Was man als Heilige so alles aushalten muss

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken möchte am kommenden 29. April einen "Tag der Diakonin" begehen und möchte dazu den Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena verzwecken. "An diesem Tag sollten wir die Frage des Diakonats der Frau mit eigenen Veranstaltungen lebendig halten", erklärt dazu Alois Glück, Präsident des ZdK. Im Herbst des vergangenen Jahres die ZdK-Vollversammlung dafür bereits das Ok gegeben. Die Idee stammt vom "Katholische Deutsche Frauenbund". Die Kirchenleitung in Deutschland ist über das Anliegen wenig begeistert.
Das fällt definitv in die Kategorie "Fremdschämen". Haben diese Leute denn noch nie etwas davon gehört, dass die Hl. Katharina von Siena eine K i r c h e n l e h r e r i n ist? Das heißt doch, dass sie uns mehr noch als Heilige sonst als Vorbild gegeben ist, von dem man l e r n e n sollte. Und was hat sie getan? Ich glaube, ihre kühnste "Forderung" war, dass der Papst sich gefälligst nach Rom zurückbegeben soll, um die Zügel der Kirche wieder fest in die Hand zu nehmen. Also, da kann ich beim besten Willen keinen Anhaltspunkt für das oben Stehende finden. Irgendwo hab ich mal gehört, dass der Frauenbund unter den jungen Frauen ziemlich verzweifelt nach Mitgliedern sucht. Anscheinend ist die Jugend ja doch schlauer als man ihr zugestehen will ;-)

 Ok, das musste mal raus, aber jetzt genug der Aufregung. Zum Schluss nur noch soviel: ZdK, KdFB, BDKJ - wer? Kenn ich nicht! Werd ich nicht von vertreten!! 

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