Bischof Clemens Pickel von Saratow hatte das unten stehende Bild vor zwei Jahren gebloggt; ich habe es erst jetzt gefunden, via Braut des Lammes. Danke. Der kyrillische Text lautet:
"Als Priester wird keiner geboren, um Berufungen muss man beten."
"Als Priester wird keiner geboren, um Berufungen muss man beten."
Momentan werden Menschen mit schwerer geistiger und / oder mehrfacher Behinderung fast automatisch in separaten Einrichtungen oder Gruppen untergebracht, wie sie in §136 Abs.3 SGB IX benannt werden. Dies führt zu einer erneuten Ausgrenzung, sogar aus der Gruppe der Menschen mit einer geistigen Behinderung. Die wichtigen sozialen Kontakte untereinander können kaum stattfinden. Der positive Einfluss, den heterogene Gruppen auf die Entwicklung des Einzelnen ausüben, entfällt.
- Diese Ausgrenzung von Menschen mit schwersten Behinderungen widerspricht den Grundsätzen der UN-Behindertenrechtskonvention, die Deutschland 2007 unterzeichnet hat!
- Der genannte Personenkreis wird durch die Rechtslage und die momentane Vorgehensweise von den Möglichkeiten zur beruflichen Bildung, sowie von dem, für Menschen so bedeutsamen, Lebensbereich „Arbeit“ ausgeschlossen.
- Menschen mit schwersten Behinderungen haben durch die Ausgrenzung in Tagesförderstätten einen schlechten Rechtsstatus. D. h. sie haben keine arbeitnehmerähnliche Rechtsbeziehung zur Werkstatt mit Lohnanspruch, unterliegen nicht der Sozialversicherungspflicht und haben keinen Versicherungsschutz durch die berufliche Unfallversicherung.
Ziel muss sein, dass die Leistungen zur beruflichen Bildung und zur Teilhabe am Arbeitsleben auf Basis des Wunsch- und Wahlrechts für Menschen mit schwerer geistiger und / oder mehrfacher Behinderung unabhängig vom Ort der Leistungserbringung gewährt werden. Dies muss für die genannte Personengruppe im gleichen Umfang ermöglicht werden, wie für Menschen mit Werkstattstatus.
Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasche meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!
Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!
Mach mich wieder froh mit deinem Heil; mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Barmherziger Gott,Darum bitten wir durch Jesus Christus.
sieh gnädig auf die Hingabe deines Volkes.
Gib, dass wir unseren Leib in Zucht nehmen
und durch gute Werke im Geist neu werden.
Mein Geburtstag. Ich weihte ihm die erste Stunde meines Lebens und bat ihn, dass die letzte erfüllt sein möge von Liebe.
" Bedenke dies: Man stirbt, wie man gelebt hat. Wenn in den Augenblicken, die dich noch vom Tode trennen, dein Herz erfüllt ist von mir, wenn der Eifer um mein Reich es verzehrt, wenn dich dürstet nach meiner Ehre, dann wird der Tod dich so finden und du wirst in dem Gedanken an die ewige Liebe den Geist aufgeben.
Würde denn ein Vater, ein Gatte das Sterbebett des Menschen verlassen, den er liebt? Nun, wie sollte ich, der ich meine Kinder so sehr liebe, fern von ihnen sein, wenn sie aus dem Leben scheiden? Hinscheiden - das währt nicht lange. Es bedeutet, die Erdenwelt zu verlassen, um in eine andere einzutreten. Das erst ist die wahre Geburt: geboren werden zu einem Leben, das nie mehr enden wird. Dieses Leben aber bin ich." (Jesus an G.B.)
Jesus sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Wer ein kleines Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist, der wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen“ (Mk 9,37; Mt 10,42). Um sicher zu gehen, dass wir richtig verstanden haben, was er sagte, fügt er hinzu, dass wir in unserer Todesstunde danach gerichtet werden: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben, ich war obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“.
Es handelt sich nicht nur um Hunger nach Brot; es ist Hunger nach Liebe. Nacktheit bezieht sich nicht nur auf den Mangel an Kleidung; Nacktheit bedeutet auch das Fehlen von Menschenwürde und jener wunderbaren Tugend, wie sie die Reinheit darstellt; sie bedeutet Mangel an gegenseitigem Respekt. Obdachlosigkeit bedeutet nicht nur, kein festes Haus zu haben; es heißt auch, abgelehnt, ausgeschlossen, nicht geliebt zu sein. (Jesus, the Word to Be Spoken, Kap. 8)
Pope2YouVatican: BXVI: "Auch heute ertönt nachdrücklich die Stimme des Herrn, der jeden von uns dazu aufruft, sich seines Nächsten anzunehmen."Täglich neu auf pope2you.net.
Ausgehend vom Evangelium des Sonntags (Mk 1,12-15), welches von dem vierzigtägigen Verbleiben Jesu in der Wüste berichtet, erläuterte Benedikt XVI., dass der Begriff der Wüste verschiedene Bedeutungen habe. Er könne einen Zustand der Verlassenheit und der Einsamkeit meinen, „den Ort der Schwäche des Menschen, wo es keine Stützen und Sicherheiten gibt, wo die Versuchung stärker wird“. „Wüste“ jedoch könne auch einen Ort der Zuflucht bedeuten, wie dies für das Volk Israel nach der Knechtschaft in Ägypten der Fall gewesen sei, an dem die Gegenwart Gottes auf besondere Weise erfahren werden könne. Jesus sei in der Wüste „vierzig Tage lang geblieben und wurde vom Satan in Versuchung geführt worden“ (vgl. Mk 1,13). Dazu kommentiere der heilige Leo der Große: „Der Herr wollte den Angriff des Versuchers erleiden, um uns mit seiner Hilfe zu verteidigen und mit seinem Beispiel zu lehren“.
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| Negev Wüste, Israel. Bild gefunden bei fotocommunity.de |
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| Bild gesehen bei flickr.com Gedicht von Hermann Orgaß (1916-1943) |
"Um die Kraft zu haben, ein Opfer zu bringen, sieh nicht auf das Opfer, sieh auf meine Freude."
(Jesus zu G.B.)
"Es ist bis jetzt ein Paragraphengespinst gewesen. Es ist von dieser Stunde an ein Amt, das mit einem Menschentum gefüllt ist. Und die Frage ist nun, wie wir alle zusammen aus diesem Amt etwas wie eine Tradition, etwas wie eine Kraft schaffen, die Maß und Gewicht besitzen und im politischen Kräftespiel sich selber darstellen will. (12. September 1949)Es kommt also nicht zuletzt auf die Person an, welche dieses Amt ausübt und ihr Verständnis von "Menschentum", Verantwortung und Demokratie. Es gehört auch eine gewisse Souveränität dazu, eine selbstsichere Gelassenheit, die es nicht nötig hat, sich ständig in den Vordergrund zu spielen und die genug Verantwortungsbewusstsein und Demut besitzt, sich in Dienst nehmen zu lassen. Aber ob sich in den Niederungen des politischen Berlin so jemand finden lässt...?
In dieser Fastenzeit wollen wir erneut daran denken, daß ein Christ nicht oberflächlich sein darf. Auch wenn er ganz mit seiner gewöhnlichen Arbeit beschäftigt ist, mit Aufgaben überhäuft und in dauernder Anspannung wie alle anderen Menschen, muß der Christ zugleich doch ganz in Gott geborgen sein, da er Kind Gottes ist. (Christus begegnen, 65)
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| "Der verlorene Sohn", Rembrandt |
Wie könnten wir die Fastenzeit besser beginnen? Wir erneuern Glauben, Hoffnung und Liebe, und daraus erwächst die Bußgesinnung, das Verlangen nach Läuterung. Die Fastenzeit bietet uns nicht nur die Gelegenheit, mehr äußere Werke der Buße zu tun; bliebe es dabei, dann würde uns die tiefe Bedeutung dieser Zeit für das christliche Leben entgehen, denn diese äußeren Werke müssen, wie gesagt, aus dem Glauben, aus der Hoffnung und aus der Liebe entstehen. (Christus begegnen, 57)
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin.
Ein Märchen aus uralten Zeiten,
das geht mir nicht aus dem Sinn.“
So hat’s Heinrich Heine geschrieben. –
Es ist in Erinnerung geblieben,
genauso wie seine anderen Zeilen,
bei denen ich heute möchte verweilen:
„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
bin ich um meinen Schlaf gebracht.“
Was sich bei uns abspielt, das ist gar nicht heiter.
Soll das bei uns gehen immer so weiter?
Präsidenten treten jetzt dauernd zurück,
und wir haben mit ihnen nicht unbedingt Glück.
Wer traut sich da noch zu kandidieren?
lässt sich fortan von den Medien vorführen
wie es bei uns ist in den letzten Wochen geschehen -
Man kann das alles schier nicht mehr verstehen.
Doch Deutschland ist nicht verwaist, nicht allein,
nicht in Berlin und nicht am Rhein, denn:
„Die schönste Jungfrau sitzet
Hoch oben wunderbar.
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
sie kämmt ihr goldenes Haar.“
Hoch oben hinauf, bis auf den Gipfel der Macht
hat Angela Merkel es nunmehr gebracht.
Die Griechen schütteln derzeit nur ihr Haupt!
Einst wurde ihnen die schöne Helena geraubt;
gen Troja sind sie dann aufmarschiert
und haben schon damals ganz fest demonstriert.
Die Helena wollen sie heute nicht mehr.
Jetzt muss unser Euro ganz schnell daher!
Doch Angela sitzt wie Pythia auf diesem Schatz
und hütet ihn sicher, und macht niemand Platz.
Sie sieht nicht direkt aus wie Aphrodite
und ihr Outfit ist mitunter von besonderer Güte.
Doch wie Athene mit Rüstung und mannhaftem Herz
bereitet sie Gegnern mitunter viel Schmerz.[...]
Und denk ich an O. zur Nacht –
Da ist es auch durchaus angebracht,
nachdenklich zu werden, wie es weiter wird gehen,
wenn so viele es gar nicht mehr können verstehen,
dass zum Christ-Sein der Gottesdienst zählt,
und mag noch so viel los sein sonst hier in der Welt. [...]
Ja, Kirche umarmen, das wäre schon schön,
doch nicht nur von außen! In die Kirche wir geh’n,
um uns umarmen zu lassen von Christus, dem Herrn,
und einander umarmen; denn wir haben uns gern!
"Es gibt einen Non-Konformismus des Christlichen, der sich nicht anpasst. Das heißt nicht, dass wir aus der Welt flüchten wollen, dass uns die Welt nicht interessiert; im Gegenteil, wir wollen uns selbst verwandeln lassen und auf diese Weise die Welt verändern."
"Wir sehen diese Macht des Bösen heute zum Beispiel in zwei großen Mächten, die für sich genommen nützlich und gut, aber leicht zu missbrauchen sind: Die Macht der Finanzwelt und die Macht der Medien."
"Die Finanzwelt ist nicht mehr länger ein Instrument zur Förderung des Wohlbefindens und des menschlichen Lebens, sondern wird zu einer unterdrückerischen Macht, die quasi angebetet werden will: Mammon, die falsche Gottheit, die die Welt beherrscht. Gegen diesen Konformismus der Unterwerfung unter diese Macht müssen wir Non-Konformisten sein: Nicht das Haben zählt, sondern das Sein."
"Sicher, wir brauchen Information, Kenntnis der Wirklichkeiten der Welt. Aber da kann dann auch die Macht des Scheins auftreten. Am Ende zählt das, was gesagt wurde, mehr als die Realität selbst. Der Schein überdeckt die Wirklichkeit, und der Mensch folgt nicht mehr der Wahrheit seines Seins, sondern will vor allem den Schein, will sich dieser Realität anpassen."
"Wir wollen nicht dauernd konform sein und gelobt werden, wir wollen nicht den Schein, sondern die Wahrheit, und das gibt uns Freiheit - die echte christliche Freiheit: Die Befreiung von dieser Notwendigkeit zu gefallen und so zu sprechen, wie die Masse denkt, dass wir sprechen sollen. Und die Freiheit der Wahrheit zu haben, und auf diese Weise die Welt neu zu schaffen, sodass sie nicht von der Meinung erdrückt wird, vom Schein, der die Realität selbst nicht mehr zum Vorschein kommen lässt; die virtuelle Welt wird wahrer, wird stärker, und die reelle Welt der Schöpfung Gottes sieht man gar nicht mehr. Der Non-Konformismus des Christlichen erlöst uns, gibt uns der Wahrheit zurück."
"Unsere ganze Art zu überlegen, unsere Vernunft selbst muss erneuert werden. Erneuert nicht nach den Kategorien des Altbekannten. Erneuern heißt, uns wirklich erfüllen zu lassen von der Wahrheit, die aus Gottes Wort zu uns spricht. Und so am Ende die neue Art zu denken lernen, also den Modus, der nicht der Macht und dem Haben und dem Schein gehorcht, sondern der Wahrheit unseres Seins gehorcht, die tief in uns wohnt und die uns in der Taufe neu geschenkt ist."
Als erstes ging Benedikt XVI. auf die Vergebungsbitte des Herrn für seine Henker ein: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Jesus selbst vollziehe, was er in der Bergpredigt gelehrt habe: „Liebt eure Feinde, betet für die, die euch misshandeln“. Später könne am Beispiel des Protomärtyrers Stephanus gesehen werden, wie dieser die Haltung Jesu nachahme, wenn er gleich ihm für seine Mörder bete. Jesus „vergibt nicht nur seinen Henkern, sondern tritt für sie beim Vater ein. Zum Grund seiner Fürbitte macht er ihr Nichtwissen, das den Weg zur Bekehrung offen lässt“, wie dies beim römischen Hauptmann unter dem Kreuz der Fall gewesen sei, so Benedikt XVI. Dies bleibe ein Trost für alle Zeiten und für alle Menschen.
Das zweite Wort Jesu am Kreuz nach Lukas gehe noch einen Schritt weiter. Es handle sich im ein Wort der Hoffnung. Jesus antworte nun auf die Bitte eines Mitgekreuzigten. Dieser sei „ein sogenannter Räuber, ein Widerstandskämpfer“ gewesen, der nun den Herrn bitte, seiner zu gedenken, wenn er in sein Reich komme. Christus gehe in seiner Antwort bei weitem über die Bitte hinaus: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“. Jesus wisse, „dass er direkt in die Gemeinschaft mit dem Vater eingehen wird, dass er den Menschen wieder ins Paradies, ins Mitsein mit Gott hineinführt“. So gebe er dem Glaubenden Hoffnung: „Gottes Erbarmen kann uns auch im letzten Augenblick erreichen. Die Bitte um seine Güte wird nicht umsonst gestellt“, so der Papst. Er sei „der barmherzige Vater, der uns mit offenen Armen erwartet. Der Herr sagt dem Mann: Ich ziehe dich gleichsam mit hinauf, wir kommen heute im Paradies an“.
Das letzte Wort sei ein Ruf äußerster und völliger Hingabe des sterbenden Jesus an Gott: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist“. Mit diesem Gebet, in dem Jesus einen Vers aus Psalm 31 aufgreife, „bekräftigt er seinen Willen, zunächst den Händen der Menschen ausgeliefert zu werden, um aber dann letztlich doch in den Hände Gottes zu sein und sich in die guten Hände Gottes zu übergeben“. Christus wisse, dass er letztlich als Sohn in den Händen des Vaters stehe. Damit aber versichere er auch den Menschen, „dass wir zuletzt in die Hände des Vaters fallen. Darauf dürfen wir uns verlassen, darauf Ausschau halten und gleichsam auf diese Hände hin zu leben, die uns tragen und uns die Gewissheit geben, nicht ins Nichts abzustürzen“.In dem Augenblick, in dem Jesus das Leben verlasse, besiegle dieser seine letzte Entscheidung. Auf diese Weise „sei alles vollbracht“, wie der Evangelist Johannes sage: „der höchste Liebesakt ist zum Ende gebracht worden, bis zur Grenze und jenseits der Grenze“.
Anlässlich des 85. Geburtstages des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., startet die Initiative „Deutschland pro Papa " eine außergewöhnliche Aktion: "85 Luftballons für Benedikt- Zeichen der Hoffnung". Unter Schirmherrschaft des Papstbruders und ehem. Domkapellmeisters Prälat Dr. Georg Ratzinger werden am Vortag seines 85ten Geburtstages, nämlich am Sonntag, den 15.4.2012, pünktlich zum Angelus um 12.00 Uhr, 85 gelb-weiße Luftballons vom „Papsthügel“ in Regensburg gestartet.Das sind zwar nicht direkt 99 Luftballons; die kommen dann später ;-)
Wenn man es fertigbringen könnte, daß die Leute auf ihrem richtigen Platze ständen und wollten stehen bleiben, dann wären wir weit, sehr weit.
Die wahre Frömmigkeit ist demütig und bescheiden.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken möchte am kommenden 29. April einen "Tag der Diakonin" begehen und möchte dazu den Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena verzwecken. "An diesem Tag sollten wir die Frage des Diakonats der Frau mit eigenen Veranstaltungen lebendig halten", erklärt dazu Alois Glück, Präsident des ZdK. Im Herbst des vergangenen Jahres die ZdK-Vollversammlung dafür bereits das Ok gegeben. Die Idee stammt vom "Katholische Deutsche Frauenbund". Die Kirchenleitung in Deutschland ist über das Anliegen wenig begeistert.
Das fällt definitv in die Kategorie "Fremdschämen". Haben diese Leute denn noch nie etwas davon gehört, dass die Hl. Katharina von Siena eine K i r c h e n l e h r e r i n ist? Das heißt doch, dass sie uns mehr noch als Heilige sonst als Vorbild gegeben ist, von dem man l e r n e n sollte. Und was hat sie getan? Ich glaube, ihre kühnste "Forderung" war, dass der Papst sich gefälligst nach Rom zurückbegeben soll, um die Zügel der Kirche wieder fest in die Hand zu nehmen. Also, da kann ich beim besten Willen keinen Anhaltspunkt für das oben Stehende finden. Irgendwo hab ich mal gehört, dass der Frauenbund unter den jungen Frauen ziemlich verzweifelt nach Mitgliedern sucht. Anscheinend ist die Jugend ja doch schlauer als man ihr zugestehen will ;-)
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Kalter Valentin / früher Lenzbeginn.
Ist's am Valentin noch weiß, / blüht zu Ostern schon das Reis.
Kalter Valentin / früher Lenzbeginn.
Ist's am Valentin noch weiß, / blüht zu Ostern schon das Reis.
Alles, was der Hochmut tut, vergeht und bringt Unehre. Alles aber, was die Demut tut, bringt Freude und gereicht zur Ehre. (Jesus an G.B.)
Eine christliche Gemeinde bildet ebensogut ein Ganzes wie eine Familie, deren Mitglieder sich in besonderer Weise lieben, mithin sich auch in aller Hinsicht helfen und fördern sollen.Da hat er recht, der Gesellenvater. Unschön wird's, wenn in dieser Familie einige meinen, sich gegenseitig oder dem Familienvater ans Bein pinkeln zu müssen. Das gilt dieser Tage besonders in Richtung der plaudernden Prälaten, die meinen, in den Medien den Eindruck von Chaos erwecken zu müssen. Was soll das?
"Ich verfolge die dramatischen und immer häufigeren Episoden von Gewalt in Syrien mit großer Sorge: Sie haben in den letzten Tagen viele Menschenleben gefordert. Ich denke im Gebet an die Opfer, unter denen auch einige Kinder sind, an die Verletzten und an alle, die unter den Folgen eines immer besorgniserregenderen Konfliktes leiden. Ermeut rufe ich dringend dazu auf, die Gewalt und das Blutvergießen einzustellen! Und ich lade alle, vor allem die politischen Autoritäten in Syrien, dazu ein, dem Dialog, der Versöhnung und dem Einsatz für Frieden Vorrang zu geben. Es ist dringend nötig, auf die legitimen Wünsche der verschiedenen Komponenten der Nation zu antworten, und auch auf die Wünsche der internationalen Gemeinschaft, die in Sorge ist über das Wohlergehen der ganzen Gesellschaft wie der Region.“Beten wir mit, dass die Verantwortlichen auf beiden Seiten des syrischen Konfliktes bald zur Vernunft kommen und dass dort wieder Frieden einkehrt.
hat sich Papst Benedikt XVI gegen die Ausgrenzung von Kranken aus der Gesellschaft gewandt. Anlässlich des Welttags des Kranken, der am Vortag begangen wurde, rief er bei seinem Angelus-Gebet am Sonntag zu Barmherzigkeit gegenüber den Mitmenschen auf. Er verwies auf das Beispiel Jesu, der die Kranken ins Leben und in die Gemeinschaft zurückgeführt hat. Für die Christen ergebe sich daraus der Auftrag, «Boten des Friedens und der Hoffnung für unsere Mitmenschen zu werden».Mehr in Bild und Ton dazu hier.

Durch die großherzige und liebevolle Annahme jedes menschlichen Lebens, besonders dann, wenn es schwach und krank ist, bringt der Christ einen wichtigen Aspekt seines Zeugnisses für das Evangelium zum Ausdruck. Er tut dies nach dem Beispiel Christi, der sich über das materielle und geistige Leid des Menschen gebeugt hat, um es zu heilen.
Das Bistum St. Clemens in Saratow ist etwa so groß, wie Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal zusammen: 1.400.000 Quadratkilometer. Unter den ca. 45.000.000 Einwohner leben rund 21.500 Katholiken. Es kommt vor, dass man über 500 km fahren muß, um von einer Pfarrgemeinde in die benachbarte zu gelangen. Die 42 Priester, die in den 6 Dekanaten des Bistums mit Bischof Clemens Pickel arbeiten, kommen aus 12 verschiedenen Ländern. Die 68 Ordensschwestern und -brüder kommen aus 21 Ländern.
Der Film heißt Bernadette von Lourdes und ist von 2001, Regie: Ludovico Gasparini. Dieser Trailer ist auf Italienisch mit englischen Untertiteln.
Die Senderleitung werde von der Regierung gezwungen, Beschäftigten Zugang zu verschreibungspflichtigen Verhütungsmitteln, Sterilisierung und Abtreibung auslösenden Mitteln zu gewähren und damit gegen ihr Gewissen zu verstoßen oder aber den Angestellten keinerlei Versicherung anzubieten. «Keine dieser Wahlmöglichkeiten ist für uns akzeptabel», sagte EWTN-Manager Michael Warsaw. Der Klageschritt sei nötig, um «auch andere Institutionen, katholische und nichtkatholische, religiöse und weltliche, vor dieser Verordnung zu schützen».Dann warten wir jetzt auf den folgenden Akt und gehen in der Pause ein paar Erdnüsse knabbern ;-)
Vielmehr ist dies der Anfang von Psalm 22, in dem der Psalmist die Spannung zwischen der Not und der Gottverlassenheit Israels sowie der Gewißheit seiner Hoffnung, der Gewißheit der bleibenden Gegenwart und Güte Gottes, ausdrückt. Das Gebet Jesu ist nicht der Schrei von jemandem, der nicht mehr weiß, was er soll, oder der verzweifelt auf den Tod zuginge. Es ist das Gebet Israels und der Menschheit, das Gebet von Menschen, die durch das Böse bedrängt werden und die doch alles zum Herzen Gottes bringen. Und er gibt ihm seine letzte Gewißheit, daß unser Schreien in der Auferstehung endlich seine Antwort finden wird. So drücken die Worte Jesu einerseits die ganze Not der Menschheit und unser aller Bedrängnis aus. Zugleich aber durchdringen und durchtränken sie es mit Vertrauen und Hingabe und geben es in die Hände des nur scheinbar schweigenden Gottes. Sie lassen uns gewiß werden, daß der schweigende Gott doch der nahe und rettende Gott ist.