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aus: Er und ich II

"Sage mir bei jedem Erwachen guten Morgen, als wenn du den Himmel beträtest." (Jesus an G.B.)

aus: Er und ich

(Gabrielle): "Herr, ich schenke dir meinen heutigen Tag." (Jesus): "Unseren Tag. Denn ich werde in dir mehr wirken, als du selbst vermagst."

Beten wir für...

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Eine sehr liebe Freundin und ihren Partner. Sie hat es zurzeit weder in ihrem Studium noch in der Beziehung besonders leicht, vielmehr droht ihr gerade alles über den Kopf zu wachsen. Vielen Dank fürs mitbeten.

Beten wir für...Victoria

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Diese Kerze wird angezündet für die kleine Victoria und ihre Angehörigen. Die Bitte wurde vernommen von Johannes und Dorothea.  Vielen Dank auch fürs mitbeten für meinen Papa. 

Solidarität mit Bischof Zdarsa

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Da stellt der Bischof von Augsburg in seinem aktuellen Pastoralplan fest, dass trotz Pfarreienzusammenlegungen der Sonntag der Eucharistie vorbehalten bleiben soll, weil „die Eucharistie Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens ist“ (LG 11), schon reden sich ganze Gremien die Köpfe heiß und in Leserbriefen wird der Untergang des Laienengagements gewittert. Dabei sind sich beide Seiten einig, dass man bei der derzeitigen Berufungssituation im Bistum Augsburg auf lange Sicht um Pfarreienzusammenlegungen und auch -auflösungen nicht herumkommen wird. Die naheliegenste Lösung zeigt Bernhard Meuser in seinen Editorial für die Katholische Sonntagszeitung bzw. diesem Artikel auf kath.net . " Und nun, nach der Weisung unseres Bischofs, die wir mit tiefer, geistlicher Bereitschaft annehmen sollten, kann sie beginnen – die Stunde der Laien. Lassen Sie uns mit Eifer, Liebe, Fantasie darangehen, dass die Dörfer geistlich nicht veröden, dass die Alten und Kranken ...

Lied zum Tage(s-evangelium)

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Evangelium nach Markus 6,53-56. Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an. Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort. Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war. Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.  Zum "Saum seines Gewandes" fällt mir gerade was zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier ein. Wieso man im dortigen Ordinariat meinte, auf Biegen und Brechen ein ökumenisches Ereignis herbeizwingen zu müssen, wird wohl ein Rätsel bleiben. Natürlich hat keiner etwas dagegen, wenn auch Protestanten (oder Orthodoxe, wenn wir schon dabei sind) den Wunsch verspüren, das Gewand Christi besuchen zu gehen, aber muss man deswegen den eigentlichen Sinn einer (kath...

mal wieder duschen gehen...die Seele

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Es ist mal wieder soweit: die monatliche Seelendusche (= Beichte) rückt immer näher und daher ist jetzt Gewissenserforschung (searching the heart) angesagt.