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Es werden Posts vom Februar, 2017 angezeigt.

Seien wir Freunde Jesu

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Treue der Kirche

Du allein suchtest meine Seele!
    Wer will das Recht deiner Treue schmälern?
Meine Seele war wie ein Kind,
     das man im Verborgenen aussetzt.
Sie war eine Waise an allen Tischen des Lebens
      und eine Witwe im Arme des Geliebten.
Meine Brüder haben sie verachtet,
      und meine Schwestern haben ihr fremd getan.
Die Klugen der Welt haben sie verraten.
Wenn sie dürstete, gaben sie ihr Vergängnis,
      und wenn sie sich ängstigte, sprachen sie: du bist ja gar nicht!
Sie haben sie zu mienem Herzen geschickt,
      als wäre sie ein Tropfen seines Blutes.
Sie haben sie zu meinem Verstand geschickt,
      als wäre sie ein Gedanke.
Sie war wie ein Wild in den Wäldern dunkler Triebe
      und wie ein gescheuchter Vogel im toten All.
Sie war wie eine, die lebenslang stirbt.
Du aber hast für sie gebetet, das hat sie errettet.
Du hast für sie geopfert, davon hat sie gezehrt.
Du hast sie wie ein Kleinod beweint,
      darum jauchzt sie deinen Namen.
Du hast sie wie eine Königin erhoben,

Wir brauchen gute Priester...

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...und gute Priester brauchen eine gute Ausbildung! Eine wirklich gute und fundierte Ausbildung braucht Zeit. Und leider ist sie auch nicht ganz kostenlos zu haben. Das kennen wir alle. Fast jeder hatte einen Nebenjob zum Studium, wenn er nicht von Bafög oder Mama unterstützt wurde.

Wie hat man dieses Problem eigentlich früher gelöst?
Ein Blick in die Kirchengeschichte verrät uns, dass mit dem Ablegung der Gelübte, der Orden für den Unterhalt des jungen Ordensmannes (oder der Ordensschwester) verantwortlich ist. "Armut" heißt ja nicht "dahin vegetieren". Auch ein Minderbruder beispielweise muss ja was essen. Und die Bücher für seine Priesterausbildung waren schon damals kostspielig. Damals funktionierte das nur durch das Mäzenatentum: Privatleute spenden Geld, Lebensmittel, Kleidung, oder was immer die Ordensleute für Ausbildung und zum Überleben brauchten. Im Gegenzug wurden den großzügigen Förderer im Gebet und regelmäßigen Heiligen Messen gedacht.

Zum Beispiel h…

Fatima-Gedenken im "hörenden Herz"

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Keiner hätte es sich vorstellen können: Es begann am 13. Mai 1917 nahe des kleinen portugiesischen Ortes Fatima, als drei Hirtenkinder, die ihr Vieh hüteten, mehrere Erscheinungen sahen. Zunächst erscheint ihnen ein Engel in Gestalt eines jungen Mannes, der sie lehrt den Rosenkranz zu beten und sie darum bittet, dies täglich und inbrünstig zu tun. Hernach erscheint ihnen die Gottesmutter Maria selbst als wunderschöne, weiß gekleidete Dame und vertraut ihnen Geheimnisse über den Fortgang der Geschichte und die Zukunft der Menschheit an. So sehen die drei kleinen Zeugen zunächst die Hölle mit all ihren Schrecknissen, die himmlischen Herrlichkeiten und als Drittes die Schilderung eines "Bischofs, ganz in weiß gekleidet, der durch eine zerstörte Stadt geht und niedergestreckt wird von Schüssen". Jene rätselhafte Schilderung also, die seither als das berüchtigte "dritte Geheimnis von Fatima" Eingang in ungezählte Fantasien und Verschwörungstheorien rund um den Vatikan …

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters im Februar 2017

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