Maria Magdalena, der gute Hirte und die Olympischen Spiele

 ...waren die Hauptthemen von Papst Benedikt XVI im heutigen Angelus-Gebet.

>>Die Geschichte der Maria Magdalena zeige, dass die tiefe Genesung, die Gott durch Jesus wirke, „in einem wahren und vollendeten Frieden besteht, der Frucht der Versöhnung des Menschen in sich selbst und in all seinen Beziehungen ist: mit Gott, mit den anderen, mit der Welt“. Genau dies sei das Gegenteil von dem, was der Widersacher zu tun versuche.<<


Angelus aus Castel Gandolfo vom 22. Juli 2012 mit dt. Übersetzung


Zu den deutschsprachigen Pilgern und Besuchern sagte Benedikt XVI:
>>Herzlich grüße ich die Gäste deutscher Sprache hier in Castel Gandolfo und alle, die über Rundfunk und Fernsehen am Angelusgebet teilnehmen. „Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus“ (Mk 6,11), sagt der Herr heute im Evangelium zu seinen Jüngern. Auch wir brauchen, jeder von uns, einen Ort der Ruhe und der Gemeinschaft mit dem Herrn. In der Stille wächst unsere Beziehung zu Gott und werden wir selber mit uns wieder eins. Denn wenn wir beim Herrn sind, sind wir auch bei uns. Seine Gegenwart verwandelt uns von innen her, damit wir recht leben und Gutes tun können. Suchen wir daher diesen „Ruheplatz“ für unsere Seele im Gebet und in der Anbetung vor dem Tabernakel. Euch allen wünsche ich einen gesegneten Sonntag.<<

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