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Er kommt.

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Was wäre wohl gewesen, wenn es zu Zeiten von Mariä Schwangerschaft schon Ultraschall gegeben hätte? Gesehen hier und bei Facebook.

Advent, stille Zeit

"Trau dich,  anders zu warten", fordert Bruder Paulus Terwitte in seinem Adventskalender die Menschen auf. Für  mich heißt das dieses Jahr ganz konkret, dass ich mich elektronisch weitestgehend ruhig verhalten möchte, hin und wieder ein Post, ein bisschen Facebook und Twitter, aber sonst möchte ich die zeitlichen Kapazitäten verstärkt auf die geistliche Vorbereitung zu verwenden. Als Übung in Demut werde ich versuchen, nicht alles, was mich in Kirche und Welt aufregen mag, zu kommentieren, sondern es lieber betend vor den Herrn hinzutragen. Da ist es eh am besten aufgehoben.   Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern  eine erwartungsfrohe Adventszeit und gnadenreiche Weihnachten!

Brief aus Siena bei kath.net - über die letzten Dinge und wie Priester auch sein können

Victoria Fender ist Studentin der Kommunikationswissenschaft und Mitarbeiterin von kath.net . In der Tradition der großen hl. Katharina schreibt sie "Briefe aus Siena" an Persönlichkeiten der Kirche von heute. Sie ist ein paar Jährchen jünger als ich und schreibt doch so treffend, dass ich mich ihren Zeilen nur anschließen kann. Wie denen an den Erzbischof von München und Freising, S.E. Reinhard Kardinal Marx über seine Äußerungen zu den letzten Dingen --> hier nachzulesen. Ihren Wunsch nach Priestern, "die ganz eins sind mit der Kirche und mutig ihre Lehre ohne Abstriche predigen und erklären" kann ich sehr gut nachvollziehen. Dass solche Priester von ihrer Persönlichkeit her manchmal "kumpelhaft" wirken können, sei dabei unbenommen. >> Ich sage Ihnen ehrlich: es erleichtert mir mein Apostolat nicht gerade, wenn ein Kardinal der heiligen Kirche von „Bildern“ des Fegefeuer und der Hölle spricht. Denn im Katechismus lese ich, dass die Hölle e...

Was bedeutet "Sterben in Christus"?

Aus der Generalaudienz vom 27.11.2013 : Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Mittwochskatechese zum Glaubensbekenntnis bedenken wir die „Auferstehung der Toten“. Wenn wir mit Christus auferstehen wollen, müssen wir uns auch im Sterben mit ihm vereinigen. Was bedeutet aber „Sterben in Christus“? Sicher greift die Vorstellung zu kurz, darin den einen von den zwei Koordinatenpunkten zu sehen, zwischen denen der Lebensweg eingespannt ist, nämlich Geburt und Tod. Das Sterben in Christus erwächst aus dem Glauben, dass unser Leben auf einen Horizont hin geöffnet ist, auf eine Weite jenseits des Hier und Heute unserer alltäglichen Dinge. In seinem Herzen vernimmt der Mensch eine Sehnsucht nach Unendlichkeit. Wir spüren das besonders, wenn eine geliebte Person stirbt. Bei allem Schmerz geht uns im Inneren eine Ahnung auf, dass damit nicht alles aus ist, dass das Gute, was wir durch unsere Lieben empfangen haben, nicht umsonst war. Durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes hat...

Das Tweet zum Apostolischen Schreiben 'Evangelii Gaudium'

Die Kirche ist missionarisch. Christus sendet uns aus, die Freude des Evangeliums in die ganze Welt hinauszutragen — Papst Franziskus (@Pontifex_de) 26. November 2013

Die Freude des Evangeliums, die Freude des Papstes

Das erste Apostolische Schreiben von Papst Franziskus ist draußen! "Evangelii Gaudium" heißt es und es befasst sich mit der Verkündigung des Glaubens in der Welt von heute, angefangen bei uns selber. Noch quasi druckfrisch, hat klein-Gertie für euch einen ersten Blick in die Einleitung geworfen:   1. Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. Diejenigen, die sich von ihm retten lassen, sind befreit von der Sünde, von der Traurigkeit, von der inneren Leere und von der Vereinsamung. Mit Jesus Christus kommt immer – und immer wieder – die Freude. In diesem Schreiben möchte ich mich an die Christgläubigen wenden, um sie zu einer neuen Etappe der Evangelisierung einzuladen, die von dieser Freude geprägt ist, und um Wege für dem Lauf der Kirche in den kommenden Jahren aufzeigen. 2. Die große Gefahr der Welt von heute mit ihrem vielfältigen und erdrückenden Konsumangebot ist eine individualistische Traurigkeit, die aus ...

Sie hat alles gegeben

In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (Lk 21,1-4. )   Kommentar zum Evangelium vom Sel. Charles de Foucauld (1858 - 1916), Eremit und Missionar in der Sahara "Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist“ (Lk 23,46). Das ist das letzte Gebet unseres geliebten Herrn. Könnte es doch unser eigenes sein! Nicht nur das Gebet im letzten Moment unseres Lebens, sondern das eines jeden Augenblicks: „Mein Vater, ich begebe mich in deine Hände; mein Vater, ich vertraue mich dir an; mein Vater, ich überlasse mich dir. Mein Vater, mache mit mir, was dir gefällt; was immer du mit mir tust, ich danke dir dafür; ich danke ...