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Es werden Posts vom November, 2012 angezeigt.

statt Adventskalender

gibt es 'Schokolade für die Seele' bei der Bloggerin vom jahr-des-glaubens.blogspot.com (private Website zum Glaubensjahr).

Ab morgen, 01.12.2012 hier.

Neues Kirchenjahr, Nightfever goes on

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Am 1. Dezember 2012 findet dieser Anbetungsabend wieder in mehrere Städten Europas statt:
Wien (Mariahilfkirche): 14.00-17.00 Uhr Delbrück (St. Johannes Baptist): 17.00 - 22.30 UhrHöhr-Grenzhausen (St. Peter und Paul): 17.30 - 21.00 UhrLindau (Marien-Münster): 18.00 - 22.30 UhrBonn (St. Remigius): 18.00 - 24.00 UhrMünster (St.Lamberti): 18.00 - 24.00 UhrKempten (St. Lorenz Basilika): 18.00 - 23.00 UhrSaarbrücken (Basilika St. Johann): 18.30 - 24.00 UhrAachen (St. Foillan): 18.30 - 24.00 UhrErfurt (St. Lorenz): 19.00-23.00 Uhr

Aufwachen!

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Einer der schönsten Choräle zum Advent ist natürlich BWV 645, "Wachet auf, ruft uns die Stimme" von Johann Sebastian Bach!




Zum Aufwachen gehört das sich-Besinnen und die Umkehr. Was mich daran erinnert, endlich mal wieder beichten zu gehen, denn wie will man umkehren, wenn man seinen Kompass vorher nicht richtig einstellt? ;-)
Morgen abend ist wieder Nightfever und ich hoffe, die Schlange vor den Beichtstühlen ist nicht allzu lang.

Weihnachsmann- und Wichtelfreie Zone

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Wer auch immer mir in den nächsten Tagen und Wochen damit kommt, dass es an Weihnachten um einen dickbäuchigen, rotgewandeten und -bemützten alten Mann geht, der am Nordpol lebt und für die Spielzeug- bzw. Geschenkeindustrie arbeitet, der bekommt das hier zu sehen:




In diesem Sinne: eine schöne, gesegnete und gnadenvolle Wartezeit auf die Ankunft des Herrn. ;-)

Heute: Berlin, Platz der Republik, 12.00 Uhr

findet eine Protestaktion vor dem Besuchereingang an der Westseite des Reichstages gegen den geplanten
§ 217 StGB statt. Infos und Flyer gibt es hier.

Aus der Pressemitteilung der Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“:

>>Die erste Lesung zum Entwurf der Bundesregierung “Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung” findet bereits in der Sitzung des Bundestages am 29.11.2012 statt, allerdings als einer der letzten Tagesordnungspunkte, d.h. gegen 1 Uhr nachts. Dazu Thomas Schührer, Initiator von “Solidarität statt Selbsttötung”: “Dieser Gesetzentwurf ist in seiner Intention nicht hinreichend und in seinen Auswirkungen gefährlich. Denn die Absicht, nur “gewerbsmäßig” handelnden Sterbehelfern das Handwerk zu legen, kann leicht umgangen werden, indem diese gemeinnützige Sterbevereine gründen. Zudem öffnet Absatz 2 des Entwurfes eine weitere Türe: Nun dürfen Verwandte oder nahestehende Personen (die laut Entwurf auch der Hausar…

Schneeflöckchen, Weißröckchen

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wann kommst du geschneit?
- Antwort: Heute morgen!! :-)



Um von Gott sprechen zu können, müssen wir selbst ihm Raum geben

Aus der Aula "Paolo VI" vor rund 8000 Pilgern und Besuchern sprach Papst Benedikt XVI in der siebten Generalaudienz im Jahr des Glaubens davon, wie wir heute unseren Mitmenschen von unserem Leben mit Jesus in der katholischen Kirche sprechen können.

>>In der heutigen Katechese möchte ich mich der Frage widmen, wie wir heute zu unseren Mitmenschen von Gott sprechen können. Wir können davon ausgehen, daß es bei den meisten Zeitgenossen irgendwie ein Wissen um Gott gibt. Aber es besteht doch ein Dilemma zwischen diesem stillen Anspruch der göttlichen Wahrheit, der in uns da ist, und den vielfältigen Stimmen, die unsere Gesellschaft und unser tägliches Leben prägen. Von Gott sprechen heißt zunächst sich darüber im klaren sein, was wir den Menschen bringen, nämlich die Antwort auf die grundsätzliche Frage, auf das Warum und auf das Wie unseres Lebens. Deswegen brauchen wir einen vertrauten Umgang mit Gott im Gebet und durch das Betrachten der Heiligen Schrift. Es b…

Catholics come home

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Dass die Amis in Sachen "Image-Film" schon länger die Nase vorn haben, ist bekannt. Dieses Video beweist es:



In der Erzdiözese Freiburg sieht das so aus:
Well done! :-)


Cathérine Labouré und ihr Hut

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In der Kategorie "abgefahrene Hauben"...




...in allen Lebenslagen, bzw. bis ins Grab ;-)




Advent - Zeit der Gnade, Zeit der Umkehr

Aus der Botschaft vom 25. November 2012 der Muttergottes in Medjugorje.*
>>Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch alle auf, das Gebet zu erneuern. Öffnet euch der heiligen Beichte, damit jeder von euch mit ganzem Herzen meinen Ruf annimmt. Ich bin mit euch und schütze euch vor der Verderbnis der Sünden. Ihr aber müsst euch dem Weg der Bekehrung und der Heiligkeit öffnen, damit euer Herz aus Liebe zu Gott brennt. Gebt Ihm Zeit und Er wird sich euch schenken und so werdet ihr im Willen Gottes die Liebe und die Freude des Lebens entdecken. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<<

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*Was auch immer man von den Erscheinungen und Ereignissen in dem bosnischen Ort halten mag. 
Da bin ich eine ganz gehorsame Tochter der Kirche.

*seufz*

Wie tief müssen gewisse Vorurteile verwurzelt sein, dass man immer noch - nach 50 Jahren - so sehr an dem sog. "Geist des Konzils" festhält und ihn teilweise den Konzilstexten selbst vorzieht?

Wieso muss man ständig darauf verweisen, dass Vaticanum II eine vom Heiligen Geist geleitete Veranstaltung war? Was natürlich jegliche Kritik an den so lieb gewonnenen Neuerungen, die sich im Kielwasser dieses Konzils durchgesetzt haben, im Keim ersticken soll. Besonders augen- bzw. ohrenfällig wären da die landessprachlichen Messbücher, um die es in der im Frühling geführten "pro-multis"-Debatte um die Kelchworte ging. Welchen logischen Grund kann jemand haben, bei dem feinfühligen Brief des Heiligen Vaters nicht mit jenem "Vorschuss an Sympathie zuzuhören, der ein echtes Verstehen erst ermöglicht"?

*grmpf*

Dieser kleine Ausbruch bezieht sich auf Reaktionen auf die folgende - im Übrigen sehr empfehlenswerte - Sendung der Reihe Standpunkt bei Radio Horeb:
"Für …

Jesus - ein König?!

Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI bei der hl. Messe mit den neuen Kardinälen zum Hochfest Christkönig:
>>An diesem letzten Sonntag des liturgischen Jahres lädt uns die Kirche ein, Jesus, den Herrn, als König des Universums zu feiern. Sie ruft uns auf, den Blick in die Zukunft zu richten, oder besser: in die Tiefe, auf das letzte Ziel der Geschichte, das endgültige und ewige Reich Christi. Am Anfang, als die Welt erschaffen wurde, war er beim Vater, und er wird seine Herrschaft vollends offenbaren am Ende der Zeiten, wenn er alle Menschen richten wird. Die drei heutigen Lesungen sprechen uns von diesem Reich. In dem Abschnitt aus dem Johannesevangelium, den wir gehört haben, befindet sich Jesus in der entwürdigenden Lage des Angeklagten vor der römischen Macht. Er ist verhaftet, verspottet, verhöhnt worden, und nun hoffen seine Feinde, seine Verurteilung zum Kreuzestod zu erreichen. Sie haben ihn dem Pilatus als einen vorgestellt, der die politische Macht anstre…

Friedhofsspaziergang

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Kein Gott von Toten

Die Toten sind nicht tot, sie sind nur nicht mehr sichtbar.  Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer. 
Aurelius Augustinus (354–430), Bischof von Hippo

Zum Frieden für den Nahen Osten

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Mirjam Baouardy OCD (1846 - 1878) aus Abellin in Galiläa ist meine Antwort auf die Nachrichten dieser Tage von unausgesetzten Angriffen und Gegenangriffen im Heiligen Land.


Der sel. Papst Johannes Paul II begründete Ihre Seligsprechung 1993, bei der sie auch zur Friedenspatronin für den Nahen Osten, mit folgenden Worten:
>>Ihr ganzes Leben ist eine Frucht der höchsten Weisheit des Evangeliums. Es gefällt Gott, die Demütigen und Armen zu erwählen, um die Mächtigen zu beschämen (vgl. 1 Kor 1, 26-29). Sie hatte nie die Möglichkeit erhalten, höhere Studien zu betreiben, obwohl sie mit einer großen inneren Klarheit, mit einer lebendigen natürlichen Intelligenz und mit jener poetischen Vorstellungskraft, die dem semitischen Volk eigen ist, begabt war. Dennoch wurde sie, Dank ihrer hervorragenden Tugenden, mit dieser wertvollen "Kenntnis" erfüllt, die Christus, der am Kreuz für uns gestorben ist, uns gibt: die Kenntnis des Mysteriums der Dreifaltigkeit, eine für die …

Kommt, meine Freunde, seid Missionare!

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So ruft uns Jesus im Refrain der neuesten Weltjugendtagshymne auf, getreu dem Motto dieser Tage in Rio de Janeiro 2013: " Geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern." (Mt 28, 19). Der Titel ist "Esperanca do Amanhecer", zu deutsch "Morgenröte der Hoffnung".




Sou marcado desde sempre com o sinal do Redentor, que sobre o monte, o Corcovado, abraça o mundo com Seu amor.

Refrão: Cristo nos convida: 
"Venham, meus amigos!" 
Cristo nos envia: 
"Sejam missionários!"

Juventude, primavera: esperança do amanhecer; quem escuta este chamado acolhe o dom de crer!

Quem nos dera fosse a terra, fosse o mundo todo assim! Não à guerra, fora o ódio, Só o bem e paz a não ter fim.

Do nascente ao poente, nossa casa não tem porta, nossa terra não tem cerca, nem limites o nosso amor!

Espalhados pelo mundo, conservamos o mesmo ardor. É Tua graça que nos sustenta nos mantém fiéis a Ti, Senhor!

Atendendo ao Teu chamado: "Vão e façam, entre as nações, um povo…

Glaube macht sehend

Aus der Generalaudienz von gestern, 20.11.2012, vor rund 8.000 Pilgern und Besuchern in der Aula „Paolo VI": 

>>In den Katechesen über den Glauben möchte ich heute über die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott sprechen. Gott ist nicht etwas Widersinniges, das der Vernunft entgegensteht. Er ist ein Geheimnis und in diesem Sinn dunkel – so wie in die Sonne zu schauen zunächst nur Dunkelheit zeigt –, aber ein Geheimnis, das nicht irrational ist, sondern Überfülle an Sinn und Wahrheit, die eigentliche Quelle des Lichts. Das Geheimnis Gottes mag also der Vernunft zunächst dunkel erscheinen. Aber der Glaube gibt uns gleichsam sozusagen die Sehfähigkeit, sein Licht zu ertragen, es gebrochen in der Geschichte Gottes mit uns dann als das wahre Licht zu erkennen. Gott selbst ist dem Menschen nahe geworden und hat sich sozusagen auf ihn eingelassen, sich auf seine Maßstäbe und Maße gleichsam herunterbegeben, damit wir ihn von unseren Maßen her sehen können. Gott erleuchtet m…

Gute Neuigkeiten von Rimsha Masih

via Radio Vatikan kam gerade diese Meldung, die mir nach den Katastrophen der letzten Tage doch ein Lächeln auf die Lippen zaubert.
>>Das junge christliche Mädchen Rimsha Masih ist freigesprochen worden. Sie war wegen Blasphemie angeklagt. Ein Imam hatte das geistig behinderte Mädchen beschuldigt, Seiten des Korans verbrannt zu haben. Der Richter des Gerichts in Islamabad sagte, das Thema der Blasphemie sei ein sehr delikates und man müsse sehr vorsichtig sein, bevor man Muslime oder Nicht-Muslime anklage. Im Falle einer Verurteilung hätte das Mädchen die Todesstrafe riskiert. [...] Zeugen hatten ausgesagt, es sei der Imam Mohammed Khalid Chishti selbst gewesen, der Rimsha die verbrannten Koranseiten in ihren Beutel geschmuggelt habe. Deshalb ist er in einem eigenen Verfahrung wegen Fälschung von Beweisen und Blasphemie angeklagt, allerdings ist auch er gegen freigelassen worden, ohne dass weitere Einzelheiten über seinen Fall bekannt geworden seinen.<<

Mariä Tempelgang in der Kunst

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Der Gedenktag Unserer Lieben Frauen in Jerusalem - früher das Fest Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung - erinnert an die Erzählung im apokryphen Jakobus-Evangelium, wonach Maria im Alter von drei Jahren von ihren Eltern, Joachim und Anna, in den Tempel nach Jerusalem gebracht wurde, wo sie unter den Tempeljungfrauen erzogen werden sollte
Der Gedenktag Unserer Lieben Frauen in Jerusalem - früher das Fest Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung - erinnert an die Erzählung im apokryphen Jakobus-Evangelium, wonach Maria im Alter von drei Jahren von ihren Eltern, Joachim und Anna, in den Tempel nach Jerusalem gebracht wurde, wo sie unter den Tempeljungfrauen erzogen werden sollte Der Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem, früher auch Mariä Tempelgang genannt erinnert an eine Begebenheit, die im Protevangelium des Jakobus geschildert wird: Maria, die dreijährige Tochter des Viehzüchters Joachim aus dem Hause Davids und seiner Frau Anna aus dem Hause Levi, wird in den Tempeldienst stellt…

Wachsen zur Vollendung

Herr, an dich möchte ich denken, dich erkennen, dich lieben. Lass dies in mir wachsen, bis du mich umgestaltest zur Vollendung.


Hl. Aurelius Augustinus (354–430), Bischof von Hippo

Foggy Dew

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Passend zum Wetter und ausdrücklich ohne politische Aussage (von mir) ;-)

"Foggy Dew", Paddy Reilly & The Dubliners

Weihbischof Losinger: "Niemand muss gegen seinen Willen ein Leben an Schläuchen führen"

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Und nun eine Stimme aus dem deutschen Episkopat zu dem geplanten § 217 und den dahinter stehenden Ängsten. S.Exz. Anton Losinger ist Weihbischof im Bistum Augsburg und Mitglied im Deutschen Ethikrat.


Dieses Interview wurde bei medientube, dem Medienportal des Erzbistums Köln, am 26.09.2012 hochgeladen. Hier gibt es noch eins. Auch die Bayerische Bischofskonferenz, unter Vorsitz von Reinhard Kardinal Marx aus München, hat sich vehement gegen aktive Sterbehilfe und alle anderen Angriffe auf das menschliche Leben ausgesprochen.





Es gibt die Kirche auch außerhalb Europas

Der 'Senat des Papstes' wächst. Im Anschluss an die Katechese der Generalaudienz am 24. Oktober verkündete der Heilige Vater, dass er am 24. November 2012 sechs neue Kardinäle 'kreieren' wird.

Es sind dies:  Erzbischof JAMES MICHAEL HARVEY, Präfekt des Päpstlichen Hauses, der zum Erzpriester der Basilika St. Paul vor den Mauern ernannt wirdSeine Seligkeit  BÉCHARA BOUTROS RAÏ, OMM, Patriarch von Antiochien für die Maroniten, LibanonSeine Seligkeit BASELIOS CLEEMIS THOTTUNKAL, Großerzbischof von Trivandrum für die Syro-Malankaren, IndienErzbischof JOHN OLORUNFEMI ONAIYEKAN von Abuja, NigerienErbischof RUBÉN SALAZAR GÓMEZ von Bogotá, KolumbienErzbischof LUIS ANTONIO G. TAGLE von Manila, Philippinen Auf katholisches.info habe ich folgende Einschätzung von Giuseppe Nardi gefunden:
>>Es wird sich um das erste Konstistorium handeln, bei dem kein Italiener und kein Europäer zum Kardinal erhoben wird und auch die Präfekten der bedeutendsten Kongregationen der Römischen …

Aller guten Dinge sind drei

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Wer immer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, das erfreut und dauerhaften Wert hat: Band 1 und Band 2 des Jesus Buches von Papst Benedikt XVI gibt es bereits im Buchhandel und bis Weihnachten soll auch der lang erwartete dritte Teil, in mehrere Sprachen übersetzt, erhältlich sein.

Wie im Vorwort des Buches bereits angekündigt, schlägt auch dieser dritte Teil der Trilogie über Jesus von Nazaret den weiten Bogen vom Evangeliumsbericht hin zum zeitgenössischen Menschen. Wie es in der Einleitung zum zweiten Band (Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung) geschrieben steht, hat der Autor versucht, »ein Hinschauen und Hinhören auf den Jesus der Evangelien zu entwickeln, das zur Begegnung werden kann und sich im Mithören mit den Jüngern Jesu aller Zeiten doch gerade der wirklich historischen Gestalt vergewissert«. Und er beschreibt das Anliegen seines Buches mit den Worten: 
»Ich hoffe doch, daß mir eine Annäherung an die Gestalt unseres Herrn geschenkt worden…

Das Ziel der Zeit

>>Aber in jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen;die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen.Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels...<< (Mk 13, 24-32)
Ehrlich gesagt, hatte ich immer ein leicht mulmiges Gefühl bei den Texten der heutigen Lesung und des Evangeliums. Das ist schon heftiges Zeug, was da gesagt wird, über das was jeden von uns, also auch mich, einmal erwartet. Doch unser lieber Papst Benedikt XVI ermunterte beim sonntäglichenAngelus vor rund 30.000 Menschen dazu, nicht an den äußeren Bildern von Katastrophen hängen zu bleiben und uns nicht von falschen Interpretationen biblischer Ausdrucksformen verwirren zu lassen. 
>>Jesus beschreibt nicht …

Sterbebegleitung statt Tötung auf Verlangen

Ein Gastbeitrag von Christoph Kraus.


Man muss nur einmal die Augen zusammenkneifen und sich für einen kurzen Moment vorstellen, der Herr selbst hätte sich seinem Leiden entzogen, wäre dem schmachvollen Tod am Kreuz entgangen, der Geißelung, des Spotts durch die Dornenkrone, er hätte dem Sühnetod widersagt undstattdessen – wissend, in persönlicher Freiheit zu handeln und den Willen des Vaters auszuschlagen – den Freitod gewählt.
Nach vorherrschender zeitgeistlich orientierter humanistischer Sicht wäre diese Entscheidung nicht einmal zu beanstanden gewesen. Präses Nikolaus Schneider höchstpersönlich, immerhin Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), bekundete jüngst offen seine Sympathie für eine seelsorgliche Begleitung von Menschen, die sich "für Suizid entschieden" haben. Welch eine Farce!
Im Katechismus der Katholischen Kirche heißt es: >>Gott ist in sich unendlich vollkommen und glücklich. In einem aus reiner Güte gefassten Ratschluss hat er …

Kleine Erinnerung, wer hier die Fäden in der Hand hält

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"Above all" by Michael W. Smith

Above all powers, above all kings
Above all nature and all created things
Above all wisdom and all the ways of man
You were here before the world began

Above all kingdoms, above all thrones
Above all wonders the world has ever known
Above all wealth and treasures of the earth
There's no way to measure what you're worth

Crucified
Laid behind a stone
You lived to die
Rejected and alone
Like a rose
Trampled on the ground
You took the fall
And thought of me
Above all

Solidarität statt Selbsttötung

Ich bin ja kein Freund von Katastrophenmeldungen und permanenter Schwarzmalerei, weil ich fest glaube, dass Gott von seiner Warte aus den größeren Überblick und letztendlich die Zügel fest in der Hand hat. Aber Er hat eben auch großen Respekt vor unserer Freiheit und wir Menschen schaffen es schon noch, diese soweit auszunutzen, dass wir uns selbst ausrotten. Warum diese Dringlichkeit?

Am 29.11.2012 wird die erste Lesung eines Gesetzentwurfes stattfinden, welcher der aktiven Sterbehilfe in Deutschland durch die Hintertür Einlass gewährt.

Der neue §217 StGB soll wie folgt lauten:
>> § 217 Gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung(1) Wer absichtlich und gewerbsmäßig einem anderen die Gelegenheit zur Selbsttötung gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Ein nicht gewerbsmäßig handelnder Teilnehmer ist straffrei, wenn der in Absatz 1 genannte andere sein Angehöriger oder eine andere ihm nahe stehende Person ist.…

Berichterstatter?

Oder doch eher "Fachkraft für Propaganda (Rundfunk und Fernsehen)"?

Aufgeschnappt via fb bei der 'Ofenbänklerin' über die Frage, was denn nun den Konflikt zwischen Israel und der Hamas ausgelöst haben könnte.

Wege zu Gott

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Heute vor rund 8000 Pilgern und Besuchern in Aula "Paolo VI":


>>In der heutigen Katechese möchte ich kurz drei Wege skizzieren, die uns Möglichkeiten zeigen, wie wir Gott, der die Wahrheit ist, erkennen können: es gibt den Weg über die Welt, über den Menschen und über den Glauben. Der heilige Augustinus lässt uns in einer Predigt (241, 2) die vielfältige Schönheit der Welt betrachten. Er fragte die Dinge: „Was seid ihr?“. Und sie alle sagen: „Schau mich nur an, ich bin schön, aber nicht aus mir selber heraus sondern es gibt den, der mich geschaffen hat.“ Erst wenn man auf ihn schaut, hat man die Wirklichkeit ergriffen. Ebenso sagt der Bischof von Hippo ein bedeutendes Wort über uns Menschen und zwar, wenn man die Wahrheit finden möchte, dann muss man nicht auswärts gehen sondern in sich selbst hineingehen. „Denn in dir selbst ist die Wahrheit. Gott selbst ist dir innerlicher als du selbst es für dich bist.“ (Über die wahre Religion 39, 72). Denn der Mensch…

Die verborgenen Märtyrer

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Ich weiß, das soll kein Katastrophenblog werden hier und über die weltweite Christenverfolgung wird an anderer Stelle eh viel kompetenter berichtet, aber wenn man die ganze Zeit auf dieses Land angesprochen wird, nur weil man zufällig auf derselben Halbinsel geboren wurde, wird man etwas hellhöriger. Es geht also um die koreanische Halbinsel, genauer gesagt, um Nordkorea und die mehr als prekäre Lage der Christen dort.

>>Dass Nordkorea seit nunmehr neun Jahren immer wieder en ersten Platz auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors einnimmt, kann nicht verwundern. Die traurige Realität findet ihre Ursachen im politischen Gefüge des abgeschotteten Landes. Schließlich handelt es sich um eines der wenigen verbliebenen kommunistischen Regimes weltweit, in dem überdies jede religiöse Aktivität als Angriff auf die vorgegebenen Prinzipien der politischen Machthaber gewertet wird. Christen haben in diesem System des gegen Andersgläubige und Andersdenkende gerichteten staatliche…

Kleiner Nachtrag zur US-Präsidentschaftswahl und für alle Mächtigen

aus der Predigt von Papst Benedikt XVI am 20.11.2011 im Stade de l'amitié in Cotonou, Benin.
>>Wir erinnern uns daran, daß das wahre Königtum nicht in einer Machtdemonstration besteht, sondern in der Demut des Dienens, und auch nicht in der Unterdrückung der Schwachen, sondern in der Fähigkeit, sie zu schützen, um sie zum Leben in Fülle zu führen (vgl. Joh 10,10).<<

Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden

Leseprobe aus dem Buch: "Das Todesurteil" von Joseph Fadelle

>> - Gib uns die Namen! Wer sind die Christen, die du getroffen hast?
- Ich kenne keine Christen...
Einer der Folterknechte verlässt den Raum. Fünf Minuten verstreichen. Ich versuche wieder zu Atem zu kommen und mir im Geist ein Bild von meinen Blessuren zu machen. Durch die Brutalität der Schläge ist meine Augenbinde verrutscht. Mit einem Auge kann ich erkennen, was um mich herum geschieht.
Schreckerfüllt sehe ich den zweiten Wärter zurückkehren. In seinen Händen hält er ein langes Stück Kabelummantelung, mindestens zwei oder drei Zentimenter dick. Höhnisch lachend sieht er mich an; mir graust vor ihm: Er scheint verrückt zu sein und es ist eine mörderische, bestialische Verrücktheit. Er wirkt von der Grausamkeit seines Tuns wie berauscht.
Alle meine Muskeln versteifen sich und warten auf den ersten Hieb. Der Schmerz ist entsetzlich, unmenschlich. Er entringt mir einen Schrei, der aus der Tiefe meiner Eingew…

Danke an die "armen Witwen", die vieles am Laufen halten

"Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern." (Mk 12, 43)

Ich muss mal kurz was loswerden: als jemand, der seit kurzem bei einem christlichen Radiosender arbeitet, der sich ausschliesslich über Spenden finanziert und Menschen wie dieser Witwe aus dem Evangelium sein wirtschaftlich gesundes Wachstum und die Möglichkeit verdankt, zur Neuevangelisierung beizutragen, kann ich dem HERRN hier* aus vollem Herzen zustimmen.
Ein Hoch auf alle, die "zwischen Gas- und Stromrechnung" (M. Angelica) immer noch an die Einrichtungen denken, die sie finanziell unterstützen.


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*natürlich gebe ich IHM nicht nur in diesem Punkt vollumfänglich recht, aber das versteht sich wohl von selbst ;-)

Gedanken in einer Konzertpause

Ein Klaviertrio als Spiegelbild der christlichen Ehe?
Ich weiß, der Vergleich hinkt ziemlich, drängt sich mir dennoch auf. Violine und Cello als Mitglieder einer Instrumentenfamilie, wobei die Violine den weiblichen, das Cello den männliche Part übernimmt. Beide stehen in Beziehung zueinander, antworten einander, müssen aufeinander hören. Das Klavier setzt den Rahmen dazu, gibt den Hintergrund, tritt jedoch von Zeit zu Zeit in das 'Gespräch' der Streicher herein, mal als Dialogpartner des einen, mal des anderen Instruments.

Wenn die EU keine anderen Sorgen hat...

Also, schön langsam wird's echt lächerlich. Sollte diese Meldung der sich selbst als konservativ bezeichnenden Wochenzeitung 'Junge Freiheit' den Tatsachen entsprechen, hat die EU in meinen Augen jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
>>Die Europäische Union will Unterrichtsmaterialien abschaffen, die Schülern ein traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln. „Kinder sind bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterialien und Erziehungsplänen mit Geschlechterstereotypen konfrontiert“, heißt es in einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit. Daher sei es wichtig, Kinder „vom frühestmöglichen Alter an“ weitgehend dem Einfluß von Geschlechterstereotypen zu entziehen.<< (JF vom 09.11.2012)
Wie kann eine 'Volksvertretung', was ja durchaus der Anspruch der verschiedenen Institiutionen der EU ist, tatsächlich ein Volk vertreten, wenn sie so eklatant am Alltagsleben der Mensch…

virtueller Besuch in der Bischofskirche von Benedikt XVI

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Für alle, die am Weihetag der Lateranbasilika nicht in Rom sein können, sich aber ganz gern in Gedanken dahin versetzen wollen oder einfach nur an akutem Fernweh leiden, sei diese kleine virtuelle Spielerei empfohlen.

Einige vatikanische Programmierer haben eine Möglichkeit geschaffen, wie man einen Einblick in die großen Kirchen Roms bekommen kann; so steht man hier mit einem Mal im Hauptschiff von San Giovanni in Laterano, der Bischofskirche der Päpste.


Hier geht's zum virtuelle Rundgang durch den Petersdom und zu St. Paul vor den Mauern.

Das Credo von Gertie

Wie kann man sagen "ich glaube" und damit den Glauben der römisch-katholischen Kirche meinen, wenn man nie etwas anderes kennengelernt hat?

Adoptiert in eine liebevolle, katholische Familie in Deutschland und erzogen in einem Glauben, der sich erst in der Rückschau als doch recht traditionell gelebt herausstellte (was in keinster Weise herabsetzend gemeint ist), wuchs ich auf in der festen Gewissheit, dass Gott  i s t. Es gibt ihn einfach, er ist da, ewig, unwandelbar, wie die Berge, die ich als Kind direkt vor der Haustür hatte, und genauso selbstverständlich. Irgendwann begann dann eine leichte Unruhe in meinem Herzen, vielleicht einhergehend mit einer allgemeinen, biologischen Identitätssuche. Die Fragen, die dabei hätten kommen können, konnten durch den schulischen Religionsunterricht nur unzureichend beantwortet werden, ja sie wurden dort nicht einmal gestellt. Auch dort wurde 'das Christliche' als gegeben und daher langweilig vorausgesetzt und man beschäftigte …

Den Willen reinigen, damit wir das Gute tun

"Liebster Vater, ich will nichts tun als deinen Willen und will alles tun für deinen Willen, aber meistens ist es der meine, den ich tue und ich lebe mein Leben für mich."

"Man schafft es nicht sofort, sich völlig von sich selbst zu lösen. Ein Blick zur mir genügt, um dein Wollen zu reinigen. Du weißt, einer jener lächelnden Blicke zu mir hin. Deshalb vergiß nicht, mich immer wieder anzuschauen, immer wieder am Tag, immer wieder in der Nacht. Laß darin nicht nach." (Jesus an G.B.)

Sehnsucht nach der himmlischen Heimat

Warum bringe ich seit einiger Zeit die Texte der Papst-Katechesen und Angelus-Ansprachen in der ganzen deutschen Fassung? Weil diese Texte für sich selbst sprechen, man kann direkt dabei sein, hört Benedikt XVI sprechen und kann so quasi von anderen Ende der Welt "direkt aus der Quelle trinken" und brauchen nicht "das zu nehmen, was uns schon abgeschöpft entgegen kommt", wobei die Qualität und Schönheit der Artikel von Dr. Schwibach in keinster Weise geschmälert werden soll. Das nur als kleiner Einschub.

Und jetzt zur Generalaudienz am 7. November 2012:

>>Vor einigen Wochen haben wir das Jahr des Glaubens begonnen, und ich habe mich entschieden, in diesem Jahr in den Katechesen das Wesen des Glaubens in verschiedenen Aspekten zu bedenken. Heute richten wir unser Augenmerk auf die Erfahrung, daß jeder Mensch irgendwo ein inneres Verlangen nach Gott, nach dem Unendlichen in sich trägt. Der Katechismus sagt uns: »Nur in Gott wird der Mensch die Wahrheit und…

YOUCAT Firmkurs: Marathon für Gott

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Da in diesen Wochen landauf, landab wieder die Firmvorbreitung in den katholischen Pfarreien beginnt, habe ich hier einen Tipp für alle, die sich damit befassen: Warum probiert ihr dieses Mal nicht einfach mal den zweiteiligen YOUCAT Firmkurs? Einfach mal reingucken schadet nicht. Die Bücher beißen nicht, versprochen und mit einem Autor, der inzwischen als Referent bei Bischof Hanke arbeitet, stimmt auch die theologische Basis.

Anlässlich der Erscheinung des YOUCAT Firmbuchs im Jahr 2012 hat Monika Metternich einen Artikel für Die Tagespost geschrieben, der deutlich, wie erwünscht der YOUCAT Firmkurs an der katholischen Basis und in den Niederungen der Gemeindekatechese und Jugendarbeit ist.
>> „Beim Marathon ist deine Körperkraft gefragt – bei der Firmung ist wichtig, dass deine Seele, dein ICH, bereit ist. Beim Marathon schöpfst du eigene Kraftreserven aus – bei der Firmung nimmst du göttliche Power in dich auf, aus der du künftig schöpfen kannst. Ein Marathon steigert d…

Youcat.tv - November 2012

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Im 'Christkönigs-Kinder-Monat' mit einer neuen Moderatorin und folgenden Themen:
Zisterzienser Abtei Stift Heiligenkreuz (Teil II)Youcat - Taschenkalender Dario Pizzano im Youcat ZentrumYoucat Frage des Monats: Sind vor Gott alle Menschen gleich?


Zu sehen bei katholisch1.tvund jetzt auch hier auf dem Blog.

November: Der Königskindermonat

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Eine etwas andere Sicht auf den als "Totenmonat" bekannten November hat die Bloggerin vom "Jahr des Glaubens-Blog" vorgeschlagen: wenn wir die Brücke schlagen zwischen dem Jubel von Allerheiligen und dem Triumph des Christkönigsfestes, können wir diese Sicht auf unsere künftige Vollendung in Herrlichkeit auch durch das Totengedenken durchstrahlen lassen.

>>Christkönig, das ist nicht nur das Fest Gottes, der Sieger ist, Allherrscher, ewiger Souverän, ... sondern Christkönig ist auch ein Fest für uns!Weil ER der KÖNIG uns zu Kindern gemacht hat, in der Erlösungsgnade, deshalb sind wir alle – jede und jeder von uns eine Kronprinzessin/ein Kronprinz im Königshaus unseres Vaters im Himmel.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht – wie Ihre Krone wohl aussehen wird? Ist sie vielleicht geziert mit:
Roten Granatsteinen – weil sie alles Leid ihres Lebens in Christus fruchtbar werden ließen?
Grünen Smaragden – weil sie auf Gott alle Hoffnung gesetzt haben, egal, was…

Wo Christsein lebensgefährlich ist - eine Buchbesprechung

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"Wieder ein Krimi?" fragte meine Mutter, als ich das Buch mit dem schwarzen Umschlag aus dem Versandkarton packte. "Ja", erwiederte ich, "nur leider ein wahrer." Tatsächlich lesen sich die Erinnerungen von Joseph Fadelle an die Zeit rund um seine Bekehrung zum christlichen Glauben im Irak genauso spannend wie ein Krimi und erzeugen immer wieder Schauer des Schreckens wie ein Thriller, besonders wenn man sich vor Augen führt, dass das Ganze wirklich geschehen ist und so ähnlich - Gott sei's geklagt - derzeit hunderttausendfach auf der Welt geschieht.

>>Joseph Fadelle wurde als Mohammed al-Moussaoui in einer großen schiitischen Familie im Irak geboren. Als direkter Nachkomme des Imams Moussa al-Kazemi ist er mit Ayatollah Khomeini im Iran und Scheich Nasrallah im Libanon verwandt. Er lebt seit 2001 mit seiner Familie in Frankreich.

Während seines Militärdienstes kommt er über einen Kameraden mit dem christlichen Glauben in Berührung und lässt…