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Posts mit dem Label "Persönliches" werden angezeigt.

Mein erstes Video ist online!

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"Das hörende Herz" bekommt Zuwachs Dieses Video ist eine Premiere für mich. Nachdem ich 10 Jahre auf meinem Blog "Das hörende Herz" aus meinem Leben und meinem Glauben geschrieben habe, wurde es Zeit für eine audiovisuelle Erweiterung. Für mich hat dieser teilweise Neustart jedenfalls schon mal sehr gut funktioniert. Mein Hirn sprudelt über vor neuen Ideen, so dass ich die Zeit der Quarantäne sinnvoll gefüllt habe.  Für den Anfang werde ich versuchen in einem 14-Tage Rhythmus zu posten, wobei sich Videos und geschriebene Artikel ergänzen werden. Ich werden die Wochenenden als Uploadtage anpeilen, was allerdings nicht ganz einfach sein dürfte, wenn man die vielen beweglichen Feier- und Gedenktage im katholischen Kirchenjahr bedenkt, die eben oft auf Werktage fallen.  Und damit wünsche ich "viel Vergnügen" und "Feuer frei"!

Vorsätze, Vorsätze

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Na, seid ihr schon Silvesterstress oder schlaft ihr auch ins neue Jahr? Wenn ich den Kalenderjahreswechsel bei meiner Mutter verbringe, lassen wir es gern ruhig angehen. Wir machen keine großen Parties und außer "Dinner for one", das mein verstorbener Vater immer geschaut hat, hatten wir keine speziellen Silvester Traditionen.  Aber Vorsätze. Die nehme ich mir jedes Jahr vor. Meist jedoch so allgemein formuliert, das es nicht groß auffällt, wenn ich schon im Februar grandios scheitere. Dieses Jahr folge ich dem Vlog-Ratschlag von Heather ( A catholic mom's life auf YouTube) und schreibe meine Vorsätze für das Jahr des Herrn 2022 auf und teile sie damit mit euch. Denn auch bin ein Mensch der Listen und wenn ich etwas aufgeschrieben habe, kann ich es mir tatsächlich besser merken.  Meine Vorsätze für 2022 sind also:   Geistlich :  Täglich, montags bis freitags, ein Gesätz des Rosenkranzes beten, Täglich in der Bibel lesen, Wöchentlich, sonntags, die Heili...

Zeit für Neues!

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Der schwarze Hund ist noch viel schwärzer als gedacht

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Liebe Leser,  habt ihr mich vermisst? Es gibt mich tatsächlich noch, auch wenn es sich während der letzter Monate nicht immer so anfühlte. Andererseits bin ich schon froh, wenn ich überhaupt wieder etwas fühle. Dabei ist die Erklärung für meine Abwesenheit hier auf dem Blog (und überhaupt) so einfach wie traurig: Ich bin immer noch dabei, mich von einer der schwersten Depressionen seit 20 Jahren zu erholen. Mehr oder weniger erfolgreich. Die Gründe dafür sind vielfältig und selbst für einen Beitrag unter der Rubrik "Persönliches" zu persönlich. Allerdings hatte ich in den letzten Jahren gedacht, dass ich meinen eigenen "schwarzen Hund", wie ich meine latente depressive Anfälligkeit liebevoll nenne, ganz gut im Griff hätte, doch scheinbar ist dieser Hund noch viel schwärzer, als ich gedacht hatte. Und anhänglicher. Das mag für manche vielleicht nicht Erklärung genug sein für die Stille hier auf dem Blog (und anderswo), es ist jedoch die Wahrheit und damit die einzig...

Was Zero Waste, DIY und Umweltschutz mit Gott zu haben

Dass der Schutz der Umwelt von großer Wichtigkeit ist, habe ich bereits in der Grundschule gelernt. Papst Franziskus spricht von der Erde als "gemeinsamem Haus" aller Menschen, wenn er schreibt: Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen, schließt die Sorge ein, die gesamte Menschheitsfamilie in der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zu vereinen, denn wir wissen, dass die Dinge ändern können. Der Schöpfer verlässt uns nicht, niemals macht in seinem Plan der Liebe einen Rückzieher, noch reut es ihn, uns erschaffen zu haben. Die Menschheit besitzt noch die Fähigkeit zusammenzuarbeiten, um unser gemeinsames Haus aufzubauen. (DOCAT 256, Laudato Si 13)  Doch anders als all jene, die auf lautstarke Worte und Demos setzen, bin ich eher ein pragmatischer Typ und bevorzuge konkrete Taten. Diese müssen auch nicht medial groß inszeniert sein, denn bekanntlich können auch "viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele klein...

On the road again

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ich bin wieder da! Nachdem das Blog im Frühjahr aus mangelnder Schreibinspiration und einem Anfall von Resignation in einen erweiterten Frühjahrsmüdigkeitsschlummer gefallen war, bin ich jetzt wieder online und motivierter denn je. Es brennt an vielen Ecken und auch, wenn zu den meisten Dingen schon alles gesagt wurde, muss man manche Fakten scheinbar öfter wiederholen, da die dazugehörigen Klischees mit unschöner Regelmäßigkeit lautstark gefordert werden, wie z.B. die Abschaffung des Zölibats, zu dem ich vor einigen Monaten eine ausführliche Stellungnahme geschrieben habe. Tagesbild zum 25. Juli aus dem Aufstellkalender "YOUCAT Tag für Tag".  Des Weiteren sind in Planung: Eine Betrachtung , warum Zero Waste und DIY tatsächlich etwas mit Gott zu tun haben. Gleiches Tun muss nicht unbedingt die gleichen Gründe haben.  Eine Erwiderung auf Ninve Ermagans Artikel vom 19.07.2019 auf Ruhrbarone.de . Die Autorin sieht Grund für emanzipatorischen Nachholbedarf im syrisch-ort...

Die Großeltern hatten doch recht

Wie ich mit "Zero Waste", "Foodsaving" und "Upcycling" angefangen habe Ich mache ja wirklich nicht jeden Trend mit. Eigentlich lebe ich seit jeher nach dem bekannten Gedicht Christian Morgensterns, der einmal geschrieben hat " Sieh nicht, was andere tun / der anderen sind so viel. / Du kommst nur in ein Spiel / das nimmermehr wird ruhen ." Getreu dieser Devise fand ich Ausdrücke wie " Zero Waste Lifestyle ", " DIY ", " Upcycling " oder " Foodsaving " bisher fürchterlich affig. Nicht dem Wortsinn nach, der aller Ehren wert ist. Wir alle sollten die natürlichen Ressourcen viel mehr schützen und unseren Müll soweit es geht reduzieren, denn wir alle leben zusammen auf dieser einen Erde, für die es (bisher) keinen Ersatz gibt. Aber dieses Gehabe, alte Dinge oder Tätigkeiten hervorzuholen und unter einem fancy Namen als eigene, neue und hippe Erkenntnis zur Weltrettung zu präsentieren, geht mir auf die Nerven ....

Wie virtuell ist die Realität? Erlebnisse auf der Gamescom 2017

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Der KingBaer hat eine Rubrik " Dinge, zu denen mich meine Liebste überredet hat ". Das Erlebnis, über das ich jetzt schreibe, könnte auch in diese Kategorie fallen. Ein Menschenkind hat mich nämlich letztes Wochenende auf die Gamescom 2017 geschleppt. Für diejenigen unter uns, die ebenso wie ich vorher noch nie einen Fuß in die Niederungen der Video-PC-Konsolen-Spiele getan hat, kommt hier erst mal die Definition: Die Gamescom in Deutschland ist, gemessen nach Ausstellungsfläche und Besucheranzahl, die weltweit zweitgrößte Messe für interaktive Unterhaltungselektronik, insbesondere für Video- und Computerspiele. Die gamescom 2017 endete am 26. August mit einem neuen Besucherrekord. Vom 22. bis 26. August kamen Schätzungen zufolge insgesamt über 350.000 Besucher aus 106 Ländern zum weltweit größten Event für Computer und Videospiele. Dass es groß werden würde, hatte ich mir schon fast gedacht. Immerhin fand das Ganze auf dem Kölner Messegelände statt, wo man schon mü...

Meine neue Küche

Räumen und Ordnen tun der Seele gut. Das behaupte ich jetzt einfach mal. Manchmal ist es auch direkt lebensnotwendig. Weil man, wie in unserem Fall, die Wohnung der verstorbenen Großmutter mit auflösen darf und dabei einiges zusammenkommt, was man für den eigenen Haushalt brauchen kann. Wobei "Haus"halt recht hoch gegriffen ist; wir wohnen auf 30qm und in einem Zimmer. Die Lage ist perfekt und es ist kuschelig, stellt aber natürlich immer wieder die Anforderung an unseren, bzw. meinen, Ordnungssinn kreativ zu werden. Auf Instagram hatte ich schon mal meinen Versuch geteilt, aus der einen Nische eine funktionierende Küche zu machen. Wie macht man aus einer Mini-Nische eine funktionierende Küche? Kochplatten vom Vormieter, Unterschrank vom Sperrmüll, Regal und Wandstange von Ikea. #meineküche #meinikea #kleinabermein Ein Beitrag geteilt von Miriam Moißl (@miriammoissl) am 14. Nov 2016 um 1:36 Uhr Das sah schon recht gut aus. Mit den Sachen von Oma stellen sich jet...

Ein Lebensstand ändert sich

Ben hat mir tatsächlich die Frage gestellt, die gemeinhin als die "Frage aller Fragen" bezeichnet wird. Gestern abend, nach unserem ersten gemeinsamen Jahr. Und wie er das gemacht hat; also da merkt man die angehende "Rampensau". Er ist schon ein bisschen verrückt, aber der liebste Verrückte, den ich kenne. Und wir können uns gegenseitig so gut ergänzen, dass die hl. Zélie doch ein gutes Augenmaß bewiesen hat, als sie uns einander zugeführt hat. Bei aller Gegensätzlichkeit.

In eigener Sache: Herbststille

Aufmerksamen Lesern dieses kleinen Blogs wird nicht die lautstarke Stille der letzten Monate entgangen sein. Das heißt natürlich nicht, dass ich keine Gedanken hätte, im Gegenteil. Die Worten dazu wollen nur nicht so recht in die Tasten. Derzeit gurgeln mehrere Themen durch  meine "pipeline": Ein Kommentar zu Mutter Teresa aus prolife-Sicht Ein Einwurf zur gefühlten Multi-Ethnizität (heißt das so?) auf Deutschlands Straßen Eine Übersetzung zum sel. Charles de Foucauld u.v.m. Im übrigen versteht sich dieses Blog immer noch als "Online-Tagebuch". Es findet sich hier auch relativ wenig zur Tagespolitik, weil ich mir in meinem virtuellen Wohnzimmer ungern die Themen diktieren lasse. Und auf eine Einlassung hin, dass christliche/katholische Blogs enttäuschend wären, ihnen die Freude fehle: Ich schreibe nicht (ausschließlich) wegen der Resonanz, sondern weil mich etwas beschäftigt. Und das sind nicht nur Aufreger, wie die Kommentatorin unschwer hätte fests...

Ist Herkunft immer biologisch?

Bei den aktuellen Diskussionen rund um Flüchtlinge, Immigranten, Integration oder Abschiebung stößt mir ein Punkt immer mehr auf: Je höher der Anteil offensichtlich "ausländisch" aussehender Menschen auf den Straßen wird, desto schneller schnappen die Schubladen zu bzw. desto geringer wird die Akzeptanz der Herkunftgeschichten von Leuten wie - ähm, *räusper* - mir. Was meine ich damit?  Wer dieses Blog aufmerksam verfolgt oder mich persönlich kennt, weiß, dass man mir meine allgäuerisch-hamburgische Herkunft erst auf den zweiten Blick anmerkt. Das Augenfälligste ist mein koreanischer Genpool. Seltsamerweise musste ich noch nie so oft und so detailliert meine Herkunft erklären und blickte noch nie in so verständnislose Gesichter, wie jetzt, da die Anzahl ausländischer Mitbürger sich gefühlt vervielfacht hat. Das ist irgendwie paradox. Dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, je mehr der Begriff des "Deutsch-seins" und die Frage "wer denn nun ein ...

Der Schleier vorm Brautbett oder Warum ich eine Mantilla trage

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Auf Bitten einer Freundin soll ich hier etwas über meine Motivation für das Tragen eines Schleierchens in der Kirche schreiben. Zu allen Zeiten haben sich Menschen zu besonderen Anlässen in besonderer Weise gekleidet. Das betraf zwar nicht nur, aber auch die jeweiligen Kopfbedeckungen. Warum wird man dann - zumindest in hiesigen Breiten - so schief angeschaut, wenn man in der Kirche ein Tuch auf dem Kopf trägt? "Nach Homer verehrten die eleusinischen Mysterien Demeter als die "Herrin des glänzenden Schleiers" und Mose musste, als er vom Berg Sinai herunterstieg, sein Gesicht mit einem Schleier verhüllen, da die Leute den Anblick seines erleuchteten Gesichtes nicht ertragen konnten....Die Bezeichnungen Velamen und Velum bedeuten auch Schleier, Hülle. So leitet sich der Schleier der Frau historisch und etymologisch vom Vorhang ab, der das Private vor dem Öffentlichen schützt, denn im Hebräischen bedeutet das Wort für Braut (kallatu) wörtlich die Verschleierte....

Exotische Besucher

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Was will denn einer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bei mir? Oder aus Russland, wo wir schon dabei sind. Egal, herzlich willkommen! Auszug aus Blogstatistik, Stand 17:44 Uhr, 3.12.2015

Die Dichterin, der Großonkel und ich

Eigentlich hat alles mit diesem Zettel angefangen. Ich war in den Schulferien bei meiner Großmutter zu Besuch und habe ein bisschen in ihren Sachen gekramt, alte Bücher, alte Fotos usw angeguckt. Zu beinahe jedem Stück wusste meine Großmutter spannende Geschichten zu erzählen. Zu hören, wie es früher zuging, als meine Mutter noch klein war, war von jeher mein liebster Zeitvertreib. Ich saß also im Zimmer meiner Großmutter und flippte durch einen Stapel alter Karten und Briefe. Dabei stieß ich mit einem Mal auf eine Unterschrift mit einem bekannten Namen. Ein sehr bekannter Name, den ich allerdings nie in unserem familiären Umfeld vermutet hätte: Gertrud von Le Fort. Für alle die sie nicht kennen, kommt hier ein kurzer biografischer Einschub: Gertrud Freiin von le Fort, geboren 1876 in Minden, aufgewachsen auf dem Gut ihres Vaters in Mecklenburg und gestorben 1971 in einer Etagenwohnung in Oberstdorf, war eine der bekanntesten Dichterinnen deutscher Zunge in der Mitte des 20. Jahrhund...

Bilder einer Ausstellung

Eine Kurzgeschichte (Miriam Moißl, 2004) Rot, grün, blau, gelb, rot, grün, blau, gelb – wie ein Kaleidoskop ziehen die Farben an ihm vorbei, ohne mehr zu hinterlassen, als flüchtige Impressionen. Auch Motive wechseln sich in schneller Folge ab – ein fröhlicher Blumenstrauß dort links, Pferde auf einer Wiese dort neben der Tür, sogar das düstere Panorama einer aufstrebenden Industriestadt ist zu sehen und natürlich fehlt auch das berühmteste Bild Edvard Munchs nicht, das in den knalligsten Farben die Verzweiflung der ganzen Welt hinausschreit. Seit einem Monat kommt er Tag für Tag in die Ausstellung, immer um dieselbe Zeit, um 16.00 Uhr und geht durch die klimatisierten Räume, auch dies immer auf dieselbe Weise: zuerst bist ganz nach hinten durch, um sich dann gewissenhaft nach vorne durchzuarbeiten. Natürlich fingen meine Kollegen irgendwann an zu tuscheln über diesen älteren Herrn, der jeden Tag hierher kommt, um sich eine Kunst anzusehen, die aus einer sehr rebellischen Jugendhalt...

Warum ich nicht über Politisches blogge....

In den letzten Monaten ist der Ton der politischen Debatte in diesem Land schärfer und schriller geworden denn je. Das geht nicht nur mir so, das merken andere schon auch . Besonders in den sozialen Medien geht es manchmal zu, dass man laut rufen möchte "Stil ist nicht das lange Ende des Besens". Und egal um was es inhaltlich geht, frühestens nach dem zweiten oder dritten Kommentar / Tweet / Post fängt dann die Zuordnung in politische Schubladen und Richtungen an. Wobei immer mehr nach den Extremen (links wie rechts) verortet wird. Selbstverständlich sieht sich dabei jede Seite als die einzig Gute in der politischen Diskussion, die von den vermeintlichen weltanschaulichen Gegnern gemein verleumdet und angegriffen wird. Ich schreibe das hier so allgemein, weil ich mich nicht in irgendwelche Nesseln setzen will und auch weil sich in diesen Diskussion weder die sog. "Erz-/ Dunkel- / Rechtskonservativen" noch die sog. "Libertären" / "Liberalen" etw...

Einmal auftauchen, einmal abtauchen

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Das war's erst mal wieder. Die Arbeit wird nicht weniger und ich würde es auch nicht so haben wollen.Wir sehen uns, wenn ich wieder Land sehe.... :-) Detail eines Hauses in der Altstadt von Limburg/ Lahn.

Jahr 4

Seit Februar 2015 geht "Dass hörende Herz" ins vierte Jahr. Klein-Gertie bedankt sich für 154.347 Seitenaufrufe, 602 Kommentare, 30 (offizielle) Follower und hofft auch für Posts jenseits dieses 1.283. Eintrags auf reges Interesse. Das heißt, ihr könnt die Combox gerne auch häufiger nutzen. :-)

Back to work

Let's get started! First day of publishing & licence department of @YOUCAT_Official at @acn_intl_org . Please support us with your prayers! — Gertie di Sasso (@gertie_sasso) 12. Januar 2015 Wie dieser Tweet vermuten lässt, steht mein Schreibtisch nun im schönen Taunus. Die Verlagsabteilung der YOUCAT Foundation ist umgezogen, mitten hinein in die Räumlichkeiten des internationalen katholischen Hilfswerks Kirche in Not . Weltkirche zum Anfassen und das mitten in Deutschland! Da ein Umzug immer auch ein Neuanfang im Kleinen bedeutet, wird es hier die nächsten Tage wohl etwas ruhiger zugehen. Allen Lesern, die sich trotzdem hierher "verirren", wünsche ich von Herzen ein gesegnetes, glückliches Jahr 2015!