Wie geht Lebensschutz im Alltag?
Nach dem Marsch für das Leben 2017 sind Reaktionen in Deutschland mal wieder geteilt. In der Berichterstattung der Leitmedien spielt die Kundgebung für den Lebensschutzes nach wie vor keine oder nur eine marginale Rolle. Teilnehmerzahlen werden kleingeredet oder der Marsch selbst wird nur als Anlass für Berichte über die Gegendemonstranten genutzt, die dann aber ausführlich und hasserfüllt (gegenüber den "Abtreibungsgegnern") zu Wort kommen dürfen. Aber das kennen wir schon. Die Teilnehmer selber - laut Organisatoren des Marsches rund 7.500 Menschen - berichten übereinstimmend von einer friedlichen, fröhlichen Atmosphäre untereinander. Neben den Grußworten überwogen Musik und Lebensfreude und auch die Kinder, die mit ihren Eltern nach Berlin gekommen waren, sahen entspannt und glücklich aus. Gar nicht traumatisiert, wie LGBTI-Verblendete gerne behaupten.
Und doch werden auch im Jahr 2018 wieder ungezählte Menschen in Deutschland vorgeburtlich getötet werden, weil sie ihrer Umwelt nicht in den Lebensplan oder das Weltbild passen. Kinder mit Down-Syndrom werden zu annähernd 100% vorgeburtlich ausselektiert werden. Das Klima älteren und unheilbar kranken Menschen gegenüber wird spürbar rauher, das Verständnis für liebevolle Pflege schwindet, der Druck zu Sterbehilfe und assistiertem Selbstmord nimmt dagegen zu. Auch Weihbischof Florian Wörner beklagte am Rande des Marsches für das Leben ein schwindendes Bewusstsein in der Bevölkerung für den Wert des menschlichen Lebens und ermutigte dazu, nicht nachzulassen in der Bewusstseinsbildung - "behutsam, liebevoll, aber auch mutig. Und je mehr Menschen da mitmachen, desto besser ist es." Inzwischen gibt es immer mehr Initiativen, die genau das tun. 1000plus engagiert sich dafür, dass Frauen in Not bundesweit Anlaufstellen mit kompetenter und unterstützender Beratung finden. Diesen Verein kann man unterstützen, man kann natürlich auch immer über die persönliche Überzeugung sprechen. Aber was kann man darüberhinaus tun? Ganz konkret im Alltag? Was tut ihr? Ich freue mich auf eure zahlreichen Antworten in den Kommentaren.
Was bleibt?
Und doch werden auch im Jahr 2018 wieder ungezählte Menschen in Deutschland vorgeburtlich getötet werden, weil sie ihrer Umwelt nicht in den Lebensplan oder das Weltbild passen. Kinder mit Down-Syndrom werden zu annähernd 100% vorgeburtlich ausselektiert werden. Das Klima älteren und unheilbar kranken Menschen gegenüber wird spürbar rauher, das Verständnis für liebevolle Pflege schwindet, der Druck zu Sterbehilfe und assistiertem Selbstmord nimmt dagegen zu. Auch Weihbischof Florian Wörner beklagte am Rande des Marsches für das Leben ein schwindendes Bewusstsein in der Bevölkerung für den Wert des menschlichen Lebens und ermutigte dazu, nicht nachzulassen in der Bewusstseinsbildung - "behutsam, liebevoll, aber auch mutig. Und je mehr Menschen da mitmachen, desto besser ist es." Inzwischen gibt es immer mehr Initiativen, die genau das tun. 1000plus engagiert sich dafür, dass Frauen in Not bundesweit Anlaufstellen mit kompetenter und unterstützender Beratung finden. Diesen Verein kann man unterstützen, man kann natürlich auch immer über die persönliche Überzeugung sprechen. Aber was kann man darüberhinaus tun? Ganz konkret im Alltag? Was tut ihr? Ich freue mich auf eure zahlreichen Antworten in den Kommentaren.