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Papst vergibt Abtreibung?

So oder ähnlich lauten die Schlagzeilen der letzten Tage. So gesehen auf tagesschau.de , im Spiegel , aber auch in der Zeitung Die Welt und Die Süddeutsche . Dabei wird teilweise so getan, als ob das jetzt die große Sensation wäre, das Zeichen der Lockerung, welches Franziskus einer rigiden Kirche entgegenhalte. *Gähn* Tatsächlich ist das "Drama der Abtreibung" nur ein Punkt in einem Schreiben des Heiligen Vaters an Erzbischof Fisichella , in dem er die Regelungen des Ablass im außerordentlichen Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit festlegt, damit " das Jubiläum eine lebendige Erfahrung der Nähe des Vaters sei, seine Zärtlichkeit gleichsam mit Händen greifen zu können, damit der Glaube aller Gläubigen gestärkt und so das Zeugnis stets wirksamer werde ". In diesem Schreiben geht es zunächst um die verschiedenen Möglichkeiten, den Jubiläumsablass zu erlangen, auch für Kranke und Gefangene. Dass er dann allen Priester im Jubiläumsjahr die Vollmacht gewährt "von der ...

Bischof Hofmann zu Meinungsdiktatur und Kirche in Not

Bei Schwester Robusta gab es mal die Kategorie " Kluge Antworten auf doofe Fragen ". In selbige passt dieses Interview in Christ und Welt mit S.E. Bischof Friedhelm Hofmann. Der Bischof soll hier mit Fragen rund um den anstehenden Kongress "Treffpunkt Weltkirche" und das Hilfswerk Kirche in Not auf's Glatteis geführt werden und kontert so souverän wie eindeutig. Amen, Exzellenz! Christ & Welt: Warum übernehmen Sie die Schirmherrschaft über das Treffen Weltkirche von Kirche in Not? Bischof Hofmann: Kirche in Not ist eine anerkannte Institution, die seit Langem vielfach Hilfe für Menschen erwirkt und besonders pastorale und seelsorgliche Begleitung ermöglicht. Bei der Zusammenkunft in Würzburg werden viele engagierte, beherzte und gutwillige Christen versammelt sein. Christ & Welt: Ist ein Wort wie „Meinungsdiktatur“ Kritik an der Demokratie oder Diffamierung? Bischof Hofmann: Ich möchte mir den Begriff nicht zu eigen machen, aber als Aufgabe ...

Focus Spekulatius

Scheinbar ist Spekulatius immer noch die Lieblingsnahrung von Focus Journalisten, wie man an diesem Artikel sehr schön sieht. Mittlerweile hat die DBK denselben nämlich dementiert und darauf hingewiesen, dass die Prüfungskommission noch an ihrem Bericht sitzt und man sie doch bis Februar 2014 doch bitte in Ruhe arbeiten lässt.  http://www.kath.net/news/44647

Prüfungskommission entlastet Bischof Tebartz-van-Elzt?

Wie das Magazin Focus aus dem Vatikan erfuhr... Bah, weil sie im Vatikan nichts besseres zu tun hätten, als zuerst den Focus (oder wahlweise die FAZ,  SZ oder taz) anzurufen. Warum können die nicht das offizielle Erscheinen des Prüfungsberichtes abwarten?  Davon abgesehen, sollte das tatsächlich zutreffen,  würde es keinen Stein an dem architektonisch und kulturell wertvollen Gebäudekomplex auf dem Limburger Domberg verändern.  Klar wäre nur,  dass die Medienmaschinerie funktioniert und man dadurch einen Menschen gezielt psychisch vernichten kann. Wollen wir so etwas?

Kirche in den Medien: das verzerrte Spiegelbild

>>Marginalisierung,  “Kirche” voll ins private abzudrängen, jeden öffentlichen Einfluß, ja jede öffentliche Wahrnehmung komplett zu unterbinden, es sei denn man kann sie skandalisieren, das hat Methode.<< So heißt es in einem beachtlichen Artikel von Peter Winnemöller zur medialen Rezeption des Limburger Dom- und Kostenberges.  Vielfach zeigen sich die Folgen bereits an der sog. 'Basis', z.B. wenn  die Argumente der Gesprächspartner so sehr den Schlagzeilen ähneln, dass kein Blatt mehr dazwischen passt. Nimmt man dann die Statistiken der Deutschen Bischofskonferenz zu den jährlichen Kirchenbesucherzahlen hinzu, scheint das Wort Marginalisierung voll zuzutreffen. Andererseits frage ich mich dann: "Wenn es tatsächlich immer weniger Menschen interessiert, was die katholischen Kirche lehrt, was den chrislichen Glauben ausmacht, warum ist es dann notwendig, diese derart zu skandalisieren?" Wenn einem eine Sache oder eine Institution egal ist, dann kümmert ...

Die Jagd hat kein Ende

Herr Wensirski hat seinen Beruf verfehlt. Er wäre ein hervorragender Heckenschütze geworden. Anschleichen, Zielfernrohr justieren und abdrücken, wenn sich das Opfer schon wieder fast in Sicherheit wähnt. Das ist natürlich nur im übertragenen Sinne gemeint, aber das Nachtreten des Herrn W. im Spiegel just in dem Moment, als der viel gescholtene Bischof von der Lahn Gesprächsbereitschaft signalisiert und sich Hilfe holt, weil er der Probleme allein nicht Herr wird, so ein Nachtreten erinnert fatal an eine Treibjagd oder an kreisende Geier , wie es Peter Winnemöller so treffend formuliert. Der Bischof wurde schuldig gesprochen - vom wem eigentlich? - und jetzt darf jeder aus der Meute einen Schuss auf ihn abgeben, irgendeiner wird schon treffen und damit hat man wieder so einen lästigen Christen für immer erledigt.

Liebe... findet nicht nur im Bett stand

Vielleicht liegt es an dem berühmt-berüchtigten Sommerloch, dass die Äußerungen von Papst Franziskus bei seiner ersten fliegenden Pressekonferenz so hohe Wellen schlagen und dass in Medien verschiedenster Couleur. Besonders beliebt waren natürlich die Aussagen zu "Frauen" und "Homosexuellen Lobby" . Aus letzterer wurde ziemlich schnell eine scheinbar allgemeine Aussage und eine große katholische Revolution in Sachen Homosexualität gemacht. Da können noch so viele Blogger Klarstellungen schreiben, wenn man mit Zitaten des regierenden Papstes seinen Vorgängern und der ganzen katholischen Kirche ein Schnippchen schlagen kann, sind alle dabei. Manche Journalisten, wie Lucas Wiegelmann von der 'Welt' sind jedoch in der Lage, mehr als einen Satz zu lesen und das Gelesene zumindest so weit zu verstehen, dass die resignierte Feststellung kommt, dass auch dieser Papst in seinen Grundaussagen...katholisch ist. Tja Leute, Pech gehabt. Allerdings kann man auch erst ...

...hat die SZ noch alle Latten am Zaun?

Da hat Henryk M. Broder wieder ein Ei entdeckt . Und was für eins! Ausgerechnet in der eher als links-bürgerlich geltenden Süddeutschen Zeitung wurde gestern, also 02.07.2013,  eine Karikatur durch den gewählten Untertitel in ein dermaßen falsches Licht gerückt, dass der Zeichner selbst entsetzt reagiert hat. Da ihr klein-Gerties dezente Reaktion bereits aus der Überschrift ersehen könnt, überlasse ich jedem selbst, darüber nachzudenken, welchen Sinn und Zweck es hat, dieses Bild mit den Worten zu kommentieren: ""Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist." Vielleicht erkennt ihr irgendeinen Sinn darin. Ich nicht.

Warum ich keine Talkshows schaue

Es hat schon einen Grund, warum ich keine Talkshows schaue. Noch nie geschaut habe und es auch in Zukunft nicht vorhabe. Der Privatsender-Mittags-Voyeurismus ist mir schlicht zu primitiv und das, was in den Öffentlich-rechtlichen als Polit-Talk-Meinungsbildendes einem zur Prime-Time angetan wird, ist bestenfalls als Ersatz für Medikamente gegen niedrigen Blutdruck zu gebrauchen. Das wäre ja nun an und für sich kein Grund für ein Post. Jeder nach seiner Fa çon halt. Und so ganz stimmt der Post-Titel dann auch nicht, weil man halt doch immer wieder an einer solchen Sendung hängen bleibt. Weil doch ein Rest Hoffnung da ist, dass die Öffentlich-rechtlichen sich endlich wieder auf ihren Grundauftrag besinnen. Nur leider wende ich mich dann jedesmal wieder mit Grausen. Aus Gründen und vor allem meiner Seelenhygiene wegen. Es wird nämlich leider immer offensichtlicher, dass diese Abend-Talkshows weniger der Meinungsbildung als der Indoktrination dienen sollen. Zu ungleich ist die Gästeaus...

Bitte nicht gegeneinander ausspielen!

Es ist schon seltsam. Da ist Franziskus erst sechs Tage Papst und erst heute wird er offiziell als Nachfolger des hl. Petrus in sein Amt eingeführt und schon hat sich alle Welt ein Urteil gebildet. Und dass, wo gerade erst ein übereinstimmendes "Hä?" durch den globalen Blätterwald gerauscht war, als Kardinal Jorge Mario Bergoglio in weiß auf die Benediktionsloggia trat und sich auch noch den Namen 'Franziskus' gab. Ein gänzlich Unbekannter - zumindest für die westliche Welt - stand dort oben und führte einen komplett neuen Papstnamen ein. Dass nach der obligatorischen Schrecksekunde das hektische Wühlen in der Vergangenheit des neuen Pontifex losgehen würde, war klar. Schließlich wollen die Katholiken und vor allem alle andere wissen, wer da künftig am Steuer des Schiffes der katholischen Kirche steht. Dass er bereits lebte, als in Argentinien die Militärjunta zugange war, wird angesichts seines Alters nicht weiter verwundern, genauso wenig wie, dass ihm diese Tatsa...

Von Narzissen und Mimosen

Nun ist sie also beendet , die Zusammenarbeit  der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) mit der Kriminologischen Forschungsstelle Niedersachsens (KFN) in Sachen 'Aufarbeitung der Missbrauchsfälle'. Und schon bricht er los, der Sturm aus Entrüstung, Schuldzuweisungen, Rechtfertigungen und Ermahnungen. Nicht nur die jeweils Beteiligten zelebrieren ihr zerbrochenes Vertrauen öffentlich, in einer Mediengesellschaft wie der unseren will natürlich jeden seinen Senf dazugeben. So trifft der Vorwurf der gekränkten Eitelkeit, den Matthias Dobrinski von der Süddeutschen Zeitung ganz bildungsbürgerlich als " Narzissmusfalle " den deutschen Bischöfen anheftet, ebenso auf Herrn Prof. Pfeiffer (mit drei 'f', von der KFN) zu, der nach Dobrinski lediglich über seine Wortwahl nachdenken sollte, um künftige Kooperationspartner nicht mit "unbedachten Äußerungen" zu verschrecken. Irgendwie muss er sich doch wehren, der arme Herr P., dem so plötzlich ein nicht nur prestiget...

Mein persönliches Unwort des Jahres 2012

'Shitstorm' Ursprung : englisch Bedeutung : selbsterklärend übertragene Bedeutung : meist künstlich hochgepushte mediale Aufregung aktuellstes Beispiel : die ' Kontroverse ' um die Botschaft des Heiligen Vaters zum Weltfriedenstag 2013  Damit sind jetzt überhaupt nicht die Meldungen diverser Blogger/Gesichtsbüchler/Zwitscherer -  wie z.B. hier P. Hagenkord von Radio Vatikan - die sich tapfer und mit Herzblut für die Kirche Christi in die Schlacht werfen... im Gegenteil, Leute, ihr seid ganz toll!!! Es geht vielmehr um sich katholisch gebende Seiten, die anscheinend mit Vorliebe das Haar in ein Suppe suchen und deswegen auch immer so verkrampft eine 'Kontroverse' herbeizaubern müssen.  >>Man muss ja nicht mit dem Papst einer Meinung sein, man muss auch nicht die Lehre der Kirche akzeptieren, wir leben in freien Ländern. Und wahrscheinlich wäre es ja auch mal gut, öffentlich über diese Thesen und Vorstellungen zu sprechen. Das ist abe...

Sind wir wieder soweit?

Erst der unselige Tweet von Herrn Nieschwitz über Birgit Kelle und nun eine reale, wenngleich anonyme Drohung gegen Martin Lohmann , die sich offensichtlich auf seinen Auftritt in der Sendung "hart aber fair" vom 3.12.2012 bezieht. >>Ich bin homosexuell und habe AIDS, wohne in Bonn und bin nun entschlossen ihnen auch das Geschenk dieser Immunerkrankung zu geben. Wenn sie also demnächst einen kleinen Piekser verspühren sollten, dann war ich das wohl mit meiner Nadel.<< Also entweder hat da jemand ein ganz großes Aufmerksamkeitsdefizit (weil dieses Zitat bereits eifrig verbreitet wird), oder es ist nur wieder ein trauriges Symptom dafür, dass 70 Jahre, oder selbst 22 Jahre, wohl doch eine relativ kurze Zeitspanne im Weltgeschehen sind. Wie war das noch mit "nie wieder"? 

Berichterstatter?

Oder doch eher " Fachkraft für Propaganda (Rundfunk und Fernsehen)"? Aufgeschnappt via fb bei der 'Ofenbänklerin' über die Frage, was denn nun den Konflikt zwischen Israel und der Hamas ausgelöst haben könnte.

Protest ja, aber bitte mit Anstand

Wohltuend in dem ganzen medialen Blätterrauschen um die als 'Protest gegen Wladimir Putin' bezeichnete Ruhestörung der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau hebt sich einmal mehr die Wortmeldung von Alexander Kissler ab. >>Sie skandierten, je nach Übersetzung, „Scheiße, Scheiße, Scheiße des Herrn“ beziehungsweise „Scheiße, Scheiße, Gottesscheiße“. Sie mögen damit Putin gemeint haben oder Patriarch Kyrill, der zudem als „Hund“ oder „Arschloch“ apostrophiert wurde. Auf jeden Fall begingen sie Hausfriedensbruch und lästerten an kultischer Stätte. Vergleichbar wären Schimpfwörter wider einen Mufti oder einen muslimischen Staatspräsidenten in einer Moschee, vielleicht in Istanbul, oder wider einen Oberrabbiner oder jüdischen Ministerpräsidenten in einer Synagoge. Dürften solche Frondeure auch mit mutiger Solidarität in der nichtmuslimischen, nichtjüdischen Welt rechnen? [...] Zudem muss man kein Literaturwissenschaftler sein, um zu erkennen, dass der gebrüllte Text...

Mit freundlichem Gruß in Richtung Spiegel Online

"[...] Und ist es wirklich so schrecklich, nicht geboren zu werden? Es kann sich doch sowieso niemand an die Zeit vor seiner Geburt erinnern . [...]" Um sich diese Frage überhaupt stellen zu können, werte Frau Berg, muss man auf jeden Fall geboren sein. Geben wir doch jedem Mensch die Chance dazu. Vielleicht sollten Sie sich nach diesem Artikel, in dem Sie jeden, der sich nicht Ihrer Meinung anschließt, in, mit Verlaub, unterirdischer Weise beleidigen, das Folgende einmal vor Augen halten und zu Gemüte führen: "Warum verstehst du meine Liebe immer noch nicht? Selbst, wenn du nicht mehr an mich dächtest, ich würde an dich denken. Selbst, wenn du mich losließest, mich verleugnen würdest, dich über meine Annäherungsversuche lustig machtest, du unser Tagebuch mit Füßen treten würdest und du andere fändest, die mit dir gegen deinen Gott zu Felde zögen - ich, ich würde dich lieben.  U nd wenn du dich mit jenen vereinen würdest, die sich entschlossen haben, mich noch bis z...

Ach, wie schön sind doch die Schubladen

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...in die man die Menschen stecken kann. Dann braucht man nämlich nicht selbst sein Hirn einzuschalten, was natürlich viel zu anstrengend wäre und auch zu unvorhergesehenen Einsichten führen könnte. Angefangen hatte es recht harmlos mit der Entscheidung der Deutschen Bahn AG , den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen „Marsch für das Leben“ in Berlin Tickets zu einem Pauschalpreis anzubieten. Dass eine rein betriebswirtschaftlich begründete Entscheidung eines börsennotierten Unternehmens, nämlich der gestiegenen Nachfrage nach Fahrkarten im Zusammenhang mit einer Großveranstaltung Rechnung zu tragen, einen solchen medialen "Shitstorm" hervorrufen könnte, daran hatte wohl niemand bei der DB ernstlich gedacht. Josef Bordat - der Große - hat sich darauf hingesetzt und einen offenen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG geschrieben, der mal wieder so gut ist, dass er definitiv verbreitet gehört: "Ist jemand, der sich für das Leben eins...

meisterliche Linkrutsche zu den "Vati-leaks"

Daran erkennt man halt die Meister: während ich noch in den Startlöchern hänge und überlege, ob und was man am besten zu diesen Schlag -zeilen sagen könnte, haben Don Alipius und Mme Elsa das Rennen bereits zweimal beendet und gewonnen;) Wenn ich jetzt einen Hut aufhätte, würde ich ihn ziehen! Und der unnachahmliche Josef Bordat hält sich gar nicht erst mit Oberflächlichkeiten auf, sondern stößt wie immer zielsicher zum Kern des Pudels Problems vor. Was mich da fast am Meisten aufregt, ist dieses: da macht sich der hl. Vater schon die Gedanken und die Mühe und sagt selbst etwas zu diesem unsäglichen Durcheinander und diese Zeilen sind buchstäblich nur ein paar Klicks entfernt... Gli avvenimenti successi in questi giorni, circa la Curia e i miei collaboratori, hanno recato tristezza nel mio cuore, ma non si è mai offuscata la ferma certezza che, nonostante la debolezza dell’uomo, le difficoltà e le prove, la Chiesa è guidata dallo Spirito Santo e il Signore mai le farà mancar...

Hilf Herr aus der Not!

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Nach dem ganzen "Gedenke" gestern, ist es, glaub ich, mal wieder Zeit für eine schwarze Schleife. Allerdings würde ich sie nur zu gern einmotten, hieße das doch, dass die sinnlose Gewalt (besonders) gegen Christen endlich ein Ende hätte. Leider scheint es zurzeit wieder an allen Ecken und Enden zu brennen. Irak , Nigeria , Kenia , man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Kyrie eleison!! Interessant ist auch, wie immer, die Berichterstattung darüber. Laut Cassandra bringt etwa eine bekannte Kinder-Nachrichten-Sendung den lieben Kleinen durchaus näher, dass eine Gruppe namens Boko Haram in Nigeria Menschen verfolgt und tötet und "dass Boko Haram und Islam was miteinander zu tun haben war auch nicht zu kompliziert. Aber kein Wort, dass die Opfer Christen sind, dass Boko Haram Christen entweder zur Konversion oder zur Flucht zwingen will." Bei den "Erwachsenen-Nachrichten" sieht es nicht viel besser aus. (man beachte die Daten der gelisteten S...

Verfilmte Jugend eines deutschen Papstes

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[ Update 1 ] Spielfilme sind bereits in Planung. Der Produzent Marcus Mende von H & V Entertainment, einer Tochterfirma der Münchner Odeon Film, und Peter Weckert haben sich die Rechte an der für Frühjahr 2014 erwarteten Joseph-Ratzinger Biografie von Peter Seewald gesichert. Vorgesehen sei ein internationaler Kinofilm , der das "außergewöhnliche Leben und Wirken" Ratzingers von der Geburt 1927 in oberbayerischen Marktl am Inn bis zum Pontifikat von Papst Benedikt XVI. beleuchte. [ Update 2 ] Auch ein mehrteiliger Fernsehfilm zu dem Leben unseres lieben Papa emerito ist geplant. Als Vorlage dafür dient das Buch von Michael Hesemann "Mein Bruder der Papst". Dafür hat sich die „Rat Pack Filmproduktion GmbH“, eine Tochtergesellschaft der „Constantin Film AG“ sowie die der katholischen Kirche gehörende Produktionsgesellschaft „Tellux Film GmbH“, bereits Ende 2011 die Verfilmungsrechte gesichert. In der "langen Nacht des Papstes" des ZDF i...