Der neue Bischof für Rom und die Weltkirche

Jorge Mario Bergoglio (76), jetzt Papst Franziskus
Brüder und Schwestern!
Guten Abend!

Ihr wißt, es war die Aufgabe des Konklaves, Rom einen Bischof zu geben. Es scheint, meine Mitbrüder, die Kardinäle, sind fast bis ans Ende der Welt gegangen, um ihn zu holen. … Aber wir sind hier. … Ich danke euch für diesen Empfang. Die Diözese Rom hat nun seinen Bischof. Danke. Zunächst möchte ich ein Gebet sprechen für unseren emeritierten Bischof Benedikt XVI. Beten wir alle gemeinsam für ihn, daß der Herr ihn segne und die Mutter Gottes ihn beschütze.

Vater unser …Gegrüßet seist du, Maria …Ehre sei dem Vater…

Und jetzt beginnen wir diesen Weg - Bischof und Volk -, den Weg der Kirche von Rom, die den Vorsitz in der Liebe führt gegenüber allen Kirchen; einen Weg der Brüderlichkeit, der Liebe, des gegenseitigen Vertrauens. Beten wir immer füreinander. Beten wir für die ganze Welt, damit ein großes Miteinander herrsche. Ich wünsche euch, daß dieser Weg als Kirche, den wir heute beginnen und bei dem mir mein Kardinalvikar, der hier anwesend ist, helfen wird, fruchtbar sei für die Evangelisierung dieser schönen Stadt.

Und nun möchte ich den Segen erteilen, aber zuvor bitte ich euch um einen Gefallen. Ehe der Bischof das Volk segnet, bitte ich euch, den Herrn anzurufen, daß er mich segne: das Gebet des Volkes, das um den Segen für seinen Bischof bittet. In Stille wollen wir euer Gebet für mich halten.

Jetzt werde ich euch und der ganzen Welt, allen Männern und Frauen guten Willens, den Segen erteilen.

Brüder und Schwestern, ich verabschiede mich von euch. Vielen Dank für den Empfang. Betet für mich und bis bald! Wir sehen uns bald: Morgen möchte ich die Mutter Gottes aufsuchen und sie bitten, ganz Rom zu beschützen. Gute Nacht und angenehme Ruhe.

Mit den Worten von Papst Franziskus wünsche auch ich euch allen eine ruhige und erholsame Nacht nach diesem aufreibenden Tag.

Viva Cristo Rey!! Viva el Papa!


Kommentare

  1. Wir haben einen Papst- und er will Rom evangelisieren. Das ist entweder ein Versprecher (auch Päpste sind Menschen und wahrscheinlich aufgeregt, wenn sie da oben stehen) oder eine Ansage. Er ist Jesuit, denen traue ich immer alles zu, also eher eine Ansage.
    Okay, dann auf zur Bekehrung Roms! Die Stadt hat es wahrscheinlich so nötig wie jede andere europäische Großstadt :-)

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