oder: Wie mir mein katholischen Planer im Alltag hilft Da ich meinen selbst gestalteten Planer mittlerweile im zweiten Jahr nutze, wird es, denke ich, Zeit für ein Zwischenfazit, insbesondere was die Praktikabilität der ganzen Idee angeht. Eigentlich wurde das ganze Projekt ja ein bisschen aus der Not geboren. Einfach aus dem Frust heraus, dass mir keiner Planer, die da draußen auf Buchmarkt erhältlich sind, wirklich 100 % zugesagt hat. Und ich habe einige über die Jahre ausprobiert. Dabei habe ich entdeckt, dass gerade in Zeiten von digitalen Kalendern und Smartphones, ein Taschenkalender dabei hilft, Bildschirmzeit zu reduzieren und den Stress herauszunehmen. Außerdem bleiben Dinge noch einmal ganz anders im Gedächtnis haften, wenn man sie tatsächlich von Hand schreibt, nicht nur tippt. Dieses alte Argument kam auch immer in der Schule oder Uni, wenn uns die Lehrer den Sinn von Mitschriften erklären wollte. Klingt abgedroschen, trifft aber tatsächlich zu. Allerdings hielt ...