Dienstag, 30. Juli 2013

Fliegende Pressekonferenz nach der Reise

Das ist auch so eine Änderung von Papst Franziskus und sie scheint echt sinnvoll zu sein. Die Journalisten können sich vor Ort selbst ein Bild von den Veranstaltungen machen und sind nicht zu abgelenkt, mögliche päpstliche Äußerungen zu verdrehen. Dokumentiert wird die ganze 'fliegende Pressekonferenz' in deutscher Sprache bei kath.net, hier gibt's Auszüge: 

Die mysteriöse Ledertasche
Ach ja: die Ledertasche: „Ich bin ins Flugzeug mit meiner Tasche gestiegen, weil ich das immer so mache. Was da drin war? Der Rasierapparat, das Brevier, der Terminkalender und ein Buch zum Lesen: ich habe die heilige kleine Therese mitgenommen, der ich sehr ergeben bin. Es ist normal, sich seine Tasche zu tragen, wir müssen uns helfen, normal zu sein, und ich bin ein wenig überrascht, dass das Bild der Tasche durch die Welt gegangen ist. Wie dem auch sei: es war nicht der Koffer mit den Codes für die Atombombe“.

Die Homolobby im Vatikan
„Viel wird von der Homolobby geschrieben. Mir ist bisher im Vatikan noch keiner begegnet, auf dessen Personalausweis ‚homosexuell’ steht. Man muss zwischen Homosexualität, diese Tendenz zu haben, und einem Lobbyismus unterscheiden. Die Lobbys, alle Lobbys, sind nicht gut. Wenn ein Mensch homosexuell ist und guten Willens den Herrn sucht, wer bin ich da, dass ich diesen verurteile? Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass die homosexuellen Menschen nicht diskriminiert werden dürfen, sondern aufgenommen werden müssen. Das Problem ist nicht, diese Tendenz zu haben, das Problem ist, Lobbyismus zu betreiben, und das gilt für diese wie für Lobbys in der Wirtschaft, in der Politik und der Freimaurer.“ 

Änderungen und Widerstände in der Römischen Kurie
„Die Änderungen wurden von den Kardinälen vor dem Konklave gefordert, und dann ist da das, was meiner Persönlichkeit entstammt. Ich könnte zum Beispiel nicht alleine im Palast leben. Das päpstliche Appartamento ist groß, aber nicht luxuriös. Aber ich kann nicht alleine mit einem kleinen Grüppchen von Personen leben. Ich brauche es, unter den Leuten zu leben, Leuten zu begegnen. Aus diesem Grund habe ich gesagt, dass da ‚psychiatrische’ Motive gegeben sind: ich konnte das psychologisch nicht, und jeder muss davon ausgehen, wie er ist. Wie dem auch sei: auch die Wohnungen der Kardinäle, die, die ich kenne, sind streng. Jeder muss so leben, wie es der Herr von ihm fordert. Doch eine allgemeine Strenge ist notwendig für alle, die im Dienst der Kirche arbeiten. In der Kurie gibt es Heilige, Bischöfe, Priester und Laien, Leute, die arbeiten. Viele, die im Verborgenen zu den Armen gehen, oder in der Freizeit eine Kirche aufsuchen, um dort ihren Dienst zu verrichten.
Dann gibt des da auch Leute, die nicht so heilig sind, und diese machen Lärm, weil – wie ihr wisst – ein Baum, der umfällt, mehr Lärm macht als ein Wald, der wächst. Ich empfinde einen großen Schmerz, wenn diese Dinge geschehen. Wir haben da diesen Monsignore (gemeint ist: Nunzio Scarano der APSA; kath.net hat berichtet), der im Gefängnis sitzt. Er ist nicht ins Gefängnis gekommen, weil er der heiligen Imelda ähnelt (in Argentinien übliche Redewendung). Ich glaube, dass die Kurie gegenüber ihrem einstigen Niveau etwas gesunken ist, als da einige alte und treue Kurienleute waren, die ihre Arbeit taten. Wir bedürfen des Profils der alten Kurienleute. Wenn es da Widerstand geben sollte, so habe ich ihn nicht gesehen. Es ist wahr, ich habe nicht viel gemacht, doch ich habe Hilfe vorgefunden, treue Leute. Mit gefallen die Leute, die mir sagen: ‚Ich bin nicht einverstanden’. Das sind treue Mitarbeiter. Dann gibt es jene, die dir ins Gesicht sagen: ‚Wie schön!’, und dann womöglich hinausgehen und das Gegenteil erklären. Doch solche habe ich noch nicht gefunden.“

Die Kirche und die Frauen
„Eine Kirche ohne Frauen ist wie ein Apostelkollegium ohne Maria. Die Rolle der Frau ist die Ikone der Jungfrau, der Gottesmutter. Und die Gottesmutter ist wichtiger als die Apostel. Die Kirche ist weiblich, weil sie Braut und Mutter ist. Man muss weiter voran gehen. Eine Kirche ohne Frauen, die in ihr aktiv sind, kann man nicht verstehen. (...) Wir haben noch keine Theologie der Frau hervorgebracht. Man muss sie machen.
Was die Priesterweihe von Frauen betrifft, hat die Kirche gesprochen und nein gesagt. Johannes Paul II. hat mit einer definitiven Formulierung gesprochen, diese Tür ist zu. Doch erinnern wir uns daran, dass Maria wichtiger als die Apostel-Bischöfe ist, und so ist die Frau in der Kirche wichtiger als die Bischöfe und Priester“.

Franziskus und der „Großvater Benedikt XVI.“
„Das letzte Mal, als es zwei oder drei Päpste zusammen gegeben hat, redeten sie nicht miteinander, sondern bekämpften sich, um zu sehen, wer von ihnen der wahre Papst ist. Ich und Benedikt XVI. haben uns sehr gern, er ist ein Mann Gottes, ein demütiger Mann, ein Mann, der betet. Ich bin glücklich gewesen, als er zum Papst gewählt wurde, und dann haben wir seine Geste des Amtsverzichts gesehen... für mich ist er ein Großer. Jetzt wohnt er im Vatikan, und es gibt da Leute, die sagen: ist das nicht eine zu große Last für dich? Rudert er dir nicht dagegen?
Nein, für mich ist es, als hätte ich einen weisen Großvater im Haus. Wenn es in der Familie den Großvater gibt, wird er verehrt und man hört auf ihn. Benedikt XVI. mischt sich nicht ein. Für mich ist es, als hätte ich den Großvater im Haus, er ist mein Papa. Wenn ich ein Problem habe, kann ich zu ihm gehen und darüber sprechen, wie ich dies bei jenem großen Problem ‚Vatileaks’ getan habe... Als er am 28. Februar die Kardinäle empfangen hatte, um sich zu verabschieden, hat er gesagt: ‚Unter euch ist der neue Papst, dem ich schon heute meine bedingungslose Ehrerbietung und meinen bedingungslosen Gehorsam verspreche’. Er ist ein Großer!“

Sonntag, 28. Juli 2013

Letzter Tag des Weltjugendtags: live bei Radio Horeb

13:45 Uhr Katechese zum Thema "Missionare sein: Geht hinaus"
14:45 Uhr Abschlussmesse mit Papst Franziskus an der Copacabana
22:15 Uhr Treffen von Papst Franziskus mit den ehrenamtlichen Helfern
23:20 Uhr Abschiedszeremonie am Flughafen von Rio de Janeiro
Webradio zum live Hören und Podcasts der Übertragungen der vergangenen Tage --> hier
Fotostrecken, die einen sehr schönen Eindruck von der Vielfalt und der Freude dieses Glaubensfestes am Corcovado vermitteln --> hier
Die Texte sämtlicher Ansprachen und Predigten von Papst Franziskus bei dieser ersten Auslandsreise gibt es selbstverständlich wieder --> hier

Samstag, 27. Juli 2013

Update: Vigil und Abschlussmesse des WJT an der Copacapana

Aufgrund der starken Regenfälle in den letzten Tagen kann das Gelände des 'Campo Fidei' nicht für Vigil und Abschlussmesse am 27./28.07.2013 benutzt werden. Radio Vatikan meldet, dass der feierliche Höhepunkt des Weltjugendtages deswegen am Strand der Copacabana stattfinden wird. Die Organisatoren des Weltjugendtages (WJT) appellierten zudem an die Teilnehmer, nach der Vigil-Feier nach Hause zu gehen und nicht am Strand zu übernachten. Ein weiterer Vorteil für den Ortswechsel ist für die rund 1,5 Millionen Weltjugendtagsteilnehmer, dass sie nun nicht mehr 13 Kilometer bis auf das Festgelände in Guaratiba laufen müssen. Sie können den Ort der Vigil und den abschließenden Gottesdienst bequem mit Bus und U-Bahn erreichen. Außerdem teilte die Stadtverwaltung von Rio de Janeiro mit, dass die Übernachtung am Strand von Copacapana, die sonst streng verboten ist, für die WJT-Pilger erlaubt wird, allerdings ohne Zelte aufzubauen. Bügermeister Eduardo Paes teilte mit, man werde versuchen, eine ausreichende Infrastruktur an der Copacapana aufzubauen. Allerdings sei es zeitlich nicht möglich, alles was auf dem ursprünglichen Gelände 50 km entfernt aufbaut sei, komplett herüberzuschaffen.

Aufteilung und Organisation auf dem Gelände von Campo Fidei hätten wie folgt ausgesehen und die Organisatoren werden ihr Möglichstes tun, damit es auch an der Copacapana so aussehen wird: 
Bildquelle und Info: rio2013.com
>>Der aus 22 Posten bestehende Komplex wird 32 Serviceinseln beinhalten. Zu jedem Posten gehören Waschräume, tragbares Wasser, Imbissmöglichkeiten, Läden und Gebetszelte. In der ganzen Anlage gibt es moderne medizinische Erste Hilfe Stationen. Menschen die durch Ihre Behinderung spezielle Bedürfnisse haben, werden in einem barrierefreien Bereich willkommen geheissen. Die Pilger müssen um die verschiedenen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen nicht das Areal wechseln. Es gibt in jedem Area ein bis zwei Serviceinseln.<<

Freitag, 26. Juli 2013

Youcat. The Video. The Music.

[Update!] BREAKING NEWS! Inspiriert vom WJT in Rio de Janeiro, startet YOUCAT ein beispielloses Musikprojekt. Wir rufen junge, katholische Künstler aus der ganzen Welt dazu auf, durch ihre Musik die Botschaft des Evangeliums zu verkünden. Wenn Du ein junger Singer-Songwriter bist und Du hast ein Lied komponiert, dann schick uns zwei Dinge: 1. die Musikaufnahme 2. den Text! YOUCAT wird Dein Lied der Welt präsentieren! Am 22. November 2013, dem Tag der hl. Caecilia, wirst Du eine Überraschung erleben. Infos unter: office @ youcat.org Zur Einstimmung kommt hier das offizielle Video des kleinen gelben Jugendkatechismus, der auch wieder am Corcovado mit dabei war:


Dienstag, 23. Juli 2013

Bemvinda em Copacabana!

Während in Rio de Janeiro eine einzige riesige Willkommensparty für Jesus, Papst Franziskus und die vielen, vielen Pilger und Helfer steigt, kommt hier für uns Daheimgebliebene die offizielle Hymne 'Esperança do Amanhecer' im Samba-Rhythmus!


Viel Spass!

Montag, 22. Juli 2013

Eine freundliche Geste der Vorsehung

hat es unser lieber Papa emerito 2005 genannt, als ihn seine erste Auslandsreise als Pontifex maximus in sein Heimatland führte.Wie liebevoll die Vorsehung tatsächlich ist, sieht man daran, dass auch für Papst Franziskus die erste Auslandsreise auf seinen Heimatkontinent führt.

Herr, ich möchte dir so gerne Magdalena auf Erden ersetzen..."

"Weil ich weiß, wie teuer dir ihre Liebe war."

"Biete sie mir an, diese Liebe von Magdalena.
Oh, meine Tochter, dass die Liebe dich erheben möchte über deine übliche Art und  - wie Magdalena - trachte danach, ein neuer Mensch zu werden bis zur völligen Entsagung. Sie war sehr reich an Gütern dieser Welt gewesen. Sie hatte dann nichts mehr in der Grotte. Sie wartete auf mich. Sie wartete auf den richtigen Augenblick. Während all ihrer Buße war der größte Schmerz der, weiterleben zu müssen. Sage mit ihr: 'Wann werde ich Euch endlich wiedersehen, mein süßer Meister? Eile dich, göttlicher Gärtner, diese Blume zu pflücken, die nur für dich erblüht.'
Ich sammle diese Wünsche, diese Seufzer der Liebe.
Der allergrößte Schmerz, den du haben kannst, ist der, nicht genug geliebt zu haben..."

(Jesus an G.B.)

Sonntag, 21. Juli 2013

Maria und Martha - Ruhe und Arbeit

Sie zogen zusammen weiter und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden. (Lk 10, 38-42)

[Persönliche Reflexion]
Es war bestimmt eine freundliche Geste der Martha, die Jünger und Jesus in ihr Haus aufzunehmen und sie zu versorgen. Dass 13 müde, verschwitzte, hungrige Männer einige Arbeit verursachen, davon kann jede Hausfrau ein Lied singen. So wird ihr nicht die Arbeit an sich zum Vorwurf gemacht, sondern dass sie "ganz davon in Anspruch genommen war". Sie war wohl so davon in Anspruch genommen, dass sie, von sich auf andere schließend, nicht verstehen konnte, dass es ihrer Schwester scheinbar anders ging. Dass sie Marias Wunsch nach stiller Nähe nicht teilen kann ist noch nicht schlimm, aber dass sie ihre eigene Arbeit Jesus gegenüber aufwerten will und damit Maria abwertet, dass ist kein besonders feiner Zug, worauf sie von Jesus hingewiesen wird. Wie es weiterging in Bethanien ist nicht bekannt und doch können wird etwas deutlich: es gibt verschiedene Arten des Dienens. Manche sind eher kontemplativ, andere eher aktiv begabt. Es geht also darum, dass die verschiedenen Charismen - kontemplativ oder apostolisch, zurückgezogen oder aktiv - gleichberechtigt und entspannt neben- und miteinander existieren können.

Päpstlich Reise-Tweets für Brasilien

Woran erkennt man einen echten Hirten? Er denkt an alle seine Schäfchen, ob sie nach Brasilien fahren können oder nicht. Danke, Papa Francisco!





Sommerliche Nudeln mit Ziegenkäse, Teil 2

Diesmal in der Salat-Variante mit Tomaten, Ei, grünen Paprika; mediterran angerichtet mit Essig, Öl, Thymian und Oregano.


Wie sagt Papst Franziskus immer nach dem sonntäglichen Angelus? "Buon pranzo!" 

Even saints have a past

Das trifft nicht nur auf den hl. Josémaría Escriva zu, dessen Leben unlängst zur Vorlage eines spannenden Kinofilms wurde. Vincent J. O'Malley C.M. versammelt in seinem Buch "Ordinary suffering of extraordinary saints" Anekdoten und Legenden bekannter und unbekannter Seliger und Heiliger, die sie als Menschen mit echten Problemen zeigen: Sucht, Krankheit, Depression, Scheidung, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Armut und Diskriminierung. Indem er die Heiligen durch zahlreiche Zitate selbst zu Wort kommen lässt, zeigt der Autor, dass man heilig werden kann, auch wenn einem das Leben viel aufpackt. Es kommt darauf an, wie man auf diese Herausforderungen reagiert, um menschlicher und Christus-ähnlicher daraus hervor zu gehen.

Da das Buch bisher nur auf Englisch erhältlich ist, werde ich nach und nach ausgewählte Kapitel übersetzen und hier einstellen.

Samstag, 20. Juli 2013

Heroes...even today?!

Heldengedenken ist immer aktuell. Aus diesem Grund wurde hier ein Post aus dem letzten Jahr nochmal hochgeholt. 


Once there was a time
When men stood up
to fight injustice.

Oh, few they were
but straight they stood,
for they heard to the call
of their conscience.

But where are they now?
Those men who saw the signs
and act.
Where are they now?
In our cruel world,
our blind society of hypocrisy.
 
They were not only noble from birth,
so that you can say, that you are not.
But also from their minds,
for they were thinking right.

Who were those lads
who loved their land so dear?
That they would take the hardest step
to save it from tyranny?

I know that it is different now
I know that the world has changed.
But even though it's more difficult,
the problems still remain.
 
So let's stand up to face the world
and bear before our eye:
The proud men of July 20
that light up our way. 


(Miriam Moißl, 2004)

Donnerstag, 18. Juli 2013

Die perfekte Musik für laue Sommernächte

...ist die Vertonung des Shakespear'schen Sommernachtstraums von Felix Mendelssohn-Bartoldy (1809-1847).


Resteessen im Sommer

Letztens hatte meine Mom zuviele Zucchini im Kühlschrank, die langsam anfingen, weich zu werden. Ziegenkäse wird auch nicht besser, wenn man ihn lange liegen lässt. Was gab es also?

Hier hatte noch jemand fast die gleiche Idee ;-)

Glauben über den Äther


Radio Horeb und EWTN eröffnen ein Studio im Kevelaer‘ Priesterhaus


Wallfahrtsbasilika Kevelaer. © R. Enders

Anfang.September 2013 geht das neue Rundfunk- und Fernsehstudio von Radio Horeb und EWTN in Kevelaer in Betrieb. Regelmäßig werden Heilige Messen, Konzerte und andere Veranstaltungen in Bild und Ton übertragen. Damit beginnt ein neues Kapitel in der über 300jährigen Geschichte des niederrheinischen Wallfahrtsortes, den jährlich mehr als 800.000 Menschen aus aller Welt besuchen. Die „Trösterin der Betrübten“, wie die Gottesmutter Maria dort verehrt wird, kann nun auch über die Wellen digitalen Rundfunk und Fernsehens die Menschen in ganz Deutschland trösten und in ihrem Glauben stärken. Auch für Radio Horeb ist die Eröffnung dieses Studios eine Premiere. Der christliche Rundfunksender aus dem Allgäu betritt damit zum ersten Mal niederrheinischen Boden.

Für die Betreuung des Kevelaer‘ Studios werden noch Menschen gesucht, die ehrenamtlich bei den Übertragungen helfen oder bereit sind, über die neuen Medienpartner der Wallfahrt Kevelaer zu informieren.Die technischen Schulungen finden in der Woche vom Dienstag, 27.08.2013 bis 03.09.2013 im Priesterhaus in Kevelaer statt. 

Kontakt und weitere Informationen:
Rüdiger Enders, Leiter Fundraising bei Radio Horeb
E-Mail: ruediger.enders@radiohoreb.de

(Text: M.Moißl)

Live aus Rio

Nachdem die ersten Pilgergruppen bereits in Rio de Janeiro gelandet sind und auch die ersten Kollegen der christlichen Medien ihre Mikrophone, Kameras etc. verkabelt haben, ist es hohe Zeit, die Möglichkeiten bekannt zu geben, mit denen wir Daheimgebliebenen den Weltjugendtag live verfolgen können.

rio2013.com (offizielle Homepage zum WJT in verschiedenen Sprachen)

offizielle SmartphoneApp "Rio2013 Official App"
- verfügbar für iPhone und für Android

Twitter
@wjt_de
@wyd_en
@news_va_de
 Hashtags: #WYD, #WJT, #Rio2013

Radio Horeb
- Webradio
- Facebook
- Online-Reisetagebuch

Radio Vatikan
- Newsletter (hier geht's zum Einschreiben)

Domradio Köln
- Videoblog, ab 16.07.2013

EWTN
- Web-TV
- Videoblog

Montag, 15. Juli 2013

Arbeitserleichterung

Mit Dank an den ERF!


....besonders wenn er ein so gottgefälliges Werk wie Radio Horeb unterstützt. ;-)

Countdown zum Weltjugendtag: Es gibt auch einen Ablass

Wie zuletzt 2011 in Madrid, gewährt der Vatikan auch zum Weltjugendtag in Rio de Janeiro einen vollkommenen Ablass (Indulgentia plenaria). Voraussetzung dafür sind laut einem am Dienstag vom Vatikan veröffentlichten Dekret der Empfang des Bußsakraments und der Kommunion sowie ein Gebet in der Intention des Papstes.

Wie der Apostolische Großpönitentiar Kardinal Manuel Monteiro de Castro schreibt, können auch alle anderen Gläubigen, die während des Weltjugendtags für die versammelten Jugendlichen beten - gleichgültig, wo sich diese gerade befinden - einen teilweisen Ablass erhalten.

Das kirchenamtliche Wort für "Ablass", das lateinische "indulgentia", bedeutet übrigens ursprünglich Nachsicht, Güte und Zärtlichkeit. Wer sich um einen Ablass bemüht, darf sich nach Lehre der Kirche gewiss sein, der Nachsicht und Güte Gottes zu begegnen, um dadurch auch selbst nachsichtiger und gütiger zu werden.


[Quelle: kath.net]

Sonntag, 14. Juli 2013

Meister, was soll ich tun?

[Update! Die Angelus-Ansprache von Papst Franziskus dazu kam diesen Sonntag aus Castel Gandolfo. Er meditierte das Sonntagsevangelium und würdigte besonders unseren lieben Papa emerito, Benedikt XVI. Eine Zusammenfassung wie immer auf kath.net, das Video dazu gibt es hier.]

Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben. Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso! (Lk 10, 25-36)

Donnerstag, 11. Juli 2013

Es blühen drei Rosen an einem Strauch

...Naja, es sind wohl wesentlich mehr als drei Rosen, die da im Garten meiner Mom wie wild vor sich hinblühen.

Gertrud von le Fort und die Zeugen

Die Stimme der Kirche spricht:
Kommt, meine Kinder in der Welt, kommt und werdet meine Zeugen:
Ich brauche jeden Mund, der noch betet,
Ich brauche jede Hand, die noch das heil’ge Kreuz schlägt!
Denn die Zeit ist schwer von Stürmen und Versuchung –
Es sind viele unterwegs, die nicht mehr heimfinden:
Ihr sollt Lichter sein, die ihnen leuchten,
Ihr sollt Wächter sein, die sie bei Nacht begleiten –
Ich will euch priesterliche Worte anvertrauen.
Kommt, meine Kinder in der Welt, und werdet meine Zeugen:
Ich hab euch gesegnet, und ihr sollt ein Segen sein.


(Gertrud von le Fort, 1957 zum Kongress für Laienapostolat)

'Einer von uns' wünscht sich mehr Unterstützung aus Deutschland

Pressemitteilung von 'Einer von uns', 10.07.2013

Die Europäische Bürgerinitiative EINER VON UNS zum Schutz des menschlichen Lebens erhält in Deutschland Unterstützung durch ein parteiübergreifendes Bündnis: Hubert Hüppe (CDU), Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, Robert Antretter (SPD), Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe e.V. und ehemaliges Mitglied des Bundestages, und Peter Liese (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, haben gestern in Berlin zur Unterzeichnung der Initiative aufgerufen.

Liese hob hervor: »Die Initiative beruft sich auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Patentklage von Greenpeace gegen den Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Beide sind deutsche Akteure: Brüstle als Bonner Wissenschaftler und Greenpeace Deutschland als Kläger. Deshalb sollte gerade in Deutschland die Initiative auch entsprechend stark unterstützt werden.«

Hüppe hob die Bedeutung des Instruments der Europäischen Bürgerinitiative im Hinblick auf die Beteiligung der Bürger am politischen Prozess hervor: »Ich höre oft Beschwerden über zu geringe Möglichkeiten politischer Beteiligung in der EU. Die Europäische Kommission hat uns diese neue Möglichkeit zur direkten Mitwirkung am politischen Prozess gegeben. Wir sollten sie wahrnehmen.«

Liese, Hüppe und Antretter riefen die Bürger in Deutschland auf, sich zahlreich mit ihrer Unterschrift an der Initiative EINER VON UNS zu beteiligen. Die Koordinatorin der Initiative für Deutschland Hedwig von Beverfoerde sagte: »Die Initiative ist auf einem guten Weg zum Erfolg. In Europa sind bereits zwei Drittel der benötigten Unterschriften gesammelt, in Deutschland bislang erst ein Drittel des benötigten deutschen Quorums von 75.000 Unterschriften.« Zu den Perspektiven der Initiative äußerte sie sich gleichwohl positiv: »Ich habe überhaupt keine Zweifel, dass wir die benötigten Unterschriften in den 28 EU Ländern zusammen bekommen. Aber ich wünsche mir bis Oktober ein deutlich stärkeres Ergebnis in Deutschland.«

Mittwoch, 10. Juli 2013

Vorwärts, Christmänner, Kreuzmänner, Königsmänner!

Wünschen wir mit diesem Schlachtruf des hl. Olafs von Norwegen dem Capitano unter den Nicht-Bloggern einen schönen Namenstag. Olaf II., förderte nicht nur das Christentum in seinem Land, sondern sorgte auch für einen zivilisatorischen Aufschwung und seine Gesetze blieben noch lange nach ihm gültig. Im Tagesgebet von heute wird er zusammen mit den Königen Erik von Schweden und Knud von Dänemark für die Einheit im christlichen Bekenntnis angerufen.


Herr, unser Gott, 
höre auf die Fürsprache der heiligen Könige 
Knud, Erik und Olaf, 
die in ihren Ländern die Botschaft von Christus verbreitet haben. 
Gib, dass wir mit den Völkern des Nordens 
im Glauben an Christus verbunden bleiben, 
und stärke in uns allen die Bereitschaft zur Einheit, 
wie du sie willst. 
Darum bitten wir durch Jesus Christus. 
Amen. 




In diesem Sinne
schönen Namenstag!!

Dienstag, 9. Juli 2013

Neueste Single von Ooberfuse: Why am I here

Das passt grad  ganz gut, nach der Lektüre der Papstpredigt auf Lampedusa. Auch in dieser Single geht es um den 'schönen Schein', der eigentlich nur Leere und Gleichgültigkeit hinterlässt. 



'Memento mori' mal anders

Die Wohlstandskultur, die uns dazu bringt, an uns selbst zu denken, macht uns unempfindlich gegen die Schreie der anderen; sie lässt uns in Seifenblasen leben, die schön, aber nichts sind, die eine Illusion des Nichtigen, des Flüchtigen sind, die zur Gleichgültigkeit gegenüber den anderen führen, ja zur Globalisierung der Gleichgültigkeit. In dieser Welt der Globalisierung sind wir in die Globalisierung der Gleichgültigkeit geraten. Wir haben uns an das Leiden des anderen gewöhnt, es betrifft uns nicht, es interessiert uns nicht, es geht uns nichts an!

...aus der Predigt Papst Franziskus' auf Lampedusa, 08.07.2013. 

Pressekonferenz der Europäischen Bürgerinitiative 'Einer von uns'

Das europäische Bürgerbegehren EINER VON UNS gewinnt in Deutschland zunehmend an Fahrt. Bis heute wurden 24.487 Unterschriften gesammelt. Das ist knapp ein Drittel. Wir müssen uns also bis Oktober (75.000 Unterschriften in Deutschland, 1.000.000 europaweit) noch einmal ordentlich ins Zeug legen.Gesucht werden deshalb engagierte Persönlichkeiten, die bereit sind, das wichtige Anliegen der Bürgerinitiative als regionale Ansprechpartner in ihrem Landkreis, ihrer Stadt, ihrer Diözese oder ihrem Bundesland bekannt zu machen.

Die Bürgerinitiative, die einen besseren Schutz für das Leben und die Würde jedes menschlichen Embryos durch die EU-Gesetzgebung fordert, lädt am Dienstag, 09.07.2013 um 9:30 Uhr in das Informationsbüro des Europäischen Parlaments ( Unter den Linden 78, 10117 Berlin) zur Pressekonferenz.

Zur bestehenden Rechtslage des Schutzes menschlicher Embryonen, insbesondere in der Forschung und zu der Bürgerinitiative EINER VON UNS informieren:
  • Dr. med. Peter Liese, Gesundheitspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament
  • Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
  • Robert Antretter, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe e.V.
  • Hedwig v. Beverfoede, Koordinatorin EINER VON UNS Deutschland

Montag, 8. Juli 2013

Youcat.tv im Juli 2013



aus Augsburg, mit Julia Strohmer und folgenden Themen:
  • Rückblick auf die 72-Stunden-Aktion
  • Aufklärungsbroschüre "Sex&Sieben"
  • Fußwallfahrt nach Maria Brünnlein
  • YOUCAT-Frage des Monats: Warum hat die Kirche eine eigene Soziallehre? (YC 438)

Sonntag, 7. Juli 2013

Hinaus mit euch!

"Geht hinaus und mach alle Völker zu meinen Jüngern" (Mt 28, 17), ist das Motto des diesjährigen Weltjugendtages in Rio de Janeiro, an dem nun ein anderer Papst teilnehmen wird. Die Botschaft aber bleibt dieselbe, 2000 Jahre hindurch, heute und in Ewigkeit: geht hinaus, erzählt allen Menschen von Jesus, dass er Gottes Sohn ist, dass er in unserer menschlichen Natur kam, für uns gekreuzigt wurde und auferstanden ist und so den Tod für immer besiegt hat!

Der Song "Go" von Ooberfuse (hier eine live-Fassung) ist nicht nur eine hervorragende Einstimmung
auf die kommenden Tage am Zuckerhut, sondern passt auch gut zum heutigen Sonntagsevangelium, der Aussendung der 72 Jünger (Lk 10, 1-20).




First Mission

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.  Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe. Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.

(Lk 10, 1-12.17-20)

Gesucht - Geirrt - Gefunden

Hörtipp: heute Abend, 20:00 Uhr, erzählt Stefan Rochow (früher NPD, heute Deutschland pro Papa) in der Sendereihe 'Standpunkt' bei Radio Horeb von seinem kurvigen Lebens- und Berufungsweg.

Radio Horeb ist empfangbar über

Freitag, 5. Juli 2013

Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Endlich ist soweit: die erste Enzyklika, das erste große Lehrschreiben von Papst Franziskus ist draußen. Der "starke Text", wie er das Manuskript seines Vorgängers bezeichnet hat. Einzigartig als "Arbeit der vier Hände" schließt es den Kreis der großen göttlichen Tugenden und ist somit ein finales Vermächtnis von Papa emerito Benedetto XVI. Dieser war heute außerdem erstmals wieder in der, verhältnismäßig kleinen, Öffentlichkeit des Vatikan zu sehen, als er zusammen mit Papst Franziskus den Kirchenstaat dem Schutz des hl. Josef und hl. Erzengels Michael anvertraute.

Die Enzyklika "Lumen Fidei" ist quasi Pflichtlektüre für das Jahr des Glaubens und hier online lesbar oder herunterzuladen.

Mittwoch, 3. Juli 2013

...hat die SZ noch alle Latten am Zaun?

Da hat Henryk M. Broder wieder ein Ei entdeckt. Und was für eins! Ausgerechnet in der eher als links-bürgerlich geltenden Süddeutschen Zeitung wurde gestern, also 02.07.2013,  eine Karikatur durch den gewählten Untertitel in ein dermaßen falsches Licht gerückt, dass der Zeichner selbst entsetzt reagiert hat. Da ihr klein-Gerties dezente Reaktion bereits aus der Überschrift ersehen könnt, überlasse ich jedem selbst, darüber nachzudenken, welchen Sinn und Zweck es hat, dieses Bild mit den Worten zu kommentieren: ""Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist." Vielleicht erkennt ihr irgendeinen Sinn darin. Ich nicht.

Kinder, wie die Zeit vergeht!

Am Wochenende feierte der Pfarrer meiner Kindheit seinen 70. Geburtstag. Wie doch Zeit vergeht! Ich wurde von ihm getauft und erhielt aus seiner Hand die Erste Heilige Kommunion.Letzeres ist heuer genau 20 Jahre her! Schon so lange direkte Verbindung mit Jesus!! Wow, wie groß ist Seine Liebe! Danke.

Montag, 1. Juli 2013

Technische Tücken

Falls sich einer gestern über mehrfach-Veröffentlichungen gewundert haben sollte: das kommt von kaum vorhandener Internetverbindung bei gleichzeitiger Nutzung der Blogger-App am Handy. *grrrr*

Tweet zum Morgen

...vertreibt Kummer und Sorgen; besonders wenn er von @Pontifex_de kommt: