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Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.

Focus Spekulatius

Scheinbar ist Spekulatius immer noch die Lieblingsnahrung von Focus Journalisten, wie man an diesem Artikel sehr schön sieht. Mittlerweile hat die DBK denselben nämlich dementiert und darauf hingewiesen, dass die Prüfungskommission noch an ihrem Bericht sitzt und man sie doch bis Februar 2014 doch bitte in Ruhe arbeiten lässt. http://www.kath.net/news/44647

Prüfungskommission entlastet Bischof Tebartz-van-Elzt?

Wie das Magazin Focus aus dem Vatikan erfuhr... Bah, weil sie im Vatikan nichts besseres zu tun hätten, als zuerst den Focus (oder wahlweise die FAZ,  SZ oder taz) anzurufen. Warum können die nicht das offizielle Erscheinen des Prüfungsberichtes abwarten?  Davon abgesehen, sollte das tatsächlich zutreffen,  würde es keinen Stein an dem architektonisch und kulturell wertvollen Gebäudekomplex auf dem Limburger Domberg verändern.  Klar wäre nur,  dass die Medienmaschinerie funktioniert und man dadurch einen Menschen gezielt psychisch vernichten kann. Wollen wir so etwas?

Paris, vue catholique: Der "Marche pour la Vie 2014"

Gastbeitrag von Maren Göggelmann.

Der hl. Franz von Sales bei Elsa

Die liebe Mme Elsa hat über den heutigen Tagesheiligen - hl. Franz von Sales - und seine Seelenfreundin einen absolut wunderschönen Artikel geschrieben. Der Beitrag "Das entflammte Herz - Die Ewigkeit als Maß" ist erstmals erschienen im Vatican Magazin 06/2013 in der Reihe "Geistliche Paare" und nun hier online.

Früher war es einmal guter Brauch, dem Tagesheiligen des eigenen Geburtstags besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Das fällt besonders leicht, wenn dieser Tagesheilige so zauberhaft ist wie der hl. Franz von Sales.

Vom FBI gejagt, von Gott geläutert

[Update 21.01.2014: Und schon ist der Podcast der Standpunkt Sendung mit Josef Müller online! Zum Radio Horeb Download Bereich geht's hier entlang.]

Vorgestern in Augsburg, heute in Balderschwang: auch wenn keine transatlantischen Flüge dazwischen liegen,  herum kommt Josef Müller noch immer.  Die Welt, vor allem die der  Medien, interessiert sich hauptsächlich für sein früheres Leben.  Wie er im Rollstuhl durch die Welt flüchtete,  weil er sich auf der Suche nach dem prallen Leben auf dunkle Geschäfte eingelassen hatte.  Die andere Seite der Medaille,  wie nämlich Gott auch in dieses Leben eingriff und es radikal veränderte,  darüber schweigt des Journalisten Höflichkeit zumeist.  
Dafür ist er jetzt gleich - 19.01.2014, 20:00 Uhr! - live bei Radio Horeb zu hören. Radio Horeb ist empfangbar via DAB+, Kabel,  Satellit,  Web-Radio und App. 

Von Gott aus gedacht

Sieht man einmal das Leben und seine Pflichten und Forderungen mit religiösen Augen,  gewissermaßen aus dem Lichte des Glaubens heraus an,  dann erscheint eben alles ganz anders,  als wenn man es mit bloß irdischen Augen ansieht.  Gewisse Dinge sinken gewaltig im Werte,  auf die der gewöhnliche Mensch gar viel hält,  andere steigen bis zur Unschätzbarkeit,  die man sonst kaum beachtet. 
(Adolph Kolping,  1855)

(Nicht) stören?

Der Herr klopft an die Tür unseres Herzens. Haben wir vielleicht ein kleines Schild angebracht mit der Aufschrift: „Nicht stören“?
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) 13. Januar 2014

Estrela, die Dritte

Manche Leute verstehen es... nein, hoffentlich nicht nie. Aber nahe dran an diesem resignierten Seufzer war ich schon, als heute morgen die Meldung durch die virtuelle Welt flog, dass Edite Estrela, sozialistische EU-Politikerin scheinbar immer noch nicht genug hat. Jetzt versucht sie ein drittes Mal, Europa ihre Vorstellungen, wie, wann und mit wem die Menschen ins Bett zu steigen haben aufzuzwingen. Ihre Worte "sexuelle und reproduktive Gesundheit" sind da nur Tarnung für den Wunsch, dass jeder Mensch - unabhängig von Alter und Geschlecht - mit jedem anderen menschlichen Wesen - gleich ob desselben oder des anderen Geschlechts, verheiratet oder sonstwie verpartnert oder nichts - den Koitus ausführen sollte. Die dabei eventuell entstehende Folge, nämlich neues menschliches Leben in Form eines Kindes muss dabei natürlich minimiert bzw. ganz vermieden werden. Um diese, ihre Version von der größtmöglichen sexuellen Freiheit zu realisieren, ist Mme Estrela scheinbar kein Weg zu…

Unendlich geliebt! Kleiner Chip, große Wirkung

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Seit einigen Monaten kursieren bei Facebook, die #Einkaufswagenchipfinderrückmeldungen. Langes Wort, aber eine Riesen-Idee. Die Bloggerin von Gekreuzt(siegt) hat damit ein wirklich tolles Mittel geschaffen, wie man den Menschen ganz konkret in ihrem Alltag von Gott erzählen kann. Die Idee ist so einfach wie genial: Jeder Mensch, zumindest jeder Mensch, der einkaufen geht, fragt sich spätestens im Supermarkt, ob er noch einen Euro hat, oder wahlweise so einen Plastikchip für den Einkaufswagen. Jetzt gibt es inzwischen Chips von allem möglichen, mit mehr oder minder sinnfreiem Aufdruck. Mandy hat dann einfach mal so einen Chip genommen und die Worte "unendlich geliebt" und die URL ihres Blogs darauf geschrieben. Und der Rest ist Geschichte, wie man so schön sagt. Mit Gottes Gnade und vieler fleißiger Helfer finden die Chips immer wieder ihren Weg in die Hände ahnungsloser Menschen, die oft noch nie in ihrem Leben diese Worte gehört haben: "du bist unendlich geliebt!"

Am 12. Tag nach Weihnachten

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endet nach altem katholischen Brauchtum die weihnachtliche Festzeit. Wer rechnen kann, kommt, ausgehend vom 25. Dezember, unschwer auf den 6. Januar. Alle anderen können sich auch "The 12 days of christmas" anhören, das besonders im englischen Sprachraum beinahe so bekannt und beliebt ist wie hierzulande "oh du fröhliche" oder ähnliche Lieder.


Segen bringen. Segen sein.

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In Erinnerung an die Weisen aus dem Morgenland gehen in Deutschland jedes Jahr über 500.000 Sternsinger in den ersten Januartagen von Tür zu Tür. Sie bringen den Segen Gottes zu den Menschen und bitten um Spenden für Kinder in Not. Dieses Jahr stehen die Flüchtlingskinder in Malawi im Fokus des Kindermissionswerkes.

2008 haben es die kleinen Könige übrigens auch in die Pop/Rock-Musik geschafft: als für die Kinder in Kolumbien gesammelt wurde, bedankte sich der kolumbianische Sänger Juanes mit dem Lied "Paz, paz, paz" bei den Sternsingern.



Auch weil ich früher selber mitgegangen bin, bitte ich die geneigte Leserschaft und alle, vor deren Türen in diesen Tagen Sternsinger auftauchen, diese so freundlich aufzunehmen wie die Vorleserin aus Berlin, sie hatte nämlich extra Keckse gebacken! Und an alle, die mit dem Brauch nichts anfangen können möchte ich appellieren, doch zumindest höflich zu sein.

Ein geschäftiger Jahresanfang

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war es bisher nicht gerade, zumindest nicht hier. Falls sich der eine oder andere bereits gefragt haben sollte, ob's mich vielleicht mit einer Silvesterrakete sonstwohin verschlagen hätte, ich kann euch beruhigen: es geht mir gut. Allerdings war offline ziemlich viel los, weshalb es eben online ein wenig ruhiger war und wohl auch demnächst noch sein wird. Ich bin mal wieder umgezogen und mittlerweile im schönen Augsburg gelandet. Stadt der Fugger und ja, Martin Luther war auch mal hier. Irgendwann. Ziemlich kurz. Naja. In neueren Tagen ist Augsburg u.a. die Heimat von Deutschlands jüngstem Weihbischof und dem Institut für Neuevangelisierung.

Außerdem habe ich eine neue Arbeitsstelle, ne ziemlich coole! Die Youcat Bücher haben nämlich eine neue, gemeinsame Heimat bekommen bei der YOUCAT Foundation.


Brüderlichkeit, nicht nur in der eigenen Familie

Wenn sich eine brüderliche Liebe nicht nur auf die Mitglieder der eigenen Familie, sondern auf die ganze Menschheit erstreckt, dann kann dies ein erster Schritt auf dem Weg des Friedens sein, so lese ich es aus der Botschaft von Papst Franziskus zum XLVII. Weltfriedenstag.

In der Tat ist die Brüderlichkeit eine wesentliche Dimension des Menschen, der ein relationales Wesen ist. Das lebendige Bewusstsein dieser Bezüglichkeit bringt uns dazu, jeden Menschen als wirkliche Schwester bzw. wirklichen Bruder zu sehen und zu behandeln; ohne dieses Bewusstsein wird es unmöglich, eine gerechte Gesellschaft und einen gefestigten, dauerhaften Frieden aufzubauen. Und es ist sogleich daran zu erinnern, dass man die Brüderlichkeit gewöhnlich im Schoß der Familie zu lernen beginnt, vor allem dank der verantwortlichen und einander ergänzenden Rollen aller ihrer Mitglieder, besonders des Vaters und der Mutter. Die Familie ist die Quelle jeder Brüderlichkeit und daher auch das Fundament und der …

Hausrezept für ein gelingendes Jahr

>>Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht.Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und einer wohltuenden Tasse Tee.<<
Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)
Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe



(P.S. Wobei wahlweise auch ein paar Strick- bzw. Häkelnadeln und einige Knäuel Wolle sehr helfen.)

Jahresheilige 2014: hl. Marguerite-Marie Alacoque und sel. Nikolaus Gross

Ein spannendes Duo für 2014: in der Liebe des Herzens Jesu leben und den Glauben in das tägliche Leben bringen. Näheres später mehr.
Zieht auch eure heiligen Begleiter für dieses Jahr auf http://www.kirche-in-not.de/jahresheiligenziehen.

Hallo 2014!

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