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Leben mit dem Kirchenjahr: Komplett überarbeitete Neuauflage für 2026/2027!

Nach den für mich nützlichen Ausgaben für 2025 und 2026 erscheint nun die umfassend überarbeitete Neuauflage des Jahresplaners „Leben mit dem Kirchenjahr – Gottes Spuren im Alltag entdecken“ . Mit einem ähnlichen Konzept, erweitertem Inhalt und einem liebevoll gestalteten A5-Format begleitet dieser besondere Kalender durch das Kirchenjahr 2027 und verbindet praktische Planung mit geistlicher Inspiration.  Mehr als ein Kalender Kalender gibt es viele. Doch dieser Jahresplaner möchte mehr sein als eine bloße Terminübersicht. Er lädt dazu ein, den Jahreslauf bewusst im Rhythmus des Kirchenjahres zu erleben, christliche Traditionen neu zu entdecken und den Glauben im Alltag lebendig werden zu lassen. Die Leitidee bleibt dabei dieselbe wie in den Vorgängerausgaben: Gottes Spuren mitten im eigenen Leben wahrzunehmen.  Zwischen Terminen, Verpflichtungen und den Herausforderungen des täglichen Lebens schafft der Planer Raum für Besinnung, Dankbarkeit und persönliche Glaubensimpulse...

150 Jahre einer großen Frau: Gertrud von le Fort (1876-1971)

Gertrud Freiin von le Fort wurde am 11. Oktober 1876 im westfälischen Minden geboren und wuchs u.a. auf dem Familiengut Boek in Mecklenburg auf. Als Tochter des preußischen Majors Lothar Freiherr von le Fort wurde sie wie viele „höhere Töchter“ zu jener Zeit erzogen: bis zum 14. Lebensjahr wurde sie privat unterrichtet und als junge Dame an der Sommerresidenz der mecklenburgischen Herzöge Ludwigslust glanzvoll in die Gesellschaft eingeführt, doch die Verwicklungen des 20. Jahrhunderts führten dazu, dass sie nach mehreren Ortswechseln und ausgedehnten Reisen ihren endgültigen Wohnsitz 194 in Oberstdorf fand, wo sie am 1. November 1971 starb und begraben wurde. Sie hinterließ ein literarisches Werk, das – obwohl heute zu unrecht vergessen – zu den bedeutendsten Stimmen der  Renouveau catholique des  20. Jahrhunderts zählt. Zu diesem Werk gehören vor allem Romane, Novellen, Essays und natürlich ihre Gedichte, wie der bekannte Zyklus „Hymnen an die Kirche“.   Dabei besc...

Beten wir mit dem Papst im Oktober 2026: Für die Pastoral der mentalen Gesundheit

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  Wir beten, dass sich die Pastoral der mentalen Gesundheit in der ganzen Kirche integriert, so dass sie zur Überwindung der Stigmatisierung und der Diskriminierung von Personen mit mentalen Erkrankungen hilft.

Beten wir mit dem Papst im September 2026: Für die Sorge um Wasser

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Wir beten um eine gerechte und nachhaltige Verwaltung des Wassers, einer überlebenswichtigen Ressource, so dass alle in gleicher Weise Zugang dazu haben.

Beten wir mit dem Papst im August 2026: für die Evangelisierung in den Städten

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Wir beten, dass es in großen Städten trotz Anonymität und Einsamkeit gelingt, neue Wege zu finden, das Evangelium zu verkünden und kreative Formen der Gemeinschaft zu entdecken

Leihmutterschaft: Was ist überhaupt das Problem?

 In den vergangenen Tagen war die Aufregung – nicht nur online – groß, weil nach Hendrik Streeck auch  Jens Spahn als der zweite hochrangige CDU Politiker in kurzer Zeit seinen Erwerb eines Kindes von einer Leihmutter bekannt gegeben hatte. Viel wurde bereits gesagt über die Doppelmoral eines Mannes, der sich in Regierungsverantwortung noch vor wenigen Jahren der Legalisierung der  Leihmutterschaft in Deutschland entgegengestellt hatte. Da Leihmutterschaft in Deutschland also gesetzlich verboten ist, ging mit seinem Partner Ausland, namentlich die USA, um dort seinen ungestillten Kinderwunsch zu befriedigen. Dass hier etwas nicht zusammenpasst und nicht nur seine persönliche Glaubwürdigkeit, sondern auch die seiner Partei und mithin der Regierung in Zweifel gezogen wird, ist offensichtlich. Inzwischen ist Herr Spahn auf die öffentliche Aufregung hin von seinem Posten als Vorsitzender der CDU-CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages zurückgetreten.  Damit sollte jetzt a...

Beten wir mit dem Papst im Juli 2026: Für den Respekt des menschlichen Lebens

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  Wir beten um Respekt und Verteidigung des menschlichen Lebens in jedem seiner Abschnitte, indem es als Gabe Gottes angesehen wird.