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Posts mit dem Label "Peacemaker Tour" werden angezeigt.

Religion vs Kultur: Warum Frauen wirklich benachteiligt werden

Eigentlich habe ich schon länger auf eine Einlassung wie den Artikel von Ninve Ermagan gewartet. In der Internetzeitschrift ruhrbarone.de stellt die Studentin die These auf, dass nicht nur der Islam ein massives Frauenproblem hat, sondern auch im Christentum emanzipatorischer Nachholbedarf besteht. Ermagan ist syrisch-orthodoxe Christin und ihre sehr persönlich gehaltenen Zeilen über eine Jugendzeit, die sich doch irgendwie anders anfühlte, als die ihrer deutschen Mitschüler und Freunde, berühren mich. Einerseits schreibt sie von einer großen Freiheit, in Deutschland als Mädchen ebenso rauchen und auf Partys gehen zu können wie die Jungen. Andererseits waren da wohl doch Erwartungen, Prägungen, die ihr eine innere Hemmschwelle eingebaut haben: beim Thema vorehelicher Sex war Schluss. Die Verantwortung für diese Prüderie, wie sie es nennt, sieht die syrisch-orthodoxe junge Frau, die in Hessen aufwuchs, bei ihrer Religion, der sie dabei eine Ungleichberechtigung von Mann und Frau vorwirf...

Kreative Zeichen setzen

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Ich bin mal wieder kreativ geworden. Um das Streben und die Suche nach Frieden zu unterstützen, muss es nicht immer der große Wurf sein. Man kann im täglichen Leben aktiv werden. Zum Beispiel kann man einfach einmal in Bus oder Bahn miteinander ins Gespräch kommen, denn dabei erfahren wir oft, dass das Interesse für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung von vielen Menschen geteilt wird. Als Eisbrecher können dabei schon ungewöhnliche Accessoires dienen. Die sogenannten To-Go-Becher, die wir postmodernen Nomaden gerne mit uns herumtragen, sehen fast alle gleich aus: funktional und langweilig oder schrill und aufdringlich, wobei sie in letzterem Fall meist als Werbefläche oder Merchandise herhalten. Dabei war schon die Idee geboren, mit einem Gegenstand, den man täglich in der Hand hält, die Botschaft von Project Peacemaker e.V. zu verknüpfen. Da ich immer schon Fan davon war, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, entstand in meinem Kopf, die Idee...

Alle Menschen werden Brüder

Zum Papstbesuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten Es war eine kurze, aber bedeutsame Reise. Ein historischer Moment und der Auftakt zu einem neuen Kapitel im Dialog zwischen Christentum und Islam. So bewertete Papst Franziskus in der Generalaudienz am 06.02.2019 seine dreitägige Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate . Grund des Besuches war die Einladung der emiratischen Regierung zu einer Interreligiösen Konferenz in Abu Dhabi, an der neben dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und dem Großimam der renommierten Al-Azhar-Universität, Ahmad al-Tayyeb , auch der Generalsekretär des Weltkirchenrates, Pastor Olav Fykse Tveit, sowie Vertreter des Judentums, des Buddhismus und der Baha'i teilnahmen. Die Teilnehmer beschäftigten sich in Vorträgen und Workshops mit Themen wie „Menschliche Geschwisterlichkeit“ und „Gemeinsame Verantwortung“. Ausgegangen wurde dabei von der „Erkenntnis, dass Gott der Ursprung der einen Menschheitsfamilie ist“, wie Papst Franziskus in sei...

Spenden heißt "Die Welt mitgestalten"

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Zurzeit gehen sie wieder herum. Die "Bettelbriefe", wie meine Mutter die Mailings diverser Hilfsorganisationen und katholischer spendenfinanzierter Initiativen und Gemeinschaften nennt. Und bevor jetzt ein allgemeines Raunen über die Papierverschwendung oder veruntreuende Organisationen anhebt, sei hier wieder eine Lanze für das persönliche Spenden gebrochen. Denn tatsächlich ist Spenden ein zutiefst freier Akt und damit ein Zeichen persönlicher Souveränität. Ich kann über das Geld, das ich mir selbst erarbeitet habe, nach eigenem Gutdünken verfügen. Natürlich ist damit nicht das gesamt Bruttogehalt gemeint, schön wär's. Zuerst schlagen der Staat und die Sachzwänge in Form von Steuern, Miete, Strom, Kommunikation und Lebenshaltung zu. Aber von dem, was dann übrig ist und von dem wir es uns in der Regel gut gehen lassen (was wir redlich verdient haben), können und sollten wir zumindest einmal im Jahr etwas abgeben. Es gibt ja nicht nur altruistische Gründe zu Spenden....

Beten wir für den Frieden unsrer Erde

Lasset uns beten für den Frieden unsrer Erde,           denn der Friede der Erde ist todkrank. Hilf ihm, süße Jungfrau Maria, hilf uns sprechen: Friede sei dem Frieden unsrer armen Welt. Die du vom Geist des Friedens gegrüßt wurdest, Erbitte uns den Frieden - Die du das Wort des Friedens in dich aufnahmst, Erbitte uns den Frieden - Die du das heil'ge Kind des Friedens zur Welt geboren hast, Erbitte uns den Frieden - Du Helferin des Allversöhners, Du Willige des Allverzeihers, Du Hingegebne an sein ewiges Erbarmen, Erbitte uns den Frieden. Du milder Mond in den wilden Nächten der Völker, Wir begehren den Frieden - Du sanfte Taube unter den Geiern der Völker, Wir ersehnen den Frieden - Du sprießender Ölzweig in den dürren Wälder ihrer Herzen, Wir verzehren uns nach Frieden - Dass die Gefangenen endlich erlöst werden, Dass die Vertriebenen endlich ihre Heimat finden, Dass sich alle Wunden endlich, endlich wieder schließen: Erbitte uns den F...

Menschenrechte sind nicht verhandelbar, für jeden Menschen

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Es wird Zeit…! Zeit etwas zu bewegen…! Zeit die Realität anzunehmen…! Zeit zu akzeptieren, dass wir in einer globalisierten und hochkommunikativen Welt zusammenwachsen. Und wenn dies geschieht, muss uns bewusst sein, dass jeder von uns gefragt ist. Denn Spannungen, Ängste, Sorgen....sind unvermeidbar. Doch wir können dagegen etwas tun! Wir können damit beginnen zu begreifen, dass der Wille zum Dialog Voraussetzung ist, um weltweit eines Tages Frieden zu schaffen. Unser Planet ist inzwischen ein Dorf. Das muss die Menschheit als Herausforderung begreifen. Wir können uns nicht mehr aus dem Weg gehen. Die Alternative wären Konflikte, an denen sich einige wenige bereichern und viele zu leiden hätten. Fangen wir an.......mit den Mitteln die uns zur Verfügung stehen. Mit einem ehrlichen Konsens. Ich wünsche mir, dass diese Dokumentation, die von Flüchtlingen, ehemaligen Flüchtlingen, Muslimen, Christen, Atheisten ....produziert wurde, in den Schulen, Universitäten, Stif...

Warum der Krieg im Nahen Osten auch uns angeht

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Das Buch ist im Herder Verlag erschienen und kostet zwischen 13,99 € und 20,00 €. ISBN 978-3-451-37904-8 Es ist eines der besten Sachbücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe und es könnte alles, was ihr über die zahlreichen Konflikte im Nahen Osten, wie den jüngsten Terror Krieg des IS, zu wissen glaubt, auf den Kopf stellen. Denn Simon Jacob sieht genauer hin. Mehr noch, er geht hin, hört hin, sucht bewusst das Gespräch, den Dialog mit den unterschiedlichsten Menschen in dieser Region. Er kann dies tun, weil er als Angehöriger eines weit verzweigten syrisch-orthodoxen, also christlichen Clan im Tur Abdin, im Südosten der Türkei, über Verbindungen verfügt, die bis nach Syrien und in den Irak hineinreichen. Vor einem solchen Hintergrund fällt es leichter, die "innere Stimme" zu verstehen, die Simon dazu gedrängt hat, sein bequemes Leben im Topmanagement eines großes Unternehmen zu verlassen und sich immer wieder den schmerzerfüllten Erfahrungen von Hass, Blut un...

Work in progress...

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Ein Sachbuch ist selten spannend. Selten, aber nicht unmöglich. Gerade lese ich so ein spannendes Sachbuch. Es geht um Kriege, Terror und Tote, aber auch um Glauben und Mut, ja sogar Poesie ist Simon Jacob auf seinen zahlreichen Reisen in die Krisengebiete des Nahen Ostens begegnet. Die Gegend kennt er schon lange, weil er zwar Deutscher ist, aber aus einem Clan im Tur Abdin stammt, der beste Vernetzungen im Irak und in Syrien hat. Auf seiner Reise traf sich Simon immer mehr  mit Menschen, die, wie er, auf der Suche nach Frieden sind. Denn im Nahen Osten leben nicht nur Terrorristen, sondern viel mehr ganz normale Menschen, die in ihren Ländern für eine bessere Zukunft kämpfen.  Die einfach nur "einen Job, ein Smartphone und eine Jeans" möchten. So wie du und ich. Dabei wird auch klar, was dieser Konflikt mit "dem Westen", mit jedem Einzelnen von uns, zu tun hat. Wir haben einfach nur Glück, dass wir in Frieden und Sicherheit hinein geboren wurden. Aber wir all...

Save the Date! Friedensdemo in München: Samstag, 20.05.2017!

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Dass bei den Vertreibungs- und Vernichtungsaktionen in der jungen Türkei der Jahre 1915 - 1919 nicht nur Armenier und Assyrer zu Millionen in Todensmärschen, Folterungen und gezielten Exekutionen getötet wurden, daran kann inzwischen kaum einer mehr vorbei. Politiker in der heutigen Türkei schaffen es bis heute, diese, ihre eigene Geschichte zu leugnen. Die Entscheidung des Deutschen Bundestages im letzten Jahr, die massenhafte Vernichtung ethnischer Minderheiten in der Türkei als Genozid zu bezeichnen, war lange überfällig. Namentlich wurden dabei die Armenier genannt. Leider waren aber auch andere Ethnien davon betroffen, wie z.B. die Griechen der Pontus Region. Um nun die öffentliche Aufmerksamkeit auch auf die anderen verfolgten Ethnien zu lenken, lädt der Zentralrat orientalischer Christen für morgen, Samstag, 20.05.2017 zu einer Friedensdemonstration nach München. Die Demo beginnt am Karlsplatz / Stachus und geht einmal quer durch die Münchner Innenstadt! Denn, wie Simon Jac...

Ein Soldat und Christ in Mossul

Kann man als Christ Soldat sein? Diese Frage treibt friedensbewegte und andere Menschen immer wieder um. Dabei wird die friedliebende Botschaft von Jesu Bergpredigt immer wieder als Referenz für Radikalpazifismus genannt.Und doch erkennt das Christentum die Notwendigkeit und das Recht auf Selbstverteildung an. Nichts anderes nehmen die jungen Männer und Frauen wahr, die in Irak und Syrien ihre Dörfer tapfer gegen die IS-Bestien verteidigen. Man könnte bei den Berichten immer neuer Greueltaten dieser ***grmpf*** in schäumende Wut oder lähmende Resignation verfallen. Oder man nutzt seine Energien sinnvoller und setzt die Eindrücke in Poesie um. Ja, das schließt sich nicht aus. Wer mir das nicht glaubt, der schaue regelmäßig auf Simon Jacobs facebook-wall vorbei und kann auch solche Perlen wie diese hier finden. Zwei kleine Engel, einer davon aus Wachs... An seine Worte und Gedanken in diesem kurzen Moment der scheinbaren Hoffnungslosigkeit, die doch so voller Hoffnung sind. Wäre dem n...

Peacemaker - on the road again

Mir kommt es so vor,  als ob ich erst gestern  von meiner letzten Reise nach Hause kehrte.  Und als ich hier war, wusste ich,  dass ich wieder aufbrechen würde.  Denn noch ist mein Zuhause nicht geschaffen.  Es ist in meinem Herzen nicht vollkommen.  Es fehlt ein Stück,  ein Teil,  etwas,  das einmal existierte.  Das existierte,  als ich ein Kind war.  und dann zum Schatten dessen wurde,  was ich einst als aus den Augen eines Kindes betrachtete,  aus den Augen eines Kindes einmal empfand.  Frieden!  Und nun, gleich eines Beduinen, reise ich  wieder ab.  Und ich stellte fest, dass ich mein ganzes Leben  ein Reisender war.  Ein Reisender, der mehr Zeit seines Lebens weit von dem Ort verbracht hat, wo der  Ursprung seines Friedens war.  Bald kehre ich zurück.  Bald.... (Tagebucheintrag Simon Jacob,  ...

Ein Völkermord und die Welt schaut zu

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Bei den letzten Jeziden im Shingal - Gebirge im Irak.  Was ist die Schuld dieser Frauen und Kinder?  Und wieso schaut die Welt bei diesem Schlachten zu?

Simon Jacob und der echte Nikolaus

Eine der ersten Etappen der Peacemaker Tour in der Türkei war Demre, das frühere Myra und natürlich dreht sich in diesem Eintrag von Simons Reisetagebuch alles um den hl. Bischof Nikolaus. Nikolaus wirkte im 4. Jahrhundert als Bischof in Myra, Region Lykien. Damals noch Teil des römischen, später des byzantinischen Reiches. Ihm wurden viele Wunder nachgesagt. Im Besonderen faszinierte mich die Geschichte, in der es um einen verarmten Familienvater ging, der seine drei Töchter in die Prostitution schicken wollte. Er konnte sie aufgrund der fehlenden Mitgift nicht verheiraten. Nikolaus, Erbe eines größeren Vermögens und noch nicht zum Bischof geweiht, entschied sich heimlich auszuhelfen und rettete dadurch die drei Töchter vor einem Schicksal, in das heute, gerade aufgrund des Elends und der Flüchtlingsströme dieser Welt, besonders viele Frauen und auch Kinder getrieben werden. Auf meiner Reise habe ich z.B. erfahren, dass junge Frauen beim Versuch nach Europa zu gelangen, verschleppt...

Simon Jacob in der Ägäis

Die Peacemaker Tour regt scheinbar auch zu Poesie an, wie diese Zeilen von Simon Jacob bei der Betrachtung des ägäischen Meeres zeigen: Während ich die Straße entlangfahre, schweifen die Gedanken ab. Das Licht blendet. Und ich bleibe stehen. Der Anblick der Quell dessen was Leben schenkt ist unermesslich groß. Die Strahlen verheißen Leben. Doch dieser Ort, der so viel gesehen hat, trägt die Vergangenheit der Völker in sich. Unzählige Schlachten und Kriege, die Leben gekostet haben und unserer Welt für immer ein anderes Antlitz gaben. Die Sonne, dieser göttliche Funke der das Feuer des Lebens entzündet, so friedlich wie er am bläulich strahlenden Himmel steht, wird er auch weiterhin sein Werk vollbringen. Tagein, tagaus. In der Nacht versinkt der lebensspendende Stern in der Tiefe der Nacht. Um uns am Morgen mit einem sanften Strahl, unsere Haut berührend,  im rötlichen Glanz der ersten Stunde friedlich aus dem Schlaf zu wecken. Wenn wir diesen Frieden, kostbar verw...

28.09.2015 starten die Peacemaker in Istanbul

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Ab sofort und für die nächsten Monate seht ihr links oben in der Sidebar das Logo der Globalo Youth Peacemaker Tour, die -->  hier vorgestellt wurde. Ein kleines Zeichen meiner Unterstützung dieses Projekts, dessen Budget von ca. 30.000 € noch nicht ganz erreicht ist. Daher freuen sich Simon und seine Reisegefährten auch über Spenden. Bisher hat Simon viel aus eigener Tasche vorgestreckt und ehrenamtliche Helfer investieren ihre Zeit, um das Projekt zu realisieren. Auch hier gilt natürlich das bewährte Fundraiser-Motto "Jeder Euro hilft!" Spendenquittungen können ausgestellt werden, Bankdetails findet ihr --> hier . Aber auch durch weitersagen, liken, teilen, kommentieren auf facebook und twitter  könnt ihr eure Unterstützung zeigen. Terroristen nutzen nur zu gern die Vorteile der sozialen Medien, halten wir ihnen etwas entgegen und zwar ohne uns gegeneinander zu zerfleischen.

Unter Friedensstiftern

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Die Peacemaker Tou r wurde am Sonntag, 30.08.2015, vorgestellt. "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen" heißt es in einem gebräuchlichen Sprichwort. Das bezieht sich dann meist auf hinterher. Dass auch vor Reiseantritt bereits einiges bekannt gegeben werden kann, bewiesen die "Peacemaker" (dt. Friedensstifter) am Sonntag, 30.08.2015 bei der Infoveranstaltung in der syrisch-orthodoxen Gemeinde Augsburg. Fotograph: Alexander Saller Simon Jacob berichtete dort vom Stand der Vorbereitungen seiner anstehenden Reise in den Nahen Osten. Die Tour startet in den nächsten Wochen. Erste Etappe wird die Türkei sein, dann geht es über Georgien und Armenien in den Iran, die Emirate, Irak und Syrien. Danach folgen Jordanien, Ägypten und der Libanon und schließlich endet die Reise in der heiligen Stadt Jerusalem . So es die Sicherheitsverhältnisse zulassen ist auch ein kleiner Abstecher in die palästinensischen Gebiete geplant. Überhaupt wurde oft auf di...

Termin: Project Peacemaker am 30.08.2015 in Augsburg

Am Sonntag, 30.08.2015 lädt das Team von Project Peacemaker zu einem Informationsnachmittag ein. Die jungen Leute, die im Tagespost-Interview kürzlich so treffend als Brückenbauer bezeichnet wurden stellen sich im Gemeindesaal der syrisch-orthodoxen Marienkirche Augsburg Fragen zu ihrem Projekt und zur Situation der Menschen im Nahen Osten. Mehr dazu auf Facebook . Herzliche Einladung - für Journalisten und alle anderen - in die Zusamstraße 17 in Augsburg.