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Es werden Posts vom November, 2013 angezeigt.

Er kommt.

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Was wäre wohl gewesen, wenn es zu Zeiten von Mariä Schwangerschaft schon Ultraschall gegeben hätte?



Advent, stille Zeit

"Trau dich,  anders zu warten", fordert Bruder Paulus Terwitte in seinem Adventskalender die Menschen auf. Für  mich heißt das dieses Jahr ganz konkret, dass ich mich elektronisch weitestgehend ruhig verhalten möchte, hin und wieder ein Post, ein bisschen Facebook und Twitter, aber sonst möchte ich die zeitlichen Kapazitäten verstärkt auf die geistliche Vorbereitung zu verwenden. Als Übung in Demut werde ich versuchen, nicht alles, was mich in Kirche und Welt aufregen mag, zu kommentieren, sondern es lieber betend vor den Herrn hinzutragen. Da ist es eh am besten aufgehoben.  

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern  eine erwartungsfrohe Adventszeit und gnadenreiche Weihnachten!

Brief aus Siena bei kath.net - über die letzten Dinge und wie Priester auch sein können

Victoria Fender ist Studentin der Kommunikationswissenschaft und Mitarbeiterin von kath.net. In der Tradition der großen hl. Katharina schreibt sie "Briefe aus Siena" an Persönlichkeiten der Kirche von heute. Sie ist ein paar Jährchen jünger als ich und schreibt doch so treffend, dass ich mich ihren Zeilen nur anschließen kann. Wie denen an den Erzbischof von München und Freising, S.E. Reinhard Kardinal Marx über seine Äußerungen zu den letzten Dingen --> hier nachzulesen.
Ihren Wunsch nach Priestern, "die ganz eins sind mit der Kirche und mutig ihre Lehre ohne Abstriche predigen und erklären" kann ich sehr gut nachvollziehen. Dass solche Priester von ihrer Persönlichkeit her manchmal "kumpelhaft" wirken können, sei dabei unbenommen.

>> Ich sage Ihnen ehrlich: es erleichtert mir mein Apostolat nicht gerade, wenn ein Kardinal der heiligen Kirche von „Bildern“ des Fegefeuer und der Hölle spricht. Denn im Katechismus lese ich, dass die Hölle eben k…

Was bedeutet "Sterben in Christus"?

Aus der Generalaudienz vom 27.11.2013 : Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Mittwochskatechese zum Glaubensbekenntnis bedenken wir die „Auferstehung der Toten“. Wenn wir mit Christus auferstehen wollen, müssen wir uns auch im Sterben mit ihm vereinigen. Was bedeutet aber „Sterben in Christus“? Sicher greift die Vorstellung zu kurz, darin den einen von den zwei Koordinatenpunkten zu sehen, zwischen denen der Lebensweg eingespannt ist, nämlich Geburt und Tod. Das Sterben in Christus erwächst aus dem Glauben, dass unser Leben auf einen Horizont hin geöffnet ist, auf eine Weite jenseits des Hier und Heute unserer alltäglichen Dinge. In seinem Herzen vernimmt der Mensch eine Sehnsucht nach Unendlichkeit. Wir spüren das besonders, wenn eine geliebte Person stirbt. Bei allem Schmerz geht uns im Inneren eine Ahnung auf, dass damit nicht alles aus ist, dass das Gute, was wir durch unsere Lieben empfangen haben, nicht umsonst war. Durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes hat e…

Das Tweet zum Apostolischen Schreiben 'Evangelii Gaudium'

Die Kirche ist missionarisch. Christus sendet uns aus, die Freude des Evangeliums in die ganze Welt hinauszutragen
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 26. November 2013

Die Freude des Evangeliums, die Freude des Papstes

Das erste Apostolische Schreiben von Papst Franziskus ist draußen! "Evangelii Gaudium" heißt es und es befasst sich mit der Verkündigung des Glaubens in der Welt von heute, angefangen bei uns selber. Noch quasi druckfrisch, hat klein-Gertie für euch einen ersten Blick in die Einleitung geworfen: 1. Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. Diejenigen, die sich von ihm retten lassen, sind befreit von der Sünde, von der Traurigkeit, von der inneren Leere und von der Vereinsamung. Mit Jesus Christus kommt immer – und immer wieder – die Freude. In diesem Schreiben möchte ich mich an die Christgläubigen wenden, um sie zu einer neuen Etappe der Evangelisierung einzuladen, die von dieser Freude geprägt ist, und um Wege für dem Lauf der Kirche in den kommenden Jahren aufzeigen. 2. Die große Gefahr der Welt von heute mit ihrem vielfältigen und erdrückenden Konsumangebot ist eine individualistische Traurigkeit, die aus einem bequem…

Sie hat alles gegeben

In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (Lk 21,1-4.) Kommentar zum Evangelium vom Sel. Charles de Foucauld (1858 - 1916), Eremit und Missionar in der Sahara
"Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist“ (Lk 23,46). Das ist das letzte Gebet unseres geliebten Herrn. Könnte es doch unser eigenes sein! Nicht nur das Gebet im letzten Moment unseres Lebens, sondern das eines jeden Augenblicks: „Mein Vater, ich begebe mich in deine Hände; mein Vater, ich vertraue mich dir an; mein Vater, ich überlasse mich dir. Mein Vater, mache mit mir, was dir gefällt; was immer du mit mir tust, ich danke dir dafür; ich danke dir für al…

Altes Gotteslob, Lieblingslieder (2)

Nachklang zum Christkönigsfest und kleiner Gruß in Richtung der Koalitionsverhandelnden. Auch wenn's auf den ersten Blick arg monarchistisch klingt, ich mag das Lied. Vor allem deswegen, weil es deutlich macht, dass letztlich Gott die Zügel in der Hand und für uns alle das Beste im Sinn hat. Wenn sich Regierungen ausschließlich auf sich selber verlassen, kommt meist "nichts Gescheites" bei heraus. 1. Großer König aller Völker
unsre Heimat schütze du!
Sicher durch des Lebens Dunkel
führe dein Volk dem Lichte zu!
|: Höchster Herrscher gib uns Gnade,
segne unser Vaterland!
Segne seines Volkes Pfade,
segne seiner Lenker Hand. :| 2. Ordne, Herr, nach deinem Willen die Gesetze klar und rein! Lass sie freudig uns erfüllen,
lass sie deine Worte sein.

3. Schöpfer Himmels und der Erde!
Großer Gott, wir bitten dich,
dass dein Volk geheiligt werde
dir zum Ruhme ewiglich.

(T: Erich Przywara SJ GL 925, Anhang Bistum Augsburg)

Petrus und sein Jüngster

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Mit einer wundervollen Geste hat Papst Franziskus am Christkönigssonntag das Jahr des Glaubens beschlossen: Die Reliquien des hl. Petrus wurden öffentlich gezeigt. Und wenn man sich von der liebevollen Art anrühren lässt, wie Franziskus hier die sterblichen Überreste seines ältesten "Bruders" knuddelt und wie ehrfurchtsvoll er damit umgeht, der versteht vielleicht auch das Papstamt als solches besser. Denn alle Päpste seit Petrus verweisen doch immer nur auf den, den sie hier auf Erden vertreten: Jesus Christus.



Der Ewigkeit selbst bin ich angetraut

Christus.  Jahrtausende  haben an mir gebaut Jahrtausende trag ich mit mir.  Der Ewigkeit selbst bin ich angetraut.  Die Ewigkeit  trägt mich in Dir.  Christus!
(Hermann Orgaß, 1916-1943)

Nightfever Kempten: 30.11.2013

Verkaufsoffene Nacht und Nightfever in Kempten... gibt es eine bessere Art, den Advent einzuläuten, als die Menschen mit einer Einladung zum Gebet daran zu erinnern, dass Konsum nicht alles ist? Am Samstag, 30.11.2013 ist wieder Nightfever in der südlichsten Basilika Deutschlands, St. Lorenz zu Kempten.

Es beginnt wieder um 18:00 Uhr mit der hl. Messe.  Zelebrant ist Dominic Leutgäb, Kaplan von St. Lorenz und Pfarrer Oliver Rid,  Regionaljugendseelsorger der Region Kempten wird predigen.  Danach geht es bis ca. 22:30 Uhr weiter mit Gesang, Gespräch und Gebet, bevor der Abend um 22:45 Uhr mit der gemeinsamen Komplet, dem Nachtgebet der Kirche abgeschlossen wird.

#ohmeingott

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Oh mein Gott - auch abgekürzt OMG - ist das brandneue Fernsehformat von fisherman.fm! Die Jungs und Mädels des jungen, kreativen, katholischen Webradios haben zusammen mit dem YOU!Magazin und Cheatless, im Auftrag des YOUCAT, einen Pilot für eine TV-Show der anderen Art fabriziert.

Feedback und Kommentare bitte per Mail an: radio[at]fisherman.fm. Und alle, die auf die Einfluss auf die Fernsehwelt da draußen haben: gesucht würde eine Plattform, von der das regelmäßig an den Start gehen könnte. Wie aktuell diese Suche noch ist, müsste persönlich geklärt werden. Bitte und Dankeschön!

Bundespräses lädt zum 200. Geburtstag von Adolph Kolping

Am Ende des Jubiläumsjahres für den sel. Adolph Kolping lädt der Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland, H.H. Pfarrer Josef Holtkotte, zum 200. Geburtstag des sel. Adolph Kolping am 08.12.2013 ein.


Der Heilige Geist ist die Hauptperson bei der Vergebung

Aus der Generalaudienz von Papst Franziskus vom 20.11.2013:

Liebe Brüder und Schwestern, wenn wir im Glaubensbekenntnis von der Vergebung der Sünden sprechen, bezeugen wir, dass letztlich nur Gott die Autorität hat, Sünden zu vergeben. Die Schlüsselgewalt, einem Sünder die Vergebung zuzusagen, gibt der auferstandene Christus an die Apostel weiter und mit ihnen an die Kirche. Er tut das durch eine besondere Gabe: den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist die Hauptperson bei diesem Dienst der Vergebung. Die Apostel erwählen ihrerseits neue „Bevollmächtigte“, die Bischöfe, und rufen den Heiligen Geist an, dass diese Gott geweiht werden und Anteil an der Vollmacht der Vergebung erhalten. Ähnlich werden die Priester als Helfer der Bischöfe berufen. So wird die Kirche zur Sachwalterin der Schlüsselgewalt Gottes. Durch die Vermittlung der Kirche dürfen wir die souveräne Barmherzigkeit Gottes empfangen. Gott schenkt uns die Verzeihung der Sünden in der Kirche, und das durch die Ve…

Altes Gotteslob, Lieblingslieder

Nachdem sich das neue Gotteslob ja etwas Zeit lässt und die liebe Bloggerin von Bachmichels Haus dazu eingeladen hat, sich Gedanken zum Lieblingslied des alten Gotteslobes zu machen, wollte auch ich nicht nachstehen.  Puuuh, das war gar nicht so leicht! Es gibt ja so viele (oft jahrhundertealte) Lieder, die wunderschön sind. Zum Beispiel "Wunderschön, prächtige" oder, was jetzt wieder gesungen wird, "Großer König aller Völker". Und natürlich "Großer Gott, wir loben dich" (GL 257). Am liebsten mag ich aber, glaub ich, "Ich will dich lieben, meine Stärke" (558) und "Der Engel des Herrn aus Gottes Macht"(976, Anhang Bistum Augsburg). Letzeres ist ungemein praktisch, wenn man eher wenig Zeit hat Mittags; singen geht irgendwie schneller. 
Der Engel des Herrn aus Gottes Macht Maria hat die Botschaft 'bracht:  Sie sollt' die Mutter Gottes sein und bleiben eine Jungfrau rein. 
Maria sprach: "Sieh, ich bin rein und will die Magd d…

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"Sicherheit, ja ja. Und ich sitze hier fest", brummte der Junge vor sich hin, während er verbissen an dem neuen Leisten herumschnitzte. Eigentlich war es gar nicht so schlecht hier, sinnierte er weiter. Aber ach, wenn er doch nur noch viel mehr hätte lesen können in den letzten Jahren! Die Berichte der Seefahrer und Entdecker aus dem Geographieunterricht hatten ihn am meisten fasziniert. Kerpen dagegen war klein. Seine Welt bestand aus der Kirche, der Schule, nun der Werktstatt und hörte bei Vaters Weide hinter dem Neffelbach auf. Hier kannte er Jeden und konnte alles überschauen. Wie das wohl war, wenn rings um einen herum nur noch Wasser war, die endlosen Wellen wogten? Über die Jahre war ihm auch der Bücherschrank des verehrten Lehrers zu klein geworden. Aber der Pfarrer hatte ihm auch hin und wieder eine Schrift über einen Missionar in fernen Ländern zugesteckt, wenn er in der Frühmesse gewesen war. Da waren die nebligen Täler und Wiesen für ihn verschwunden, der Horizon…

Fabiola von Rom - geschieden, wiederverheiratet und im Schoß der Kirche

Die heilige Fabiola, Zeitgenossin des Kirchenvaters Hieronymus könnte für die Handreichenden aus dem "deutsch-katholischen" Erzbistum Freiburg interessant sein. Und für die Teilnehmer der kommenden Bischofssynode zum Thema Familie. Mögen sich diejenigen, die das angeht durch die Worte des hl. Hieronymus zu dieser Sache inspirieren lassen, wenn sie schon nicht auf die Bibel und den Herrn selber hören wollen. Daher kommt hier für euch ihre Geschichte aus"Ordinary sufferings of extraordinary Saints" von Vincent J. O'Malley CM.
***
Fabiola (gest. 399) war eine wohlhabende römische Adlige und Christin, die sich von ihrem Ehemann aufgrund seines lasterhaften Lebensstils zivilrechtlich scheiden ließ. Ihre zweite Ehe wurde von der römischen christlichen Gemeinde als Skandal betrachtet. Nachdem beide Ehemänner verstorben waren, bat sie um Wiederaufnahme in die kirchliche Gemeinschaft. Der Papst selbst führte den Ritus der Versöhnung durch, nachdem sie die damals übliche …

Hilfe von hier - Spenden für die Philippinen

Wer nicht wie das Team Rubicon selber auf die Philippinen fliegen und den Menschen dort tatkräftig beim Wiederaufbau nach dem Taifun helfen kann, der kann dennoch etwas tun, indem er die Helfer vor Ort finanziell und mit Gebet unterstützt.

Es helfen u.a.:

Team Rubicon --> Infos bei Mme Elsa, online Spendenformular hier
Kirche in Not --> Bericht und online Spendenformular
Misereor --> Projektinfo und Spendenmöglichkeit hier.
Caritas --> Projektinfo und Spendenmöglichkeit hier.

"Und die Hilfe kommt an", wie Oliver Müller von deutschen Caritas-Auslandshilfe im Interview mit Radio Vatikan sagt.

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Ja, der Vater. Der pflegte auch nicht viele Worte zu machen, wenn er ihn frühmorgens in den Stall mitgenommen hatte, um die Schafe zu versorgen, die behaglich vor sich hin blökten. "Die Schafe kümmert es nicht, ob einer gescheit zu reden versteht", sagte er oft, "sie wollen Hirten, die sie auf gute Weidegründe führen und sie gegen Wölfe und andere Gefahren verteidigen." Gerne erinnerte sich der Junge an die ruhigen Abendstunden, an denen er im Gras gelegen hatte, während der Vater auf seinen Stock gestützt, versonnen über die Auen des Neffelbaches in die Ferne geblickt hatte wie in eine unbekannte Zukunft. Jetzt war die Reihe an Wilhelm, mit dem Vater hinaus zu gehen. Oder durfte der große Bruder bereits allein einen Teil der Herde hüten? Vor Kurzem war die Zusage des Gutsherrn gekommen, dass Wilhelm die Nachfolge des Vaters in der Schäferei würde antreten können. Wilhelm ein Schäfer, er selbst ein Schuhmacher. "Das Handwerk ist ein ehrbares Werk" hatte d…

Gruselnovellen

Bevor der ehrenwerte Herr Capitano seine Drohung wahr macht und sich in seine offline -*grmpf*-  Schreibklause verzieht, empfehle ich nachdrücklichst die Lektüre seiner bisherigen Gruselnovellen. In geschliffenem Stil, mit viel Fachkenntnis der Kriegskunst des Mittelalters und überhaupt, sowie einer großen Portion Erzählkunst bilden diese drei Novellen die ideale Lektüre zur Jahreszeit. Die bisherigen Werke gehörigen zu einem Riesen-Epos - in Planung - über den edlen Ritter von Greifenburg.

Aus der Reihe ›Der silberne Drache‹ sind auf des Capitano's (Nicht)Blog folgende Erzählungen zu finden. Bis 25.11.2013 zum online lesen oder als pdf-Download.

Der Totengräber
Der Ruf des Wolfes
Stadt ohne Glauben

Zusätzlich einige weitere Informationen zur Reihe:

Die Burg
Die Hauptpersonen
Das Lied der Greifenburger

Der Rosenkranz: Gebet und Medizin

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Wie cool ist das denn!? Der Heilige Vater hat beim gestrigen Angelus Rosenkränze in kleinen, arzneimittelähnlichen Schachteln verschenkt. Danke, Mme Elsa, für den Hinweis. Als kleines Blog-Krümelchen kann ich da nicht nachstehen und muss euch das hier bringen: Die "Aufputschmittel" der Karl-Leisner-Jugend! Aus dem "reichen Schatz der Mutter Kirche", wie es auf der Homepage heißt,  sind erhältlich: AquaSan, BiblioSan, HagioSan und RosariSan. An denen hätte bestimmt auch der Heilige Vater seine Freude.

RosariSan zum Entspannen, Betrachten, Bewirken, Heilen.
Das Allheil-Mittel unter den katholischen Medikamenten.
Die Rosenkränze für RosariSan werden übrigens von der Gemeinschaft CENACOLO einzeln in Handarbeit hergestellt.

Wäre das nicht auch eine Geschenkidee für Weihnachten? Bestellen könnt ihr die "katholischen Aufputschmittel" einfach per eMail hier. Einzelne Flaschen RosariSan kosten 3,-- Euro, alle vier "Aufputschmittel" kosten zusammen 9,-- …

Gebetstag auf den Philippinen am 16.11.2013

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Diese Einladung habe ich soeben auf Facebook gefunden. Der Erzbischof von Manila, S.E. Luis Antonio Kardinal Tagle (ihr erinnert euch noch an das #conclave2013 und #adoptacardinal?) hat in einem Rundbrief seine Mitbrüder im bischöflichen und priesterlichen Dienst und alle Christgläubigen zu einem Tag des Betens und Fastens in Solidarität mit den Opfern des Taifuns auf den Philippinen eingeladen.



Am Samstag, 16.11.2013 sind die Menschen von Manila eingeladen, ab 8:00 Uhr in die Kirche San Fernando de Dilao zu kommen. Kardinal Tagle schreibt:
Mit Jesus, seiner allerseligsten Mutter, den Märtyrern, Heiligen, den Opfern, den Toten und der ganzen Schöpfung "seufzen auch wir in unserem Herzen und warten auf die Erlösung...denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung" (Röm 8, 23). "Der Geist selber tritt für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können" (Röm 8, 26).  Ich weiß, dass bereits viele gute Seelen rund um den Globus für die Menschen auf den Phili…

Kimbap

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ist die koreanische Variante zu Sushi, nur dass man statt rohen Fisch verschiedenes Gemüse in die Seetangblätter rollt. Ich hab es von einer koreanischen Studienfreundin gelernt, sie sagte, dass gewöhnlicherweise jeder das nimmt, was er zur Hand hat. Deshalb ist das halt ein europäisiertes Kimbap. Es ist ganz gut vorzubereiten und meist schneller gegessen als gemacht; 1 Röllchen = 1 Bissen ;-) 

Hochmut und Demut

Alles, was der Hochmut tut, vergeht und bringt Unehre. Alles aber, was die Demut tut, bringt Freude und gereicht zur Ehre.  (Jesus an G.B.)

Das Wesentliche

Wir sollten das Wesentliche in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen: Jesus Christus. Alles andere ist zweitrangig.
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) November 9, 2013

Bild zum Tage

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Zum ersten Schnee

Es liegt im weißen Kleid die Welt so stille da. Und all das wilde Leid ward plötzlich ruhig und klar.
So leicht die Flöckchen fliegen, als wär's ein heit'rer Tanz. So leicht wie ein silbern Glöckchen, das ruft zum Totentanz.  (Miriam Moißl, 2000)

Die Ewigkeit schenkt unserem Leben Hoffnung

"Nicht das irdische Leben ist Maßstab für das ewige Leben, sondern die Ewigkeit schenkt unserm Leben Hoffnung": Das sagte Papst Franziskus bei seiner Kurzkatechese zum Angelusgebet am Sonntag. Mit Bezug auf die Sadduzäer, die ein Leben nach dem Tod anzweifelten, wies der Papst darauf hin, dass das ewige Leben nicht nur eine „Verschönerung“ des hiesigen Lebens ist: „Sie übersteigt unsere Vorstellung, denn Gott überrascht uns immer wieder mit seiner Liebe und seiner Barmherzigkeit.“ Die Menschen pilgerten zu einem Leben in Fülle. Doch schon im Hier und jetzt könne man in der Begegnung mit Jesus etwas verkosten vom Ewigen Leben; und zwar im Gebet, in den Sakramenten und in der Geschwisterlichkeit: „Denn wenn Gott treu ist und liebt, dann kann er dies nicht zeitlich begrenzen: Die Treue und die Liebe Gottes sind ewig, sie können sich nicht ändern! Er ist auf immer treu, und er erwartet und begleitet einen jeden von uns mit ewiger Treue.“

(Dieser Text stammt von der Webseite von R…

Jahr des Glaubens, Zeit der Gnade

Bald geht das Jahr des Glaubens zu Ende. Herr, hilf uns in dieser Zeit der Gnade, das Evangelium ernst zu nehmen!
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) November 8, 2013

Neu und exklusiv: Die Youcat-Handytasche

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Nächste Projekte: Youcat-Tassenwärmer, Youcat-Eierwärmer, Youcat-Sets... und was mein Hirn sonst noch so ausbrütet und mir auf die Nadel kommt.

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"Mist, verd…!" Schuhmachermeister Meuser legte die Stirn in Falten, als er seinen jüngsten Lehrbuben am anderen Ende des Tisches unterdrückt schimpfen hörte. Den Fluch schien er sich gerade noch verbeißen zu wollen; "so ein frommer Junge", schmunzelte der Meister im Stillen. Allerdings war es an diesem Morgen bereits das fünfte Mal, dass der Junge beim Schnitzen des neuen Leistens mit dem Messer abgerutscht war. Irgendwie schien er nicht richtig bei der Sache zu sein. Er lies den Blick wohlgefällig, wenn auch milde besorgt an diesem Morgen auf dem braunen Haarschopf ruhen, der tief über den Schnitzklotz gebeugt war. Dass dieser hier stiller war als alle Lehrbuben zuvor, daran hatte sich der Meister inzwischen gewöhnt. Er schien nur dann ein wenig aufzutauen, wenn er wieder eines der Bücher fertig gelesen hatte, die er sich in großer Zahl aus der Bibliothek des Schulmeisters Statz borgte. Meist fand es der gute Kerpener Schuhmachermeister furchtbar trocken und er ve…

Alibi-Muslime

In Nordrhein-Westfalen soll das Sankt-Martin-Fest abgeschafft werden. Fordert die Links-Partei. Naja, eigentlich soll nur der die Darstellung des hl. Martins und seine berühmte Mantel-teil-Szene abgeschafft werden, mit Laternen dürfen die lieben Kinderchen gern weiter durch die Gegend laufen, solange sie dabei die allgewaltigen Sonne, Mond und Sterne anrufen und nicht mehr von einem römischen Offizier lernen, dass man frierende Bettler nicht nackt herumsitzen lässt. Als Grund werden die immer zahlreicher werdenden muslimischen Kinder angeführt, die auf diese Weise ja mit einer christlichen Tradition in Berührung kommen, oh Schreck, oh Graus. Dabei leben auch sie - also die muslimischen Kinder und die Links-Partei - in einem Land, dass eine christliche Geschichte und Prägung hat. Die meisten muslimischen Kinder - und ihre Eltern - sind allerdings bei weitem entspannter was Weihnachten, Ostern, Sankt-Martin etc. angeht, als Herr Gysi und seine Genossen. Die meisten Muslime feiern diese …

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[Auch Heilige und Sozialreformer waren mal klein. Versuch einer Annäherung an die Person Adolph Kolpings in Szenen und Schlaglichtern. Arbeitstitel/Label: Gutes vom Rhein]


Huh, war das kalt. Der Junge, der die Tür des kleinen Häuschens hinter sich zuzog, schlug den Kragen seiner Jacke hoch, um sich wenigstens ein bisschen vor dem Wind zu schützen. Bald würde es schneien, das roch er. Der gute Meister Meuser mochte diese Jahreszeit, nicht nur wegen der bunten Blätter. "Der Herbst ist eine gute Zeit für uns Schuhmacher", sagte er oft und zwinkerte dabei vergnügt mit den braunen Augen. Nach Aussaat und Ernte brauchten die Bauern nicht selten neues Schuhwerk. Der Junge mochte den Winter auch, wenn auch eher aus dem Grund, dass dann die Abende länger waren und er sich öfter mit einem Buch in eine stille Ecke zurückziehen konnte. Letztes Jahr war er noch in die Schule des kleinen Ortes gegangen und als er nun das Gebäude passierte, blieb er wie jeden Morgen kurz davor stehen. Drin…

Mitte und Wurzel

Bemühe dich mit allen Kräften darum, dass das Heilige Meßopfer Mitte und Wurzel deines inneren Lebens ist. Der ganze Tag wird so - zuerst als Verlängerung der vergangenen heiligen Messe, dann als Vorbereitung auf die kommende - zu einem Gottesdienst, der sich immer neu entfaltet: in Stoßgebeten, im Aufsuchen des Altarssakramentes, in der Darbringung deiner beruflichen Arbeit und deines Familienlebens. ( Hl. Josemaría Escrivá, Im Feuer der Schmiede 69)Ich begreife nicht, wie man christlich leben kann, ohne das dauernde Verlangen nach einer Freundschaft mit Jesusim Wort und im Brot, im Gebet und in der Eucharistie zu verspüren. Und ich verstehe es sehr gut, daß im Laufe der Jahrhunderte die eucharistische Frömmigkeit der Gläubigen von Generation zu Generation konkretere Form angenommen hat: manchmal in öffentlichen Äußerungen und gemeinschaftlichem Bekennen des Glaubens, manchmal in stiller, unauffälliger Weise im heiligen Frieden des Gotteshauses oder im Innern des Herzens. (Hl. Josema…

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen: 10. November

Das überkonfessionelle Hilfswerk Open Doors lädt am 10.November 2013 dazu ein, gemeinsam mit einer halben Million Kirchengemeinden auf der ganzen Welt für die um Christi Namen willen Verfolgten zu beten. Schwerpunkt sind in diesem Jahr die Brüder und Schwester in Syrien und Vietnam.

Beten mit dem Papst im November 2013

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Allgemeine Gebetsmeinung Für die Priester in ihren Herausforderungen und Schwierigkeiten, sie mögen Licht und Kraft in ihrer Situation erfahren. Missionsgebetsmeinung Für Berufungen zur Mission in den lateinamerikanischen Kirchen.

Dying to be with you

Auch wenn mit diesem Lied eigentlich nur der Priester einer Messe, der sel. Karl Leisner, gemeint sein kann, und ich das deswegen an seinem Gedenktag, dem 12. August bringen wollte, passt es auch ziemlich gut zu Allerheiligen / Allerseelen. Zum Gedenken aller Verstorbenen (R.I.P. Papa!) und als Ausblick quasi, auf das, was uns allen blüht. ;-) Selten habe ich in einem Lied, das vom Sterben handelt, soviel Hoffnung und Lebensfreude gehört!!



"Dying to be with you", P. Albert Gutberlet LC