Beitrag der Woche

Geistliche Kommunion III

Du bist höher als der Himmel und höher als die Welt, da sich der Schöpfer der Welt für Dich zum Kaufpreis dahingegeben. Was kann der an Dir ...

Donnerstag, 26. Mai 2016

Ist Herkunft immer biologisch?

Bei den aktuellen Diskussionen rund um Flüchtlinge, Immigranten, Integration oder Abschiebung stößt mir ein Punkt immer mehr auf: Je höher der Anteil offensichtlich "ausländisch" aussehender Menschen auf den Straßen wird, desto schneller schnappen die Schubladen zu bzw. desto geringer wird die Akzeptanz der Herkunftgeschichten von Leuten wie - ähm, *räusper* - mir.

Was meine ich damit? 
Wer dieses Blog aufmerksam verfolgt oder mich persönlich kennt, weiß, dass man mir meine allgäuerisch-hamburgische Herkunft erst auf den zweiten Blick anmerkt. Das Augenfälligste ist mein koreanischer Genpool. Seltsamerweise musste ich noch nie so oft und so detailliert meine Herkunft erklären und blickte noch nie in so verständnislose Gesichter, wie jetzt, da die Anzahl ausländischer Mitbürger sich gefühlt vervielfacht hat. Das ist irgendwie paradox. Dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, je mehr der Begriff des "Deutsch-seins" und die Frage "wer denn nun ein Deutscher im eigentlichen Sinne" ist, diskutiert wird, desto weniger werden Menschen wie ich, die sich zwar als komplett deutsch identifizieren, aber nicht danach aussehen, verstanden. Ein äußerliche Erscheinung, die mehr als nur ein bisschen von dem "typisch mitteleuropäischen" Aussehen abweicht, wird sofort mit den Begriffen "Migrationshintergrund", "Ausländer", oder "fremde Kultur" belegt. Seit neuestem kommt noch "Flüchtling", "Sozialschmarotzer" und "gefährlich" hinzu; zumindest wenn man wie mein Bruder jung und männlich ist, eine dunklere Hautfarbe und einen schwarzen Bart hat. Wie sollte er auch nicht? Der Junge kommt schließlich genetisch von den Philippinen. Gleichzeitig hat er denselben zutiefst deutschen Stammbaum wie ich! Und an kulturellen Unterschieden reicht mir im Übrigen das Gefälle zwischen Nord- und Süddeutschland bzw. die egerländer Eigenheiten meiner Großmutter.

Wer das nicht kapiert, entlarvt sich als wesentlich dümmer, als ein vernunftbegabtes menschliches Wesen sein sollte. Wenn ich für jedes Mal, das ich ein "aber du bist doch nicht wirklich deutsch" oder "wo kommen denn  deine echten Eltern her?" gehört hätte, einen Euro bekommen würde, wäre ich erheblich reicher als ich jetzt bin. Allein das Wort von den "echten Eltern" empfinde ich als eine massive Beleidigung meiner Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und wer sonst noch so im Stammbaum hängt. Sie haben mich aufgenommen als ihr Kind. Adoption bedeutet dasselbe wie eine biologische Zeugung. Das wussten schon die alten Römer und waren damit erheblich weiter als die heutige Gesellschaft. Denn - aufgepasst, Welt! - auch wenn ihr etwas nicht versteht oder es euch nicht vorstellen könnt, kann es trotz allem existieren. Ja, die Welt ist mitunter komplexer als eure kleingeistige, bornierte Vorstellung sie sich ausmalt. Also hört auf damit, Menschen in Schubladen zu stecken aus denen sie nie wieder herauskommen.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Papst Franziskus spricht deutsch!

Mit einer heute veröffentlichten Videobotschaft lädt Papst Franzikus zum 100. Katholikentag nach Leipzig ein. Er fordert die Teilnehmer dazu auf, mit den geschundenen Mitmenschen barmherzig zu sein wie der Vater im Himmel und sich in der Beichte von Gottes Verzeihung und Beistand überfluten zu lassen.

Was bedeutet mehr in der Kirche? Titel oder Dienst?

Wenn man die lauten Forderungen katholischer Laienverbände glaubt, die rund um den Gedenktag der heiligen Kirchenlehrerin Katharina von Siena jedes Jahr wieder vorgebracht werden, könnte man auf die Idee kommen, dass in der Kirche nur derjenige zählt, der irgendwelchen formellen Einfluss hätte. Ein offzielles Amt innehaben, eine Funktion bekleiden, mit einem Titel angesprochen zu werden, Macht auszuüben, darauf scheint es anzukommen. Als "einfacher Gläubiger" (generisches Maskulinum), der in die Kirche geht, weil er in der Heiligen Messe und den Sakramenten dem Herrgott begegnen möchte, in Andachten oder Gemeindearbeit sich für andere aufopfert, scheint man keine Rechte zu haben. Zumindest nicht in den Augen der sogenannten "Engagierten Laien". In deren Augen sind die oft lautlos Tätigen und Betenden nur hammelhaft unmündige Arme, die aus ihrem Kinderglauben befreit werden müssen. Sie sehen nur diejenigen, "die im Licht" des Altarraum stehen, "die im Dunkel" des Alltags sehen sie nicht. Anders ist das wiederholte Herumreiten auf dem Thema Priestertum der Frau nicht zu erklären, wobei die Realistischeren unter ihnen erst mal auf dem Diakonat für die Frau bestehen. Auch wenn Bibel und Kirchengeschichte sonst nicht zu den bevorzugten Quellen jener Kleingeister gehören, werden die früh- und ostkirchlichen Diakonissen eifrig bemüht, wenn damit an der Sakramentalität des dreistufigen Weiheamtes (Diakon - Priester - Bischof) gekratzt werden kann. Da wird dann sogar die Autorität des Papstes bemüht, wenn jener gegenüber Ordensoberinnen verlauten lässt, dass er eine Kommission einrichten möchte, "die die Aufgaben der Diakoninnen der frühen Kirche klärt, um daraus etwaige Schlussfolgerungen für eine zukünftige kirchliche Praxis zu ziehen." 

Wenn man sich die Ansprache des Papstes allerdings genauer anschaut, stellt sie sich im Wortlaut wesentlich weniger revolutionär dar, als gedacht. Da διακονία diakonía schlicht ‚Dienst‘ heißt, geht es bei der "Frage des Handelns" sehr schnell um die Frauen geweihten Lebens, die bereits sehr viel für Armen tun und also mit den Diakonissen des frühen Christentums vergleichbar wären. Und die Bloggerin Braut des Lammes weist auf andere bereits bestehende, spezifisch weibliche Berufungen in der Kirche hin, namentlich die Apostolatshelferin, die allerdings hierzulande fast dem Vergessen anheim gefallen ist. "Ob das wieder einmal damit zu tun hat, daß diese oft unerkannt unter den Menschen leben, oder damit, daß es eine Berufung ist, in der Jesus einen Menschen auffordert, alles zu lassen und ihm nachzufolgen, mithin eine zölibatäre, wer vermag das zu sagen?" fragt die Braut des Lammes und fährt erklärend fort:  "Die Apostolatshelferin ist dem Bischof unterstellt, der wiederum darauf vertrauen kann, daß sie jede Tätigkeit als Sendung annehmen wird, die er für die Ortskirche als notwendig ansieht, um den Menschen zu dienen. Das ist für mich Diakonia im unmittelbaren Sinne." Also abgesehen davon, dass es bereits genug Arbeitsfelder innerhalb des Weinbergs des Herrn gibt, auch für Frauen, die jedoch vielleicht mehr mit Arbeit als mit Ruhm und Titeln zu haben, wies der Papst auf zwei weitere Versuchungen hin:  "die eines Feminismus, der vergesse, dass die Würde der Frau in der Kirche ihr aus der Taufe zukommt, und der Versuchung des Klerikalismus, wenn Priester ohne auf Zusammenarbeit und Synodalität zu setzen alles alleine entscheiden wollten. Dieser Klerikalismus werde oft genug von Laien unterstützt, die sich selber „klerikalisieren“ ließen." Besonders Letzteres sollte den drei-bis-vier-Buchstaben-Verbänden noch in den Ohren klingen, wenn sie nächstes Jahr wieder versuchen, die ehrenwerte, heilige Kirchenlehrerin Katharina vor ihren Karren zu spannen.

Samstag, 14. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 9

Hymnus
Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.


Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit.

Bitte um eine oder mehrere der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.

Heute: Sanftmut, Treue und Bescheidenheit

Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016:

  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.

Gebet

Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Freitag, 13. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 8

Hymnus
Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Bitte um eine oder mehrere der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.
Heute: Sanftmut, Treue und Bescheidenheit

Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016:
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.

Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)


Donnerstag, 12. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 7

Hymnus
Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.
Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
Heute: Gottesfurcht und Langmut
 
Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016:
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.



Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.    
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Mittwoch, 11. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 6

Hymnus
Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.
Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
Heute: Frömmigkeit und Güte
 
Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.



Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.    
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Dienstag, 10. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 5

Hymnus
Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.
Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
Heute: Erkenntnis und Freundlichkeit
 
Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden. 


Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.    
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Montag, 9. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 4

Hymnus
In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.

Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
Heute: Stärke und Geduld

Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.


Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.    
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Sonntag, 8. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 3

Hymnus
Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not,

Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
Heute: Rat und Friede

Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.


Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.  
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Samstag, 7. Mai 2016

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 2

Hymnus
Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
 Heute: Weisheit und Freude

Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016:
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.


Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Freitag, 6. Mai 2016

Philipp und Ich: Weil jedes Leben gel(i)ebt werden will.


„Philipp und Ich“ ist eine Stimme für die, die keine haben. Der Kurzfilm beleuchtet das Problem der Schwangerschaftsabbrüche einmal von einer anderen Seite, von der Seite des betroffenen Kindes. In den letzten 10 Jahren (2004-2014) wurden in Deutschland 1.244.062 Kinder abgetrieben. 99.715 davon im Jahr 2014 (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das sind 273 Kinder pro Tag. 11 jede Stunde.
Hinter jeder Zahl steckt eine einzelne Geschichte. Aber manche Menschen werden keine Geschichte haben, nicht leben. Weil sie es nicht dürfen.
Das Team von Mannaplace e.V., das diesen Kurzfilm produziert hat, möchte mit gut erzählten Geschichten die Menschen für Jesus und den christlichen Glauben öffnen und begeistern. Die einzelnen Projekte wie "Phillip und Ich" sind komplett spendenfinanziert.

Pfingstnovene: Komm herab, oh heil'ger Geist - Tag 1

Hymnus
Komm herab, o Heil'ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Bitte um eine der sieben Gaben und eine der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.  
Heute: Verstand und Liebe

Ein Vaterunser, ein Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.in der Meinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2016
  • Um Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden.
  • Einen Rosenkranz für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden.


Gebet
Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.  
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters im Mai 2016: Um Respekt für die Frauen