Beitrag der Woche

Geistliche Kommunion III

Du bist höher als der Himmel und höher als die Welt, da sich der Schöpfer der Welt für Dich zum Kaufpreis dahingegeben. Was kann der an Dir ...

Freitag, 28. Februar 2014

YOUCAT ruft zum Foto-Contest!

Vom 26. Februar 2014 bis 9. April 2014 sucht die neu gegründete YOUCAT Foundation die schönsten Bilder junger Menschen aus der ganzen Welt. Dazu wurde der internationale Foto-Contest "Das beste Bild für YOUCAT" ausgeschrieben. Die eingereichten Bilder werden Verwendung bei der Gestaltung neuer Bücher finden, wie z.B. dem DOCAT (über die Soziallehre der Katholischen Kirche), der noch in diesem Jahr erscheinen soll. Bei Veröffentlichung seiner Bilder wird der Fotograf namentlich genannt und erhält ein Freiexemplar. Unter allen Einsendern werden zudem drei hochwertige Preise verlost.




Diese und ähnliche Bilder suchen wir: 
Der Mensch in seiner Umwelt:
junge Menschen in der Natur, der Weg ist das Ziel, Menschen auf der Suche, Ausblick in die Ferne (aus einem historischen Gebäude heraus) 
Glaube:
(junge) Menschen im Gebet, verschiedene Formen von Gebet (Nightfever, Rosenkranz, Lobpreis, Hl. Messe), viele Menschen beim Gebet und einzelne Porträts, Devotionalien an außergewöhnlichen Orten (Rosenkranz im Zug, auf einer Parkbank, in der freien Natur...), Wallfahrtsorte 
Liebe:
Liebe zu Gott, Liebe unter Menschen (Paare, Familien, Freunde), Nächstenliebe, Liebe zu seiner Arbeit oder Kunst, Liebe zur Natur 
Gemeinschaft:
Menschen arbeiten, leben, spielen miteinander, junge und alte Menschen im Miteinander, Jugendgruppen,

Menschsein:
Schönheit von Menschen, Jugend, Begeisterung, Spiel und Spaß, Menschen mit Behinderung, Individualität, Originelle Menschen, Kinder, Babies... (Gruppenbilder und Porträts) 
Bioethik:
Laborszenen, Retorten, Babys, Mensch und Wissenschaft 
Gemeinwohl:
Der Einzelne und die Masse, Menschen helfen einander, Solidarität, Menschen führen, Lehrer und Schüler 
Familie:
Schönheit des familiären Miteinanders, Eltern, die sich an ihren Kindern freuen, Kinder, die ihre Eltern lieben, Streit in der Familie, Familie als kleine Hauskirche 
Verantwortung für die Erde:
Naturbilder, Schönheit der Erde, zerstörte Welt, zersiedelte Landschaft, Slums, Menschen in Slums, Menschen auf der Flucht, Baracken, schmutziges Wasser, klarer Bergbach, Industrie, Smog, Verkehrsszenen in der Großstadt, Atomkraftwerk, Wasserkraftwerk, Windkraftwerk,

Arbeit:
Szenen aus der Arbeitswelt: Agrar, Industrie, Arbeit am PC, Rechenzentrum, Banken und Versicherungen, Handel, Märkte 
Reichtum und Armut:
Bilder des Gegensatzes: krasse Armut neben Wohlstand 
Politik:
Flaggen an Gebäuden, Plenarsaal, Staatsempfänge, Wahlurnen, Wahlplakate, Begegnung über Kulturen hinweg, Grenzen, Wachtürme etc. … 
Medien:
Zeitungsstand, Bibliotheken, Buchläden, Handys in Benutzung, Handys im Schaufenster, Funkmasten, TV-Studio, Leute mit Kopfhörern, Kameras … 
Frieden:
Militärpatrouillen, Soldaten, Panzer, Speeren, Waffen, Paraden, Friedenssymbole (Taube), Kriegsschäden, 
Kirche:
(junge) Menschen in der Kirche, Ministranten, Katecheten, Jugendgottesdienst, Lektoren, Bibelkreis, YOUCAT Studygroup, Szenen kirchlichen Lebens (Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Beichte, Krankensalbung), fröhliche Ordensschwestern, -brüder, Papst Franziskus

Andere Religionen:
(junge) Menschen verschiedener Religionen im Gespräch, beim Spiel, als Freunde.
Juden bzw. Muslime beim Gebet (nicht wertend, konfessionelle Richtung beachten) 


So könnt Ihr teilnehmen: 
Bitte meldet euch auf http://www.youcat.org/de/community/foto-contest/ an oder registriert euch, danach könnt ihr eure Bilder hochladen. Die Bilder müssen im jpg Dateiformat vorliegen und sollten mindestens eine Breite von 600 Pixel oder eine Qualität von 300 dpi haben. 


Einsendebeginn: 26. Februar 2014
Beginn der Stimmabgabe: 19. März 2014


Einsendeschluss: 09. April 2014

Mittwoch, 26. Februar 2014

Zum 140. Geburtstag von Gabrielle Bossis

Am 26. Februar vor 140 Jahren wurde im französischen Nantes jenes Mädchen geboren, dessen reiches inneres Leben und kindliche Liebe zu Jesus Christus heute noch bezaubern: Gabrielle Bossis (26. 02. 1874 - 09. 06 1950). Herzlichen Glückwünsche und innigsten Dank für alles!

Mein Geburtstag. Ich weihte ihm die erste Stunde meines Lebens und bat ihn, dass die letzte erfüllt sein möge von Liebe. 
" Bedenke dies: Man stirbt, wie man gelebt hat. Wenn in den Augenblicken, die dich noch vom Tode trennen, dein Herz erfüllt ist von mir, wenn der Eifer um mein Reich es verzehrt, wenn dich dürstet nach meiner Ehre, dann wird der Tod dich so finden und du wirst in dem Gedanken an die ewige Liebe den Geist aufgeben. 
Würde denn ein Vater, ein Gatte das Sterbebett des Menschen verlassen, den er liebt? Nun, wie sollte ich, der ich meine Kinder so sehr liebe, fern von ihnen sein, wenn sie aus dem Leben scheiden? Hinscheiden - das währt nicht lange. Es bedeutet, die Erdenwelt zu verlassen, um in eine andere einzutreten. Das erst ist die wahre Geburt: geboren werden zu einem Leben, das nie mehr enden wird. Dieses Leben aber bin ich."  (Jesus an G.B.)
"Bist du bei mir" aus dem Notenbuch der Anna Magdalena Bach; 
Interpretation hier von Arleen Auger

Sonntag, 23. Februar 2014

Warum musste Gott sich zeigen, damit wir wissen, wie er ist?



Bei den "IT-Spezialisten des Glaubens" geht es in Radio Horeb am Montag, 24.02.2014 ab 20:15 Uhr um die YOUCAT-Frage Nr. 7 und damit um die Offenbarung Gottes.

Ihr könnt reinhören über Web-Radio, App, DAB+, Kabel und Satellit oder auch mitdiskutieren.
Postet eure Fragen einfach auf der Facebook-Seite "radio horeb - young and faithful" oder mailt sie frage(at)horeb.org.

Schaltet (euch) ein!

Freitag, 21. Februar 2014

Olympisch erfolgreich und katholisch: Stella Kim Yu-Na


Dass die Südkoreanerin Kim Yu-Na (hangul 김연아) sagenhaft schöne Kurzprogramme und Küren läuft, weiß nach dem gestrigen Abend wieder die ganze Welt. Nach ihrem ersten Erfolg bei dem Olympischen Spielen 2010 in Vancouver sah es nach dem Kurzprogramm so aussah, als ob sie diesen Triumph in Sotchi wiederholen könnte. Nach der Kür am 20.02.2012 musste sie sich überraschend  der Russin Adelina Sotnikova geschlagen geben.


2008 wurde sie auf dem Namen Stella katholisch getauft. Seitdem trägt sie ständig einen Rosenkranz-Ring und macht das Kreuzzeichen, bevor sie auf's Eis geht. Außerdem sieht sie absolut hinreißend in der Mantilla aus, findet ihr nicht?!



[Bildquellen hier und hier]

Donnerstag, 20. Februar 2014

Guadalupe - Wenn der Himmel eingreift



So heißt das aktuelle Musical der Emmanuel School of Mission in Altötting. 22 Studenten aus 10 verschiedenen haben seit mehreren Monaten ein Musical erarbeitet, dass die Geschehnisse des Jahre 1519 in Mexiko abbildet. In der Beschreibung der  offiziellen Musical Presseinformation steht das wie folgt:
Drei Schiffe aus Spanien landen im Reich der Azteken. Auf der einen Seite die Eroberer, die selbstbewusst und rücksichtslos das neue Land in Besitz nehmen und deren christliche Religion kaum noch etwas mit ihrem Leben zu tun hat. Auf der anderen Seite die Indios, die vor ihren Göttern zittern, denen sie regelmäßig Menschenopfer bringen müssen, damit die Welt im Gleichgewicht bleibt. Die Siege der Eroberer führen zwar zum Ende der Menschenopfer, doch schafft ihre Rücksichtslosigkeit nur neue Distanz zu den Einwohnern. Die Botschaft der franziskanischen Missionare verhallt ungehört – auch deshalb, weil die beiden Sprachen und Kulturen einander nicht verstehen. Ihre Mission scheint gescheitert. Da greift genau in dem Moment, für den der aztekische Kalender einen Zeitenwandel vorhersagt, der Himmel selbst ein und gibt einem einfachen Indio einen ganz speziellen Auftrag!

Am Samstag, 22. 02. 2014 ist um 15:00 Uhr große Welturaufführung 
im Kultur + Kongress Forum, Zucalliplatz 1, 84503 Altötting. 
Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten. 

Das Rückblick-Wochenende in Abtei Oberschönenfeld in der Tagespost

Zu dem Wochenendseminar "Mitarbeiter der Wahrheit", das vom 14.-16. 02. 2014 in der Abtei Oberschönenfeld stattfand, hat Michaela Koller in der Tagespost von heute einen -> Bericht geschrieben.

Er ist auch online lesbar, leider nur für Abonnenten, aber ein Tagespost-Abo ist mit rund 14 Euro pro Monat durchaus erschwinglich und inhaltlich sehr lohnenswert. Ein zweiwöchiges Probeabo kann man -> hier bestellen.

Für alle nicht-Abonnnenten ist der Artikel auch -> hier online lesbar. 

Beichte - Heilung und Reinigung

In der Generalaudienz vom 19.02.2014 hat uns der Heilige Vater ermahnt, die reinigende und heilende Wirkung der Beichte nicht zu vergessen. Auch wenn der Aschermittwoch heuer ziemlich spät im Jahr ist (05. März), so kann es nicht schaden, von Zeit zu Zeit innezuhalten und die Weichen wieder richtig zu stellen, nicht nur für die kommende Fastenzeit.
Liebe Brüder und Schwestern, das neue Leben in Christus, das wir durch die Sakramente der christlichen Initiation empfangen haben, kann durch die Gebrechlichkeit der menschlichen Natur geschwächt, ja durch die Sünde sogar verloren werden. Daher hat Christus der Kirche, die sein Heilswerk fortsetzt, die beiden Sakramente der Heilung gegeben: das Bußsakrament und die Krankensalbung. Im Sakrament der Buße und der Versöhnung erlangen wir die Vergebung der Sünden. Diese ist nicht Frucht unseres Mühens, sondern Gabe des Heiligen Geistes, der uns in die Barmherzigkeit und Gnade eintaucht, die vom geöffneten Herzen des gekreuzigten und auferstandenen Christus ausströmt. Dies geschieht in der Gemeinschaft der Gläubigen, der Kirche, wo der Heilige Geist gegenwärtig ist. Daher genügt es nicht, den Herrn bloß still im Herzen um Vergebung zu bitten. Es ist notwendig, die eigenen Sünden dem Diener der Kirche zu beichten. Der Priester vertritt dabei nicht nur Gott, sondern die Gemeinschaft der Kirche, die dem Beichtenden Versöhnung schenkt und ihn auf dem Weg der Umkehr begleitet. Allzu oft vergessen wir dieses Sakrament oder schieben es beiseite – aus Bequemlichkeit, aus Scham oder wegen eines fehlenden Sündenbewusstseins, dem ein mangelndes Gottesbewusstsein zugrunde liegt. Wir machen uns selbst zum Maß der Dinge, verschließen uns gegenüber Gott und den Mitmenschen, und unser Gewissen stirbt letztlich ab. Nutzen wir hingegen häufiger den Schatz, den der Herr seiner Kirche im Bußsakrament anvertraut hat.

Wenn wir glauben, dass die Sünde uns letztlich von Gott selbst trennt und eine Verachtung Seiner Liebe bedeutet (YC 315), so ist auch klar, dass wir nicht durch eigenes Bemühen die Vergebung dieser Sünden erlangen können. Auch wenn Gott als barmherziger Vater mit offenen Armen auf jeden von wartet, der erste Schritt muss von uns kommen. Man geht ja auch von sich zum waschen. Und das mehr als einmal im Jahr.



Freitag, 14. Februar 2014

Belgien im Todeswahn

Irgendwie kann man dieser Tage kaum noch die Zeitung aufschlagen, den Fernseher oder das Internet anschalten, ohne mit den wahnsinnigsten Ideen konfrontiert zu werden. War es bis vor wenigen selbstverständlich, dass die persönlichsten Dinge des menschlichen Lebens, wie Liebe, Leben und Tod auch in der persönlichen Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen bleiben, so soll jetzt alles bis in die Intimsphäre hinein staatlich geregelt werden. Ein kollektives Misstrauen gegenüber dem Einzelnen und seiner Meinungs- und Entscheidungsfreiheit scheint um sich gegriffen zu haben. Und wenn man sich ansieht, was alles gesetzlich gekämpft werden soll - werdendes Leben, nicht erwerbsfähiges Leben, krankes bzw. leidendes Leben etc. - so kann man fast annehmen, dass sich ein Todesvirus über die Welt ausgebreitet hat. Besonders in den Amtsstuben und Regierungen Europas scheinen sie davon infiziert zu sein. Jüngstes Beispiel ist Belgien. Dort hat das Parlament gestern ein Gesetz beschlossen, nachdem Minderjährigen der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe nicht verwehrt werden darf. Heißt im Klartext, wenn ein Kind den Wunsch äußert, sterben zu wollen, muss dem entsprochen werden.

WTF????

Hat sich schon einmal jemand mit Eltern unterhalten, deren Kind gestorben ist? Wobei es  unerheblich ist, ob das Kind abgetrieben wurde, dem plötzlichen Kindstod anheim gefallen ist, erkrankte, einen Unfall erlitt oder Suizid beging. Genauso ist das Alter des Kindes für die Trauer der Eltern irrelevant. Eltern leiden immer, wenn ihr Kind vor ihnen stirbt!!!! Das relativiert das Leid beim Tode anderer naher Angehöriger nicht, aber es ist von der Natur einfach nicht vorgesehen, dass Kinder vor ihren Eltern sterben. Das Trauer auch ein Auslöser für Depressionen ist hinlänglich bekannt. Wenn man unter Depression bei Wikipedia nachschlägt oder den Hausarzt seines Vertrauens befragt, kann man das kalte Grausen bekommen, bei der Vorstellung, was mit der Euthanasie-Freigabe auf uns zukommen kann.
>> Die Depression ist charakterisiert durch Stimmungseinengung (Verlust der Fähigkeit zu Freude oder Trauer; Verlust der affektiven Resonanz, d. h. die Stimmung des Patienten ist durch Zuspruch nicht aufzuhellen) oder bei einer schweren Depression dem „Gefühl der Gefühllosigkeit“ bzw. dem Gefühl anhaltender innerer Leere. Schwer depressiv Erkrankte empfinden oft eine völlige Sinnlosigkeit ihres Lebens. Häufig führt dieser qualvolle Zustand zu latenter oder akuter Suizidalität.[2] Man geht davon aus, dass rund die Hälfte der Menschen, die einen Suizid begehen, an einer Depression gelitten haben. 2010 verübten in Deutschland rund 7.000 Menschen mit Depression Suizid.[3] Bei der Depression handelt es sich daher um eine sehr ernste Erkrankung, die umfassender Therapie bedarf.[4][5].<<

Ist es den Verantwortlichen in Belgien und anderswo denn nicht klar, dass damit auf lange Sicht den Menschen mehr geschadet als genützt wird???

Kyrie eleison!!!

Lächeln

"Heute gehört mir jedes Lächeln von dir." (Jesus an G.B.)

Also werde ich heute alles und alle anlächeln, die mir über den Weg laufen :-)

Donnerstag, 13. Februar 2014

Für alle, die gerade eine schwere Last zu tragen haben.

Aus einem Brief von Gertrud von le Fort (08.02.1944)

>> Ich gebe Ihnen in Gedanken tief bewegt die Hand. Worte sind vor einem solchen Schicksal sehr arm und nichtig – Gottes Liebe allein kann Ihnen Trost und Frieden schenken. Sie wird es nicht gleich tun, dazu ist das Menschenherz zu glückverlangend. Der Schmerz will ausgetragen sein, aber ihr Bräutigam [lieber Verstorbener, Anm.] wird Ihnen dabei aus der Ewigkeit beistehen - denn wie wir für unsere Toten bitten, so bitten diese auch für uns. <<

Dienstag, 11. Februar 2014

Gebetstweet zum Tag von Papst Franziskus für Papa emerito

Heute vor einem Jahr trat ein Papst zurück. Hat sich was geändert?

Ein Gastbeitrag von Christoph Kraus


"Der Papst tritt zurück!", rief ich heute vor einem Jahr bass erstaunt durchs Großraumbüro. Es hat niemanden gejuckt. Das Radio nudelte weiter Phil Collins ("Another Day in Paradise") runter. Typisch: Wir Deutschen haben die Sehnsucht nach Gott verdrängt und gegen ein billiges Ich ersetzt – auch in Glaubensfragen. Läuft nur nicht. Das mediale Tosen zum Papstrücktritt an den folgenden Tagen war allenfalls ein geheucheltes Interesse um Klicks und Auflage. Insgeheim hörte Benedikt längst mehr niemand zu. Seine Freiburger Ohrfeige in Richtung Verbandskatholizismus – verpufft. Doch sein geistliches Vermächtnis wird wiederentdeckt, davon bin ich überzeugt. Wenn nicht von dieser Generation, dann von der nächsten. Im Übrigen gerade auch von Protestanten. Denn kaum einer bewegt sich so leichtfüßig durch die Hl. Schrift. Fast schon wie barfuß.

1970 (!) schrieb der junge Ratzinger zaghaft mahnend: "Die Zukunft der Kirche wird auch dieses Mal, wie immer, von den Heiligen neu geprägt werden. Von Menschen also, die mehr wahrnehmen als die Phrasen, die gerade modern sind." – Andere eiern immer noch rum. Er hat's begriffen.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Gebetskerze für Bischof Stephan Ackermann

Während des Konklave 2013 bildeten 552.383 Menschen eine weltweite Gebetskette für die in der Sixtina versammelten Kardinäle. Sie riefen mit unausgesetztem Gebet den Beistand des Heiligen Geistes auf diese Kardinäle herab. Auch wenn ich mich nicht Sprengel des Trierer Bischofs befinde, habe ich hier einen Vorschlag: wie wäre es, wenn wir eine ähnliche Kette von Gebetskerzen für S.E. Bischof Stephan entzünden? Dafür, dass er sich wieder mehr an der Wahrheit seines und unseres Herrn Jesus orientiert und nicht mehr so sehr an der Mehrheit der lauten, aber nicht besonders intelligenten Masse.

Mitarbeiter der Wahrheit - Wochenende zum Pontifikat Benedikt XVI in der Abtei Oberschönenfeld

[Update] Aus der Podiumsdiskussion am Samstag, 15.02.2014 ist ein Bühnengespräch geworden. Miriam Moißl spricht mit Bernhard Müller, Geschäftsführer des Fe-Medienverlages zum Thema „Besinnung, Reform und Aufbruch im Geiste Benedikts XVI. - Was bedeutet das (für uns)?“

***

Wer sich ein Jahr nach dem denkwürdigen Rücktritt von Benedikt XVI noch einmal zusammenfassend mit den fruchtbaren acht Jahren seines Pontifikates beschäftigen möchte und damit was diese Zeit für die Kirche und für uns bedeuten kann, der kann sich JETZT noch für das Wochenende "Philosophie und Glaube" anmelden, das von Freitag, 14. bis Sonntag, 16. Feburar 2014 in der Abtei Oberschönenfeld stattfindet.

Organisiert wird das Wochenende von dem Schwabmünchner Schüler Alexander Saller, dem es gelungen ist, eine illustre Runde von Referenten zu versammeln, wie z.B.  Prälat Prof. DDr. Anton Ziegenaus, Wallfahrtsdirektor Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, Stefan Ahrens (Politikwissenschafter), Bernhard Müller (Fe-Medienverlag). Außerdem wird es am Samstag, 15. 02. 2014, nachmittags eine Podiumsdiskussion statt, die sich mit Reform und Aufbruch im Sinne Benedikt XIV beschäftigt und was jeder von uns dazu beitragen kann. Dieses Podium wird übrigens moderiert von... tata... klein-Gertie.

Also, ich freue ich auf euch!

***

VORLÄUFIGES PROGRAMM

FREITAG

bis 17.00 Uhr Anreise der Übernachtungsgäste
17.00 Uhr Begrüßung und organisatorische Hinweise
17.30 Uhr Abendessen im Speisesaal
18.00 Uhr Andacht in der Kapelle
18.45 Uhr Impulsvortrag: „Benedikt XVI. und die Verteidigung der Vernunft“
20.00 Uhr Stefan Ahrens (Politikwissenschaftler, Mitglied im Neuen Ratzinger-Schülerkreis, Regensburg): „Benedikt und Franziskus - Bruch oder Kontinuität? Eine Analyse am Beispiel von Soziallehre und (modernem) politischen Denken“

SAMSTAG

7.00 Uhr Gelegenheit zur Mitfeier der Hl. Messe in der Klosterkirche
7.00 Uhr - 9.00 Uhr Frühstück im Speisesaal
9.00 Uhr - 10.30 Arbeitsphase zu Themen des Vorabends („Naturrechtsrede“, Katholische Soziallehre, Gespräch Ratzinger/Habermas, ...)
11.00 Uhr Wallfahrtsdirektor Prälat Dr. Wilhelm Imkamp: „Kirche und Spießer: Päpste als (Gegen-)Beispiele. Ein Streifzug durch die Kirchengeschichte" anschließend Gelegenheit zum Austausch mit dem Referenten
12.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen im Klostergasthof
13.45 Uhr Prälat Prof. DDr. Anton Ziegenaus (Bobingen):
"Neuevangelisierung als Entweltlichung" (Gelegenheit zur Diskussion im Anschluss)
danach Kaffeepause
16.00 Uhr Podiumsdiskussion: „Besinnung, Reform und Aufbruch im Geiste Benedikts XVI. - Was bedeutet das (für uns)?“
mit Bernhard Müller (Fe-Medienverlag / Fatima-Aktion, Kißlegg) und Stefan Ahrens (Politikwissenschaftler, ehem. YOUCAT), zusammen mit Oberschönenfelder Schwestern. Moderation: Miriam Moißl
17.30 Uhr Abendessen im Speisesaal
19.00 Uhr Arbeitsphase zu Themen des Tages
ab 20.00 Uhr Thema des Abends: "Benedikt XVI. und der interreligiöse Dialog"

SONNTAG

7.00 Uhr - 9.00 Uhr Frühstück im Speisesaal
9.00 Uhr Vortrag (Titel und Referent werden noch bekanntgegeben!)
10.30 Gemeinsame Hl. Messe der Teilnehmer
anschließend Möglichkeit zum Mittagessen im Speisesaal


ORGANISATORISCHE HINWEISE

Unkostenbeitrag insgesamt (Teilnahme am ganzen Programm): 26 Euro
Unkostenbeitrag Freitagabend oder Sonntagvormittag: 6 Euro
Unkostenbeitrag Samstag: 14 Euro

Übernachtungsmöglichkeit im Kloster:
Einzelzimmer mit Vollpension: 47 Euro - Doppelzimmer mit Vollpension: 45 Euro

Teilnehmer, die nicht in Oberschönenfeld übernachten, können zu günstigen Preisen an den gemeinsamen Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) teilnehmen!


WEITERE INFORMATIONEN UND ANMELDUNG
Alexander Saller

Mittwoch, 5. Februar 2014

Mit beiden Beinen auf der Erde, aber mit dem Herzen im Himmel

Tja,  er war ein schlauer Kopf,  unser Don Bosco. Deswegen steht das hier auch als Untertitel. Er hatte zwar schon am 31. Januar seinen himmlischen Geburtstag, aber nachträglich gratulieren geht ja eigentlich immer. 

Dienstag, 4. Februar 2014

Ein Lächeln auf den Lippen

Sollte sich einer gewundert haben, wo ich geblieben bin...

Bild kam von hier.

Falls sich einer gewundert hat, warum es hier in den letzten Tagen so ruhig war. Die nächsten Tage wird es auch noch etwas ruhig bleiben. Ich melde mich, wenn ich wieder Land sehe, u.a. über das neuentdeckte und noch junge Phänomen auf Twitter, der #twomplet und über die überhitzte Medien-Atmosphäre kurz vor der Bekanntgabe des Berichtes in Sachen #Limburg und #TvE.