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Mein erstes Sauerteigbrot

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Nun ist es also fertig. Schade, dass ihr jetzt nicht riechen könnt, wie das Brot duftet! Gut, es ist irgendwie nicht so gut aufgegangen wie ich das gern gehabt hätte; mehr in die Breite als in die Höhe, aber auf fern Geschmack kommt es an. Schauen wir mal ob der Sauerteig was bewirkt hat, so wie Jesus das selber gesagt (Mt 13,33).
Den Sauerteig habe ich übrigens ausnahmsweise mit Weizenmehl angesetzt (normal und vollkorn) und Wasser. Drei bzw vier Tage immer wieder den Sauerteig "füttern". Ganz wichtig! Das Gefäß nicht luftdicht verschließen, das Anstellgut  braucht Sauerstoff! Ich habe mir einen Rest des Anstellgutes behalten und werde ihn weiter"füttern" für künftige Backprojekte.

Beten wir mit dem Papst im Juni 2017: Für die Mächtigen

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Für die Lenker der Staaten: Dass sie sich fest verpflichten, jeglichen Waffenhandel zu unterbinden, der so viele unschuldige Menschen zu Opfern macht.

Beten wir mit dem Papst im Mai 2017: Für die Christen in Afrika

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Save the Date! Friedensdemo in München: Samstag, 20.05.2017!

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Dass bei den Vertreibungs- und Vernichtungsaktionen in der jungen Türkei der Jahre 1915 - 1919 nicht nur Armenier und Assyrer zu Millionen in Todensmärschen, Folterungen und gezielten Exekutionen getötet wurden, daran kann inzwischen kaum einer mehr vorbei. Politiker in der heutigen Türkei schaffen es bis heute, diese, ihre eigene Geschichte zu leugnen. Die Entscheidung des Deutschen Bundestages im letzten Jahr, die massenhafte Vernichtung ethnischer Minderheiten in der Türkei als Genozid zu bezeichnen, war lange überfällig. Namentlich wurden dabei die Armenier genannt. Leider waren aber auch andere Ethnien davon betroffen, wie z.B. die Griechen der Pontus Region.
Um nun die öffentliche Aufmerksamkeit auch auf die anderen verfolgten Ethnien zu lenken, lädt der Zentralrat orientalischer Christen für morgen, Samstag, 20.05.2017 zu einer Friedensdemonstration nach München. Die Demo beginnt am Karlsplatz / Stachus und geht einmal quer durch die Münchner Innenstadt!


Denn, wie Simon Jacob…

Meine neue Küche, Teil 1

Räumen und Ordnen tun der Seele gut. Das behaupte ich jetzt einfach mal. Manchmal ist es auch direkt lebensnotwendig. Weil man, wie in unserem Fall, die Wohnung der verstorbenen Großmutter mit auflösen darf und dabei einiges zusammenkommt, was man für den eigenen Haushalt brauchen kann. Wobei "Haus"halt recht hoch gegriffen ist; wir wohnen auf 30qm und in einem Zimmer. Die Lage ist perfekt und es ist kuschelig, stellt aber natürlich immer wieder die Anforderung an unseren, bzw. meinen, Ordnungssinn kreativ zu werden. Auf Instagram hatte ich schon mal meinen Versuch geteilt, aus der einen Nische eine funktionierende Küche zu machen.
Wie macht man aus einer Mini-Nische eine funktionierende Küche? Kochplatten vom Vormieter, Unterschrank vom Sperrmüll, Regal und Wandstange von Ikea. #meineküche #meinikea #kleinabermein Ein Beitrag geteilt von Miriam Moißl (@miriammoissl) am 14. Nov 2016 um 1:36 Uhr
Das sah schon recht gut aus. Mit den Sachen von Oma stellen sich jetzt natürlich …

Gebetsanliegen des Heiligen Vater im März 2017

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Um Hilfe für die verfolgten Christen: Sie mögen von der ganzen Kirche durch Gebet und materielle Hilfe unterstützt werden.

Seien wir Freunde Jesu

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Treue der Kirche

Du allein suchtest meine Seele!
    Wer will das Recht deiner Treue schmälern?
Meine Seele war wie ein Kind,
     das man im Verborgenen aussetzt.
Sie war eine Waise an allen Tischen des Lebens
      und eine Witwe im Arme des Geliebten.
Meine Brüder haben sie verachtet,
      und meine Schwestern haben ihr fremd getan.
Die Klugen der Welt haben sie verraten.
Wenn sie dürstete, gaben sie ihr Vergängnis,
      und wenn sie sich ängstigte, sprachen sie: du bist ja gar nicht!
Sie haben sie zu mienem Herzen geschickt,
      als wäre sie ein Tropfen seines Blutes.
Sie haben sie zu meinem Verstand geschickt,
      als wäre sie ein Gedanke.
Sie war wie ein Wild in den Wäldern dunkler Triebe
      und wie ein gescheuchter Vogel im toten All.
Sie war wie eine, die lebenslang stirbt.
Du aber hast für sie gebetet, das hat sie errettet.
Du hast für sie geopfert, davon hat sie gezehrt.
Du hast sie wie ein Kleinod beweint,
      darum jauchzt sie deinen Namen.
Du hast sie wie eine Königin erhoben,

Wir brauchen gute Priester...

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...und gute Priester brauchen eine gute Ausbildung! Eine wirklich gute und fundierte Ausbildung braucht Zeit. Und leider ist sie auch nicht ganz kostenlos zu haben. Das kennen wir alle. Fast jeder hatte einen Nebenjob zum Studium, wenn er nicht von Bafög oder Mama unterstützt wurde.

Wie hat man dieses Problem eigentlich früher gelöst?
Ein Blick in die Kirchengeschichte verrät uns, dass mit dem Ablegung der Gelübte, der Orden für den Unterhalt des jungen Ordensmannes (oder der Ordensschwester) verantwortlich ist. "Armut" heißt ja nicht "dahin vegetieren". Auch ein Minderbruder beispielweise muss ja was essen. Und die Bücher für seine Priesterausbildung waren schon damals kostspielig. Damals funktionierte das nur durch das Mäzenatentum: Privatleute spenden Geld, Lebensmittel, Kleidung, oder was immer die Ordensleute für Ausbildung und zum Überleben brauchten. Im Gegenzug wurden den großzügigen Förderer im Gebet und regelmäßigen Heiligen Messen gedacht.

Zum Beispiel h…

Fatima-Gedenken im "hörenden Herz"

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Keiner hätte es sich vorstellen können: Es begann am 13. Mai 1917 nahe des kleinen portugiesischen Ortes Fatima, als drei Hirtenkinder, die ihr Vieh hüteten, mehrere Erscheinungen sahen. Zunächst erscheint ihnen ein Engel in Gestalt eines jungen Mannes, der sie lehrt den Rosenkranz zu beten und sie darum bittet, dies täglich und inbrünstig zu tun. Hernach erscheint ihnen die Gottesmutter Maria selbst als wunderschöne, weiß gekleidete Dame und vertraut ihnen Geheimnisse über den Fortgang der Geschichte und die Zukunft der Menschheit an. So sehen die drei kleinen Zeugen zunächst die Hölle mit all ihren Schrecknissen, die himmlischen Herrlichkeiten und als Drittes die Schilderung eines "Bischofs, ganz in weiß gekleidet, der durch eine zerstörte Stadt geht und niedergestreckt wird von Schüssen". Jene rätselhafte Schilderung also, die seither als das berüchtigte "dritte Geheimnis von Fatima" Eingang in ungezählte Fantasien und Verschwörungstheorien rund um den Vatikan …

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters im Februar 2017

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Salat im Glas

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Als ich das erste Mal von dieser Idee hörte, dachte ich, jetzt sind sie total übergeschnappt. Es gibt ja immer wieder so Trends beim Essen, irgendetwas, was gerade total angesagt ist, weil es gesünder, schmackhafter oder einfach hipper ist als alles bisher dagewesene. Praktikabiliät wird seltener beworben, aber in Zeiten von Single - Haushalten und Vollzeit-Beschäftigten verliert auch das "Essen zu mitnehmen" seinen spießigen Ruf. Da wir aber natürlich den alten Brotboxen vom Schulhof längst entwachsen sind, wird es umbenannt und in auch die Verpackungsmöglichkeiten werden ausgefallener. Da bekommt auch Mamas altes Marmeladenglas eine neue Verwendung. (Wobei auch das Einkochen von Gemüse oder Einwecken von Obst wieder eine Renaissance erlebt in meiner Generation, nebenbei bemerkt. Aber das wäre ein anderes Thema). Auf jeden Fall wollte ich das jetzt auch mal ausprobieren; denn es stimmt schon, ständig Döner oder Kantine ist auch fad. 

Wenn man verschiedene Lebensmittel im G…

Für alle Eltern von Priestern

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Die Entscheidung, einer geistlichen Berufung nachzugeben, "Ja" zu sagen zu Gott und diesen Weg zu gehen, der zu Priestertum oder Ordensleben führt, ist immer eine ganz persönliche Sache. Die Freunde, ja selbst Eltern und Geschwister, bleiben im Prozess der Entscheidungsfindung meist außen vor. Raten können sie, doch die Entscheidung muss jeder für sich allein treffen. Wie geht es Eltern, Geschwistern, Freunden, wenn sie den Sohn, Bruder, besten Freund dann als Priester wiederfinden? Das aktuelle L-Magazin (Ausgabe 02_2016) der Legionäre Christi und des Regnum Christi geht dieser Frage nach. Auf Seite 17 könnt ihr nachlesen, was die Priesterweihe für Eltern und Geschwister der am 10. Dezember 2016 geweihten Neupriester bedeutet. Und während die gedruckte Fassung  in diesen Tagen produziert wird und sich auf den Weg zu den Lesern macht, könnt  ihr das ganze L-Magazin auch hier direkt online lesen oder als pdf herunterladen.

Auch das Lied "Your Song" von Pater Albert…

Die kleine Träumerei ist versunken

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Da ist sie nun dahin gegangen und ich habe es nicht bemerkt. Dabei wollte ich ihr noch soviel sagen. Die Neuausgabe der Erzählung "Das fremde Kind" von Gertrud von le Fort hatte sie mir geschickt, einfach nur, weil ich sagte, dass ich es noch nie gelesen hätte. Dafür wollte ich mir bei ihr bedanken, genauso wie für ihre kenntnisreichen Ausführungen im Nachwort. Still ist sie gegangen. Nicht unerwartet, angesichts ihres hohen Alters und Lebenshaltung, aber plötzlich. So heißt es in der Meldung auf der Seite der Getrud-von-le-Fort-Gesellschaft, in welcher sie Mitstreiter für ihr Streben gefunden hatte, Leben und Werk der Schriftstellerin, Dichterin und Essayistin aus Boek bekannter zu machen.

Die Rede ist von Dr. Renate Krüger, die am 27. Mai 2016 zum himmlischen Vater heim gegangen ist. Ich bedauere besonders, dass ich diese eloquente, charmante Dame nun nicht mehr persönlich treffen werde. Via Facebook und Blogs hielten wir eine Verbindung, die sie - seltsam genug! - schließ…

Auf eine Tasse Tee mit Goethes Mutter

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Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein ganzes Jahr reicht. 

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und  serviere es täglich mit Heiterkeit und einer wohltuenden Tasse Tee.

© Catharina Elisabeth Goethe, 1731-1808

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters im Januar 2017

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Für die Einheit der Christen: Alle Christen mögen sich treu zur Lehre des Herrn in Gebet und Nächstenliebe intensiv um die Wiederherstellung der kirchlichen Gemeinschaft bemühen und sich gemeinsam den humanitären Herausforderungen stellen.