aus allen Ländern der Welt kommen ins YOUCAT Headquarter, um in verschiedenen Workshops von professionellen Trainern das Rüstzeug zu erhalten, ein "christlicher Entrepreneur" zu werden. Sie können so nach ihrer Rückkehr in ihren Heimatländern ihr eigenes YOUCAT-Projekt starten, wie das Katechesezentrum auf den Philippinen, dessen Grundstein vor einigen Tagen gelegt wurde.  Nachdem die Teilnehmer des Programms von 2014 aus dem Libanon, Indien, den Philippinen, Argentinien, Brasilien und Deutschland kamen, sind die Stipendiaten des YOUCAT Development Project (YOUDEPRO) 2015 aus Indonesien, Irland, Kroatien, USA, Nigeria und Kenia. Nach eine inspirierenden Anfangsworkshop tanken sie heute in Salzburg zusammen mit Tausenden junger Leute die Freude und die Kraft des Heiligen Geistes, die sie in den nächsten drei Monaten brauchen werden.
© YOUCAT Foundation gemeinnützige GmbH.
Nutzung bitte erfragen bei office(at)youcat.org

Bitte begleitet dieses Projekt und seine Teilnehmer mit eurem Gebet! Vielen Dank. 
Updates und Fotos gibt's auf youcat.org und auch auf Facebook Seite YOUCAT und Twitter @YOUCAT_Official unter dem Hashtag #youdepro2015 und #youcatworldwide.

Meine allererste Carbonara

selbstgemacht und selbst verputzt. :-) Mit freundlichem Pfingstgruß in die Runde, besonders zum Herrn Alipius.

Freitag, 8. Mai 2015

Maria, zeig mir den Weg zu meinem Herrn


Eines der schönsten Marienlieder neueren Datums, die ich kenne. Und ja, ich weiß, der Synthesizer in dieser Version klingt echt nach 70ies, geht also eigentlich gar nicht; aber ne andere Interpretation habe ich online nicht gefunden.

Montag, 4. Mai 2015

Gebetsmeinung des Heiligen Vaters im Mai 2015: Für Pflegende und Gläubige am Arbeitsplatz

Wir beten zu Gott, unserem Vater,

1. für alle, die sich der kranken und leidenden Mitmenschen annehmen, dass sie Gleichgültigkeit verwerfen und tatkräftig quälende Not beseitigen.

2. für alle, die in säkularisierten Kulturen arbeiten, dass sie bereit sind, auf die Fürsprache Mariens die Botschaft Jesu zu verkünden.

Wer war der heilige Florian?

"O heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andre an". Dieser volkstümlicher Ausspruch ist bestimmt das erste, was einem bei der Erwähnung des heiligen Florian von Lorch einfällt. Aber was für ein Mensch steckt dahinter? Oder, anders gefragt, gibt es überhaupt historisch gesicherte Fakten zu dem Mann, der zum Schutzheiligen der Feuerwehr avancierte?

Bild und Info © Stift St. Florian
Tatsächlich ist außer seinem Todesdatum  - 4. Mai 304 -, dem Grund der Verurteilung und seinem Beruf kaum etwas bekannt. Dargestellt wird Florian meist als römischer Soldat und er diente wohl auch in der römischen Armee. Nach seinem Abschied arbeitete er dann in der Verwaltung der Provinz Ufer Noricum im heutigen Oberösterreich.  Als auf Befehl des Kaisers Diokletian in der Stadt Lauriacum (heute Lorch an der Enns) Mitbürger wegen ihres christlichen Glaubens hingerichtet werden sollten, fuhr Florian dahin und wollte sich für seine Freunde und Glaubensbrüder einsetzen. Außer dass er damit seinen Mut und seine eigene Glaubensstärke der Nachwelt bewiesen hat, hat's wohl nichts gebracht. Man hat ihn mit einem Stein im Ennsfluss ertränkt und die anderen christlichen Häftlinge wurden wohl trotzdem getötet. 

Das ist zwar wirklich nicht viel, was wir über ihn wissen, aber es hebt Florian von Lorch aus dem Dunkel der Mythen und Legenden heraus und zeigt, dass er ein ganz realer Mensch war, tapferer Soldat, pflichtbewusster Verwalter, treuer Freund von Jesus und den Menschen, die ihm ebenfalls nachfolgten.

Heiliger Florian - bitte für uns!




Freitag, 1. Mai 2015

Maria, Frau des Hörens

Maria, Frau des Hörens, lass unsere Ohren offen sein; lass uns das Wort deines Sohnes Jesus unter den tausend Worten dieser Welt heraushören; lass uns auf die Wirklichkeit, in der wir leben, hören, auf jeden Menschen, dem wir begegnen, und besonders auf den armen, den bedürftigen und den, der in Schwierigkeiten ist.

Maria, Frau der Entscheidung, erleuchte unseren Verstand und unser Herz, damit wir dem Wort deines Sohnes Jesus ohne Zögern zu gehorchen wissen; gib uns den Mut zur Entscheidung, dazu, uns nicht mitreißen zu lassen, so dass andere unser Leben bestimmen.

Maria, Frau des Handelns, lass unsere Hände und Füße zu den anderen »eilen«, um die Liebe deines Sohnes Jesus zu bringen, um wie du das Licht des Evangeliums in die Welt zu tragen. Amen.

(Papst Franziskus, am 31.05.2013)