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Es werden Posts vom Juni, 2018 angezeigt.

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Ein Sachbuch ist selten spannend. Selten, aber nicht unmöglich. Gerade lese ich so ein spannendes Sachbuch. Es geht um Kriege, Terror und Tote, aber auch um Glauben und Mut, ja sogar Poesie ist Simon Jacob auf seinen zahlreichen Reisen in die Krisengebiete des Nahen Ostens begegnet. Die Gegend kennt er schon lange, weil er zwar Deutscher ist, aber aus einem Clan im Tur Abdin stammt, der beste Vernetzungen im Irak und in Syrien hat.

Auf seiner Reise traf sich Simon immer mehr  mit Menschen, die, wie er, auf der Suche nach Frieden sind. Denn im Nahen Osten leben nicht nur Terrorristen, sondern viel mehr ganz normale Menschen, die in ihren Ländern für eine bessere Zukunft kämpfen.  Die einfach nur "einen Job, ein Smartphone und eine Jeans" möchten. So wie du und ich. Dabei wird auch klar, was dieser Konflikt mit "dem Westen", mit jedem Einzelnen von uns, zu tun hat. Wir haben einfach nur Glück, dass wir in Frieden und Sicherheit hinein geboren wurden. Aber wir alle …

"Es geht um Leben und Tod" - Kardinal Woelki an Fronleichnam

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Die Predigt, die Kardinal Woelki beim gestrigen Fronleichnamsfest auf dem Roncalli-Platz hielt, erinnerte fast an seinen Vorgänger im Amt, den legendären Kardinal Meisner. Vielleicht ist Woelkis "rote Linie" in kirchenpolitischen Angelegenheiten weiter draußen als Meisners, aber irgendwann ist sie auch erreicht. Schön zu sehen, dass ihm die Kronjuwelen des katholischen Glaubensgutes ebenso am Herzen liegen.

Seht, wie sie einander lieben

Passend zu der Gebetsmeinung des Heiligen Vaters für diesen Monat Juni stelle ich diesen Artikel jetzt doch online. Er gurgelt bereits seit Monaten in der Entwurfsansicht herum und ist deswegen nicht mehr ganz brandaktuell. Das Unbehagen, das ich darin formuliere, ist leider nicht nur einmalig oder punktuell.
 *** Ich habe ich da vor einiger Zeit eine interessante Entdeckung gemacht. In einer Gruppe auf Facebook, in der sich von mir sehr geschätzte und gemochte Personen tummeln und einander ihr Leid über verunglückte Verkündigung in den Social - Media klagen, habe ich vor einiger Zeit mein Unbehagen formuliert, das mich in letzter Zeit bei der Lektüre aus diesen Kreisen immer öfter beschleicht. Zugegeben, der Ort war schlecht gewählt, der Artikel unter den ich diesen Kommentar platzierte, gehörte zu den ausgewogeneren jenes Blogger-Kollegen. Dafür möchte ich hier in aller Form um Verzeihung bitten. Ich sage bewußt nicht "entschuldigen", denn wie wir alle wissen, gibt es ein…

Beten wir mit dem Papst im Juni 2018: Für den Umgang in den sozialen Netzwerken

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Wir beten zu Gott, unserem Vater, dass die Menschen durch das Geschehen in den sozialen Netzwerken zu einem Miteinander finden, das die Vielfalt der Einzelnen respektiert.